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Schlichterspruch abgelehnt: Kita-Tarifgespräche gescheitert - vorerst keine Streiks

Auch der Schlichterspruch hat den zähen Kita-Tarifstreit nicht beenden können. Die jüngsten Gespräche haben keine Einigung gebracht. Nun sollen die Gewerkschaftsmitglieder entscheiden.

Kindergärtnerinnen kümmern sich in einer Kita um die Kinder

Trotz des Scheiterns der Schlichtung in den Kita-Tarifgesprächen: Vorerst wird es in den Kitas keine neuen Streiks geben.

Die gute Nachricht zuerst: In den kommunalen Kitas wird es auch in den kommenden Wochen keine Streiks geben. Die schlechte Nachricht: Das muss nicht so bleiben, denn in den jüngsten Gesprächen haben sich die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Verband kommunaler Arbeitgeber (VKA) nicht auf eine Übernahme des Schlichterspruchs verständigen können.

Verdi will deshalb nun die Mitglieder darüber entscheiden lassen, ob die Empfehlung des Schlichters angenommen oder abgelehnt werden soll. Während der Mitgliederbefragung will die Gewerkschaft nicht zu weiteren Streiks an kommunalen Kindertagesstätten aufrufen. Das kündigte Verdi-Chef Frank Bsirske am Donnerstag in Offenbach nach Ende der Verhandlungen an.

Die Mitgliederbefragung soll laut Bsirske in den kommenden fünf Wochen stattfinden. Mitte August wollen Gewerkschaften und Arbeitgeber dann die Verhandlungen wieder aufnehmen - wie es heißt konkret am 13. August. Die Schlichter hatten am Dienstag eine Empfehlung vorgelegt, die je nach Berufsgruppe Lohnsteigerungen in verschiedenen Gehaltsgruppen zwischen 2 und 2,4 Prozent vorsieht.

dho / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.