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Zeckenbisse sind nicht nur unangenehm, sie können auch Krankheiten wie Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auslösen. Was Verbraucher wissen müssen und wie sie sich sicher schützen können, erfahren sie hier.
Sie sind klein, sie sind eklig, und sie sind wieder unterwegs: Zecken. Wo die Parasiten auftreten, wie gefährlich sie sind und wie Sie sich vor den Blutsaugern schützen können.
An Weihnachten ist der Tannenbaum im Wohnzimmer ein Muss. Doch der deutsche Borreliose-und-FSME-Bund warnt, dass sich Zecken in den Ästen verstecken können. Bei Zimmertemperatur werden die ungebetenen Gäste wieder aktiv. Das gefährdet besonders Kinder, die unter dem Weihnachtsbaum spielen.
Jetzt wird es Zeit: Wer zur Fußball-Europameisterschaft in die Ukraine oder Polen fährt, sollte seinen Impfstatus überprüfen. Wichtig ist beispielsweise Schutz gegen die von Zecken übertragene FSME.
Zecken saugen dem Menschen bevorzugt Blut aus Kniekehlen, Ellenbeugen, der Leistengegend oder dem Haaransatz. Zwar sind die meisten Zeckenstiche harmlos. Doch manchmal können sie gefährliche Krankheiten übertragen. So schützt man sich.
Wer im Juni zur Fußball-Europameisterschaft nach Polen und in die Ukraine reisen will, sollte schon jetzt seinen Impfschutz überprüfen.
Angesichts des warmen Frühlingswetters haben Forstexperten vor der Gefahr von Zeckenbissen bei Waldspaziergängen gewarnt. Die Zecke wurde erst kürzlich als das gefährlichste Tier Deutschlands identifiziert.
Wegen der milden Temperaturen sind Zecken schon jetzt aktiv. Eine Folge des Klimawandels, sagen Forscher. Mit einem Biss können die Spinnentiere eine gefährliche Hirnhautentzündung oder Borreliose übertragen. Wo die Zeckengefahr besonders groß ist - und wie man sich nach einem Biss verhält.
Fast der gesamte Süden Deutschlands gilt als Risikogebiet für die von Zecken übertragene Hirnhautentzündung. Mediziner raten zur Impfung. stern.de hat mit dem Zecken-Experten Jochen Süss gesprochen und räumt mit Irrtümern auf.
Bisher war man im Norden Deutschlands davor sicher, sich durch einen Zeckenbiss mit Hirnhautentzündung anzustecken. Doch diese Zeiten sind vorbei, und in Osteuropa lauern noch perfidere Übertragungsweisen.
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