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7. April 2009, 14:35 Uhr

Der "Killerspiel"-Prüfer

Über die Altersfreigaben von Computerspielen wird nach dem Amoklauf von Winnenden immer noch heftig gestritten. Zuständig ist die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle. Aber wer genau entscheidet dort? Manfred Eichhorst ist einer der Gutachter. Nach Amokläufen regt er sich oft auf. Von Johannes Gernert

USK, Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle, Videospiele, Computerspiele, Killerspiele

Volkssport Games: Die USK entscheidet für die Altersfreigaben von Computerspielen© Eckehard Schulz/AP

Einmal kam dieser Junge zu Manfred Eichhorst und wollte wissen, warum er das Computerspiel "Doom 2" nicht kaufen könne. Der Junge war 16 Jahre alt, er hatte den Ego-Shooter bei einem Freund gespielt, der schon 18 war. Der Junge konnte nicht ganz nachvollziehen, warum sein Freund das Spiel spielen durfte, er aber nicht.

Eichhorst hat ihm die Frage ziemlich genau beantwortet. Es ist etwas, womit sich wenige besser auskennen als er. Seit knapp 20 Jahren arbeitet der Pädagoge in einem Ostberliner Jugendtreff. Seit 15 Jahren sitzt er als Gutachter in einem Gremium namens Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), das genau darüber entscheidet: Welche Altersfreigabe bekommt ein bestimmtes Computerspiel? Es ist eine Frage, die jetzt wieder aufgeregt diskutiert wird - weil auch der Amokläufer von Winnenden Ego-Shooter gespielt hat.

Gemäß Jugendschutzgesetz darf Jugendlichen in der Öffentlichkeit ein Spiel nur dann zugänglich gemacht werden, wenn es für die entsprechende Altersstufe freigegeben und gekennzeichnet ist. Eine verschärfte Regelung gilt für Spiele ohne Jugendfreigabe ("ab 18"). Solche dürfen nur in geschlossenen Verkaufsräumen angeboten werden. Über den Versandhandel ist der Vertrieb nur nach vorheriger Altersverifikation erlaubt.

Die Hauptaufgabe bei "Doom 2", hat Manfred Eichhorst dem Jungen damals gesagt, besteht darin Menschen und Monster zu töten. Das Ganze auch noch in einer finsteren, düsteren Atmosphäre. Deshalb müsse man 18 Jahre alt sein, um das alles als Spieler verarbeiten zu können. "Aber es schadet mir doch nicht", erwiderte der Junge. Dir vielleicht nicht, sagte Eichhorst, möglicherweise aber anderen in deinem Alter.

Es gibt keine Prototypen für Menschen

Es ist keine leichte Aufgabe, die die Tester und Gutachter der USK zu erledigen haben. Eichhorst kennt die Bestimmungen im Jugendschutzgesetz. Er weiß, was ein "12er", ein "16er" und ein "18er" ist. So nennt er die verschiedenen Freigabestufen, die sich auf das Alter beziehen. Es gibt aber keinen Prototypen des 16-Jährigen oder des 18-Jährigen. "Es ist nicht gesagt, dass jeder 16-Jährige so damit umgeht, wie wir es annehmen", sagt Eichhorst.

Alle zwei Monate fährt er zu einer Prüfungssitzung bei der USK. Zu dem Termin kommen auch drei andere Gutachter aus unterschiedlichen Bundesländern, die alle mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

USK, Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle, Videospiele, Computerspiele, Killerspiele

Die USK-Siegel sollte jeder kennen. Das rote bedeutet: nur für Erwachsene!© USK

Ein Tester führt Abenteuerspiele, Simulationen oder Shooter vor, erklärt den Ablauf und zeigt entscheidende Szenen. Er hat sie komplett durchgespielt. Wenn mehrere Spieler mitmachen können, probieren es auch die Gutachter aus. Um die 70 Spiele sieht Eichhorst so jedes Jahr an. Höchstens fünf davon seien solche, die manche "Killerspiele" nennen. Insgesamt hat die USK im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben 2960 Prüfungen vorgenommen.

