Heizen, aber nicht um jeden Preis

1. Oktober 2009, 11:20 Uhr

Wenn die letzte Heizkostenabrechnung wieder eine kräftige Nachzahlung zur Folge hatte, muss man der Ursache für den höheren Verbracu auf die Schliche kommen. Der Heizspiegel klärt mit einem kostenlosen Gutachten, wie Sie in Zukunft weniger Geld verheizen.

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Heizen, Heizkosten, Sparen, Umwelt

Hier finden Sie Tipps, durch die die nächste Abrechnung niedriger ausfällt©

Fast 500 Euro Nachzahlung, da stimmt doch etwas nicht! Kommt die Abrechnung über die Heizkosten des vergangenen Winters, ist die Bestürzung oft groß. Wer sich das im nächsten Jahr ersparen will, der sollte die Webseite Heizspiegel ansteuern. Über einen dort hinterlegten Gutschein lässt sich ein Gutachten beantragen, das nicht zuletzt Energiesparpotenziale offenlegen soll. Bis Ende 2010 ist der vom Bundesumweltministerium geförderte Service gratis.

Wärmetechnisch auf dem neuesten Stand?

Aber auch für Verbraucher, die kein Gutachten benötigen, kann es sich lohnen, das von einer gemeinnützigen GmbH in Berlin betriebene Portal zu besuchen. Darauf finden zum Beispiel Immobilienbesitzer einen "Heizcheck", der ihnen nach wenigen Klicks Auskunft gibt, ob ihre Immobilie wärmetechnisch auf dem neuesten Stand ist. Ist sie das nicht, werden sinnvolle Schritte aufgezeigt, wie sich das ändern lässt. Für den Fall, dass eine Modernisierung des Gebäudes empfohlen wird, bekommen die Besitzer einen Förderratgeber an die Hand.

Eine weitere, interessante Anwendung, der jüngst um Informationen auf Türkisch erweiterten Webseite, ist der bundesweite Heizspiegel.

DPA
 
 
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