Staatsbesuch

Artikel zu: Staatsbesuch

Panda in Chengdu

Macron erhält auf Staatsbesuch in China Zusage für neue Pandas

Frankreich soll bald neue Pandas aus China bekommen. "Wir hoffen, dass wir die Pandas schnell erhalten, es wird spätestens Anfang 2027 sein", sagte der französische Zoodirektor Rodolphe Delord am Freitag im chinesischen Chengdu. Am Rande des Staatsbesuchs von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in China unterzeichnete Delord einen Vertrag zur Verlängerung der Partnerschaft zwischen dem Zoo im zentralfranzösischen Beauval und der Panda-Aufzuchtstation in Chengdu. 
Steinmeier (links) und Charles III. beim Staatsbankett

Dreitägiger Staatsbesuch: Steinmeier mit großem Prunk in Großbritannien empfangen

Als erstes deutsches Staatsoberhaupt seit 27 Jahren ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Mittwoch zu einem Staatsbesuch in Großbritannien empfangen worden. Nach Treffen mit König Charles III. und dem britischen Premierminister Keir Starmer endete der erste Tag des dreitägigen Besuchs am Mittwoch mit einem Staatsbankett im königlichen Schloss Windsor. Für Donnerstag ist eine Rede Steinmeiers vor dem britischen Unterhaus geplant.
Macrons Präsidentenmaschine in Peking

Macron zu viertem Staatsbesuch in China eingetroffen

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist am Mittwoch zu seinem vierten Staatsbesuch in China eingetroffen. Nach einem Besuch der Verbotenen Stadt zum Auftakt des dreitägigen Besuchs stehen am Donnerstag Gespräche mit seinem Amtskollegen Xi Jinping an, in denen es sowohl um den Ukraine-Krieg als auch um den schwelenden Handelskonflikt gehen soll. 
Macron und Xi

Macron mit Wirtschaftsdelegation zu viertem Staatsbesuch in China

Begleitet von einer Wirtschaftsdelegation wird Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Mittwoch zu seinem vierten Staatsbesuch in China erwartet. Macron wolle Peking dazu bewegen, in den derzeit laufenden Ukraine-Verhandlungen Druck auf Russland auszuüben, hieß es im Vorfeld aus dem französischen Präsidialamt. Zudem wolle Macron an Chinas Präsident Xi Jinping appellieren, jegliche Eskalation mit Blick auf Taiwan zu vermeiden und an der "Verringerung volkswirtschaftlicher Ungleichgewichte" zu arbeiten.