Manfred Eichhorst ist ein großer, runder und ruhiger Mann, mit grauen Locken und einem Vollbart. Bis zur Wende war er Lehrer für Erdkunde und Mathe, anschließend kam er in das Jugendzentrum. Er spricht meist sehr leise, aber wenn es um das Team-Ballerspiel "Counterstrike" und Amokläufe geht, dann wird er etwas lauter, wirft die Hände in die Luft und knallt seine Faust auf den Holztisch. Hinter ihm, an einer Reihe Computer, sitzen zwei Jungs und lassen eine Comic-Figur über den Bildschirm rennen.

Erst kommt "Counterstrike", dann kommt die USK, sagt Eichhorst. "'Killerspiele' verbieten", fordern Politiker. Und strengere Freigaben, die Selbstkontrolle ist ihnen zu lasch. Es sei nach jedem Amoklauf dasselbe, sagt Eichhorst. Es ist ihm zu einfach. Der Pädagoge kennt das Kontrollsystem seit 15 Jahren, und er glaubt daran. Er hat miterlebt, wie die Zahl der Gutachter gewachsen ist, wie die Jugendschutzgesetze nach dem Amoklauf von Erfurt verschärft wurden.

Er hat auch immer wieder die Kritik gehört, dass die USK auf dem Schoß der Industrie sitze, dass die Hersteller die Spiele mit der Kontrolleinrichtung abstimmen würden. Aber für ihn ist die Sache klar: "Es gibt Indizierungsgründe. Damit ist eindeutig, was indiziert wird und was nicht indiziert wird." (Details zur Indizierung im Kasten).

Wenn Blut grün wird

Wenn rote Pixel über den Bildschirm spritzen, dann kann das vielleicht noch als "Treffersymbol" durchgehen. Wenn neben einer Leiche eine Blutlache liegt, dann ist die Sache wesentlich klarer. Es gibt ausländische Produzenten, die das Blut für den deutschen Markt grün oder blau einfärben. Eichhorst lacht, er hat das schon gesehen, aber damit kämen sie doch nicht durch.

Der niedersächsische Forscher Christian Pfeiffer hat gerade wieder gefordert, dass das Online-Rollenspiel "World of Warcraft" erst ab 18 freigegeben wird, wegen möglicher Suchtgefahr. Eichhorst kennt "World of Warcraft", eine speziell angepasste Version ohne Verbindung zum Internet ist auf einigen Rechnern im Jugendzentrum installiert, sodass im lokalen Netzwerk gespielt werden kann. "Es ist eindeutig zu erkennen, dass es eine Fiktion ist", sagt Eichhorst. Kein Bezug zur Realität. Es wäre nicht mal "'ne 16" gewährleistet, stellt er fest. Man muss nicht alle Gegner eliminieren, Blut sei nur "Treffersymbolik". Keine abgetrennten Extremitäten, also keine Splatter-Effekte. Gegen "'ne 18" spreche wirklich alles.

Die Kritiker würden jetzt entgegnen, dass man dann eben ein schärferes Instrumentarium brauche. "Es ist alles festgeklopft", sagt Eichhorst, "per Jugendschutzgesetz, und da muss man nicht drangehen." Er hat sich angewöhnt, die Dinge differenziert zu sehen - in ihrem gesetzlichen Rahmen. Manfred Eichhorst, der eine Xbox 360 besitzt und sich am Computer am liebsten mit Strategiespielen ablenkt, betrachtet das alles mit einer gewissen Gelassenheit.

Die Geschichte mit dem Kampfspiel

Damit nicht der Eindruck entsteht, es werde bei der USK alles durchgewunken, erzählt er die Geschichte von diesem Kampfspiel. Kürzlich mussten sie darüber befinden. Ein Spielehersteller hatte es eingereicht, das ist das übliche Verfahren. Die Firmen bezahlen dafür. Der Hersteller wollte "'ne 12". In einem Trailer war aber zu sehen, wie einem Kämpfer ein Zahn aus dem Mund flog, ein anderer hatte einen blutüberströmten Kopf und hat trotzdem weitergekämpft. Das Spiel bekam "'ne 18". Der Hersteller gab sich nicht damit zufrieden. Also mussten andere Gutachter jetzt noch einmal entscheiden. Berufung. Auch das ist möglich. Die Entscheidung war dann dieselbe. Ab 18.

