Deutschland und Indien wollen ihre wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen deutlich ausbauen. Das vereinbarten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der indische Premierminister Narendra Modi am Montag am ersten Tag des Kanzlerbesuchs im bevölkerungsreichsten Land der Erde. Bei der Kooperation im Rüstungsbereich geht es laut Merz auch darum, die Abhängigkeit Indiens von Militärmaterial aus Russland zu mindern.
Trump will Grönland. Als Reaktion schlagen europäische Partner eine stärkere Nato-Präsenz in der Arktis vor. Der US-Präsident gibt sich unbeeindruckt. Jetzt hat sich der Kanzler erstmals geäußert.
Auf dem Internationalen Drachenfestival in Ahmedabad lässt Indiens Premierminister Narendra Modi gemeinsam mit Bundeskanzler Friedrich Merz einen Drachen steigen, auf dem sein Porträt abgebildet ist.
Anders als seine Vorgänger besucht Merz das bevölkerungsreichste Land der Welt vor China und Japan. Dafür wird ihm dort ein Empfang bereitet, wie er ihn als Kanzler noch nicht erlebt hat.
Donald Trump krempelt rücksichtslos die Welt um. Dabei kann einem angst und bange werden – es sei denn, man schaut mal woanders hin: nach Indien zum Beispiel.