HOME

Speditionen: BDI-Präsident macht pleite

Die Spedition des BDI-Präsidenten Thumann steht vor der Insolvenz, 69 Jobs sind in Gefahr. Der Betriebsratsvorsitzende spricht von einer "bitteren" Erfahrung; Managementfehler hätten den Niedergang verursacht.

Die Spedition Dehnhardt des BDI- Präsidenten Jürgen Thumann steht kurz vor dem Aus. "Wir sind von den Vertretern des Eigentümers über die drohende Insolvenz informiert worden", sagte Betriebsratsvorsitzender Peter Trapp am Freitag. Die 69-köpfige Belegschaft des Transportunternehmens wurde auf einer Betriebsversammlung über den Stand der Verhandlungen zur Rettung der Firma im sauerländischen Meinerzhagen unterrichtet. "Es wird wahrscheinlich in den kommenden Tagen die Insolvenz beantragt", sagte Trapp, der dem Besitzer vorwarf, sich in den vergangenen Jahren überhaupt nicht um das Unternehmen gekümmert zu haben.

"Es ist schon bitter, wenn wir in der Zeitung lesen, dass unser Eigentümer fordert, die Wirtschaft solle sich auf alte Werte besinnen und Entlassungen vermeiden", sagte Trapp. "Hier passiert genau das Gegenteil." Seit dem Ausscheiden des Firmengründers und Namensgebers im Jahr 2000 "laufen die Geschäfte nicht mehr rund", sagte Trapp.

Eine Million für Auffanggesellschaft

Die Krise des Unternehmens liege nicht an fehlenden Aufträgen, sondern an Management-Fehlern, sagte der Betriebsrat. "Wir sind auftragsmäßig voll ausgelastet." Allerdings seien die Kosten immens. Dies liege beispielsweise daran, dass seit dem Jahr 2000 keine neuen Fahrzeuge angeschafft wurden. "Da laufen enorme Reparaturkosten auf", sagte Trapp.

Thumann selbst habe er nur einmal gesehen, sagte Trapp. Jetzt seien den Mitarbeitern eine Million Euro für eine Auffang-Gesellschaft angeboten worden. "Das ist für 69 Leute viel zu wenig." Trapp möchte erreichen, dass dem Unternehmen zwei Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden, um in den kommenden Monaten die Spedition wieder auf den richtigen Weg zu bringen.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(