Manfred Eichhorst sagt, dass sich seine Einstellung nach den Amokläufen nicht geändert habe, nicht nach Erfurt, nicht nach Emsdetten und auch nicht nach Winnenden. Er betrachte die Ego-Shooter nicht anders, wenn er bei der USK sitzt. Er kennt die Regeln, er hält sie für richtig.

Mindestens so wichtig wie die "12er", "16er" und "18er" erscheint ihm ohnehin, wie die Eltern mit ihren Kindern umgehen, was die von ihnen wissen. Hinter ihm stehen die Jungs vom Rechner auf, nach 45 Minuten hat sich eine Sperre eingeschaltet, mehr dürfen sie pro Tag hier nicht spielen. Sie gehen zum Billardtisch. Auf so etwas zu achten, scheint Eichhorst entscheidender, als das USK-Kontrollsystem zu hinterfragen.

Und auch Testkäufe, wie sie die Familienministerin von der Leyen vorgeschlagen hat, hält er für wenig sinnvoll. Oft würden Eltern oder Großeltern solche Spiele kaufen, "trotz Sticker vorne drauf, in entsprechenden Signalfarben. Sie wissen manchmal gar nicht, was 'keine Jugendfreigabe' bedeutet."

Sonderfall Indizierung Die USK hat die Möglichkeit, eine Altersfreigabe zu verweigern. Zum Beispiel bei Spielen mit Gewaltdarstellungen, die die Entwicklung junger Menschen nicht nur beeinträchtigen, sondern gefährden. Dann kann das Produkt von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert werden. Befindet sich ein Spiel auf dem Index, darf es nicht mehr beworben werden. Wer indizierte Werke verkauft, muss zudem durch verschiedene Maßnahmen (z. B. gesonderte Verkäufsräume) sicherstellen, dass Minderjährige keinen Kontakt mit dem Produkt (und auch nicht dessen Verpackung) bekommen können.

Von Johannes Gernert
 
 
KOMMENTARE (10 von 22)
 
