Ein Mann bereitet in einer Moschee in der indischen Millionenmetropole Ahmedabad Iftar-Speisen zum Fastenbrechen im islamischen Fastenmonat Ramadan zu.
Deutschland und Indien wollen ihre wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen deutlich ausbauen. Das vereinbarten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der indische Premierminister Narendra Modi am Montag am ersten Tag des Kanzlerbesuchs im bevölkerungsreichsten Land der Erde. Bei der Kooperation im Rüstungsbereich geht es laut Merz auch darum, die Abhängigkeit Indiens von Militärmaterial aus Russland zu mindern.
Auf dem Internationalen Drachenfestival in Ahmedabad lässt Indiens Premierminister Narendra Modi gemeinsam mit Bundeskanzler Friedrich Merz einen Drachen steigen, auf dem sein Porträt abgebildet ist.
Donald Trump krempelt rücksichtslos die Welt um. Dabei kann einem angst und bange werden – es sei denn, man schaut mal woanders hin: nach Indien zum Beispiel.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) beginnt am Montag einen zweitägigen Besuch in Indien. In Ahmedabad wird er von Premierminister Narendra Modi empfangen. Ahmedabad ist das wirtschaftliche Zentrum des indischen Bundesstaats Gujarat und Modis Heimatstadt. Die Bundesregierung betrachtet Indien als "Schlüsselpartner in Asien", mit dem die wirtschaftliche und sicherheitspolitische Zusammenarbeit ausgebaut werden soll, wie es aus Regierungskreisen in Berlin hieß.