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Marc Lindemann begleitet für stern.de US Marines beim Einsatz in Afghanistan. Trotz Stolz und Pathos: Eine Kampfmaschine lernt er nicht kennen, sondern ist voll des Lobes.
Alltag in der Hölle: Autor Marc Lindemann begleitet US-Marines bei ihrem Einsatz im Taliban-Land. Und auch die haben Ärger mit afghanischen Soldaten. Wenn der Partner zum Problem wird.
Der Angriff auf die Bundeswehr hat wieder gezeigt: Der Einsatz in Afghanistan ist die Hölle. Der Autor und Ex-Soldat Marc Lindemann begleitet US Marines bei ihrem Einsatz im Taliban-Land.
Noch ist der Vorfall nicht bewiesen, doch die Anschuldigungen wiegen schwer: Amerikanische Soldaten sollen in Afghanistan auf die Leichen von Taliban uriniert haben. Das Pentagon ist schockiert.
Bis jetzt schienen sie unerreichbar, die Schönen und Reichen: Doch das Internet überbrückt wohl nun auch diese Distanz. Auf Youtube baten zwei US-Marines die Schauspieler Mila Kunis und Justin Timberlake um ein Date. Und diese sagten prompt zu.
Die USA erhöhen den Druck auf Syrien: Nach Außenministerin Clinton reagierte nun auch Präsident Obama mit scharfen Worten auf den Angriff auf die US-Botschaft in Damaskus. Zudem warf Obama dem Regime Assad einen "inakzeptablen Grad an Brutalität" vor.
Aliens greifen die Erde an. Alle Hoffnung für den Fortbestand der Menschheit scheint dahin. Doch zum Glück gibt es die Marines. "World Invasion: Battle Los Angeles" ist ein Propagandafilm alter Schule. Aber warum sollen wir dafür Geld ausgeben?
In den USA wird derzeit viel spekuliert, wieviel zusätzliche Soldaten Präsident Barack Obama nach Afghanistan entsenden wird. Geht es nach einigen seiner Parteifreunde, wird der Friedensnobelpreisträger keinen einzigen weiteren Mann an den Hindukusch schicken.
Es ist das bisher blutigste Jahr in Afghanistan. Wüste, Staub und eine Affenhitze: Seit Monaten haben sich US-Marines in der südafghanischen Provinz Helmand festgebissen. Für die Soldaten bedeutet das ein Leben zwischen höchster Anspannung und quälender Warterei - eine gefährliche Mischung.
Für Amerikas Ansehen war es das verheerendste Massaker des Irak-Kriegs: In Haditha starben 24 Zivilisten, getötet von US-Marines. Einige der Soldaten stehen jetzt vor Gericht - und kommen womöglich wieder einmal davon.
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