Blacky007 (09.04.2009, 13:41 Uhr)
Bei Manfred Eichhorst muss es sich um einen Arbeitslosen handeln
da es gibt auf dem gesamten Spielemarkt kein einziges "Killerspiel" - also hat er nie etwas zu tun.
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Dass der STERN immer noch dieses reißerische und völlig dämliche Bezeichnung für Shooter nutzt, finde ich wirklich erbärmlich!
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Ich würde jede Wette eingehen, dass Counterstrike von genausoviel Spielern gespielt werden würde, wenn man den Gegner mit Betäubungsspritzen außer Gefecht setzen könnte. Zudem ist mir kein einziges Game bei CS bekannt, das Töten als Ziel hat. Ich kenne nur das Ziel "Bombe legen" oder dies "zu verhindern", bzw. "Bombe entschärfen" - oder Ziel 2: "Geiseln retten", bzw. dies "zu verhindern".
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Unsere Politker sind schon lustig und eigentlich makaber: Jugendlichen wollen sie diese Spiele verbieten, aber mit 18 holen sie die Kids dann zum Bund und lernen ihnen dann in detailierter Ausführung, wie man Menschen am Effizientesten tötet. Ein wirklich geile Moral!
A4.GevatterTod (09.04.2009, 13:29 Uhr)
Endlich
mal ein Artikel der sich objektiv mit dem Thema auseinandersetzt. Leider muss ich auch sagen, dass manche der Kommentarezu zu diesem Artikel einen Brechreiz in mir auslösen.
Heftig, heftig, wenn manche User hier Ego-Shooter (Ich verwende hier Absichtlich nicht das K-Wort)als "Tötungs" wasweissichwas darstellen. Ich möchte bitte mal wissen, was Mausklicken mit dem Bedienen einer Waffe gemeinsam haben. Auch wenn geschrieben wird (nicht hier in den Kommentaren), dass man sich bei Counterstrike auf Amokläufe vorbereiten kann, weiss ich nicht, ob ich lauthals lachen oder weinen soll. Lachen über die Unwissenheit mancher Menschen, und weinen wegen die Ignoranz sich nicht mit der Thematik auseinanderzuseten. Ein Vorredner hat gesagt, dass früher Cowboy und Indianer im Kindergarten gespielt wurde. Spiele wie z.B. Counterstrike sind nichts weiter als die Weiterentwicklung dieses Spiels im Medium Computer. Das sich durch die Spiele auch sehr viele soziale Kontakte und sogar Freundschaften bilden können, das sehen die wenigsten. Ich möchte hier auf einen Artikel aufmerksam machen, der bei einer der größten Counterstrike Communities veröffentlicht wurde.
Er stellt die Thematik aus der Sicht eines Spielers dar.
Ich hoffe das posten des links verstösst nicht gegen die Nutzungsbedingungen.
Wenn ja, bitte ich einen Moderator den Link zu entfernen.
http://www.4players.de/cs.php/dispbericht/-/62773/0.html
So long, und ein fröhliches Eiersuchen.
Gepappi
Staudenmaier007 (09.04.2009, 10:54 Uhr)
FSK - USK - alles klar ?
Nun die Prüfzeichen sind Empfehlungen einer
teils unabhängigen Stelle die weder Lakai der
Industrie noch populistischer Politiker ist.
Empfehlungen für die Erziehungsberechtigten
die oft keine Ahnung über den Inhalt der Packung haben welche sie gerade für ihren Nachwuchs kaufen.
Mit dem Kauf endet aber nicht die Aufsichtspflicht - damit fängt sie erst an.
Wie lange spielt mein Kind ?
Welche Spiel fördern mein Kind ?
Was führt zu Frust ?
Welche Spiele sind dumm & nutzlos ?
Die Mitarbeiter der Prüfstellen machen keinen schlechten Job und sie machen ihn penibler und genauer und strenger als in allen anderen europäischen Ländern.
Wenn also dann trotzdem ein 8 Jähriger Doom 3
spielen kann liegt es nicht an den Gesetzen sondern an den Eltern.
Ein Verbot gegen dumme Eltern aber gibt es noch nicht.
Countryjoe (09.04.2009, 06:15 Uhr)
Problem?
Auch wenn gewisse Pseudodemokraten diese Spiele komplett verbieten wollen, so ist doch mit der Altersbeschränkung alles schon geregelt.
Jaynay (08.04.2009, 22:10 Uhr)
gähn
Das ist der deutsche Charakter.
Fordert Verbote, aber keine Förderung.
In diesem Fall soll ein Kulturbereich verboten werden, aber bessere Erziehung ( damit es weniger stark labile und vulnerable Jugendliche gibt) hat keine Sau gefordert.
Ich persönlich fordere Pädagogik Unterricht an der Schule, inklusive Medienpädagogik.
