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Ölpreis auf Talfahrt: Shoppen statt tanken - So viel sparen Autofahrer durch die niedrigen Spritpreise

Die niedrigen Spritpreise kurbeln die Konjunktur an. Durchschnittliche Autofahrer werden in diesem Jahr rund 500 Euro mehr in der Tasche haben als vor vier Jahren.

Ölpreis auf Talfahrt

Benzin ist derzeit so billig wie nie - und vieles spricht dafür, dass Autofahrerdas ganze Jahr über vergleichsweise billig tanken können

In der vergangenen Woche sanken im Norden der Republik die Dieselpreise auf rekordverdächtige 89,9 Cent. Super kostete an manchen Tankstellen gerade noch 1,16,9 Euro je Liter. Autofahren ist derzeit so günstig wie zuletzt 2003. Der Grund dafür sind die Massen an Rohöl, die gerade den Weltmarkt fluten. Ein Fass kostete Anfang der Woche deutlich unter 30 US-Dollar.

Vieles spricht dafür, dass die Preise im Verlauf des  Jahres so niedrig bleiben: Die Opec-Staaten verzichten auf Produktionskürzungen, und nach dem Ende der Wirtschaftssanktionen gegen den Iran kommt ein weiteres großes Förderland zurück auf den Weltmarkt. Nach Berechnungen des stern werden durchschnittliche Autofahrer, die rund 15.000 Kilometer im Jahr fahren, in diesem Jahr dann rund 500 Euro an der Zapfsäule sparen – im Vergleich zum bisher teuersten Öljahr 2012.

Deutsche Wirtschaft profitiert vom Preisverfall

Die gesamte deutsche Volkswirtschaft dürfte entsprechend vom Preisverfall an den Tankstellen profitieren: Gut zehn Milliarden Euro mehr stehen Bürgern und Unternehmen für Konsum und Investitionen im Vergleich zum Vorjahr zur Verfügung. Im Vergleich zu 2012 sind es sogar 26 Milliarden Euro, die das Wirtschaftswachstum ankurbeln. 

"Die privaten Einkäufe gleichen die relativ schwachen Exporte und die fehlenden Investitionen der Unternehmen mehr als aus", sagt Professor Timo Wollmershäuser, Leiter der Konjunkturforschung am ifo-Institut in München. "So eine Situation gab es seit der Wiedervereinigung nicht mehr."

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(