Ich habe in meiner Kindheit Jugend so ziemlich alles gespielt, was auf dem Index war. Einfach weils lustig war. Ich hab mit Freunden und auch meinen Eltern (!) darüber reflektiert und es war nie ein Problem.
Weil es ein Spiel war.
Die meisten Jugendlichen können übrigens zwischen Realität und Spiel unterscheiden.
Die meisten Leute, die darüber reden, können es anscheinend nicht, weil sie sich mit der Materie einfach nie auseinandergesetzt haben.
Ignorantes Pack.
Nichts wissen, aber das Maul aufreissen.
107Summer (08.04.2009, 21:58 Uhr)
@Aquarius2
Nein Aquarius, schlimm ist es so zu tun, als sei die Welt ein Hort der Seligen und Lieben, eine Art Teletubby-World. In so einer Welt würde ich als erster Selbstmord begehen, weil so eine Welt ekelhaft langweilig und ekeleregend "falsch" währe. Die meisten Selbstmörder (Amokläufer) begehen ihre Tat aus religiösen Motiven, das sollten sie auch bedenken. Ich weiß, dass Gewalt etwas ganz natürliches ist und in gewissen Grenzen ausgelebt gehört. Es ist unsere Natur, dies zu unterdrücken und zu negieren führt zwangsweise früher oder später bei vielen zu einem unkontrollierten Ausbruch. Ene Feminisierung (d.h. Unterdrückung männlicher Verhaltensweisen) in den Grundschulen, ist auch der Grund, wieso immer mehr Jungen in dieser Gesellschaft nicht mehr zurecht kommen und es werden deswegen noch ganz andere, schwerwiegendere Probleme in naher Zukunft folgen.
Und, Sie wissen was FSK /USK bedeutet? Wenn Spiele, Filme oder Porno, für Erwachsene entwicklet und so gekennzeichnet, in die Hände von unreifen Kindern gelangen, dann ist das ein Versagen der entsprechenden Kontrollorgane, trotzdem darf man deswegen aus unserer Gesellschaft keinen Polizei- oder Taliban-Staat machen, wo fängt Gewaltverherrlichung an? wo fängt Pornografie an? wo Horrorfilme? Fragen Sie mal einen Taliban, für den sind unverhüllte Frauen, ohne Schleier, Pornografie pur! Anderswo würd über nackte Oberweiten gelacht...
Es ist leider wie es ist, gerade in Gesellschaften in denen alles bis ins Letzte reglementiert wurde, herschte der pure menschenverachtende Terror! Nein, meine Freiheiten gebe ich unter keinem Preis auf, weder für ein paar durchgeknallte Psychoopas, noch für ein paar ekelhafte Religionsfanatiker (Massenmörder im eigentlichen Sinn).
Aquarius2 (08.04.2009, 21:38 Uhr)
107Summer
Schlimm ist m.E., dass die Übung von Gewalt und der freizügige Umgang mit Gewalt anscheinend bereits in der Breite als selbstverständliche Alltagsbeschäftigung klassifiziert werden.
Für Betroffene: Am PC lassen sich viele sinnvolle und interessante Tätigkeiten verrichten, die mit Gewalt in keinem Zusammenhang stehen.
oper1979 (08.04.2009, 21:34 Uhr)
Altersbeschränkung
Ich persönlich halte Altersbeschränkungen grundsätzlich für ziemlich schwachsinnig. Ob nun ein 17-jähriger oder ein 18-jähriger Amok läuft, zuviel trinkt, zu viel spielt, in die falschen Filme geht usw.usw. ist doch wohl ziemlich
gleichgültig. Manche Jugendliche sind mit 14/15 Jahren bereits ziemlich reif, manche Leute sind auch mit 50 und älter noch nicht erwachsen.
STR_EDDS (08.04.2009, 21:20 Uhr)
Ist doch einfach
Schafft die Kinder ab.
"Hardware FSK".. tststs - Das ist der Knüller. Und die ganze schöne Elektronik uns alten Säcken überlassen? DAS wäre der Untergang. :-)
RDUKE7777777 (08.04.2009, 21:14 Uhr)
@ganzbaf
Genau! Keine PCs für Kinder und Jugendliche - wenigstens bleiben diese dann von Ihren Kommentaren verschont.
Wie soll denn ein Jugendlicher Medienkompetenz erlagen, wenn er von jeglicher Technik abgeschnitten ist?
Und wer soll Ihnen dann erklären wie man eine SMS beantwortet?
Wenn die "dauernd" Killer-spielenden Kids wirklich nur "töten" lernen würden und nichts Anderes, dann wären einige Handys schon lange in der Ecke und Omas Mikrowelle liefe immernoch nach der Sommerzeit.
Klingt nach Amish-People für mich.
Ich fordere hiermit: Keine Kinder mehr auf der Straße (Unfälle)
Keine Kinder mehr im Haushalt (Strom, Treppen, Messer, Gabeln..)
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