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Reine Frauensache

Sex zwischen Frauen wird oft nicht ernst genommen. Auch die Wissenschaft tut sich schwer mit einem Verhalten, das vielleicht außerhalb gesellschaftlicher Norm liegt, aber trotzdem völlig normal ist.

  "Schwule suchen vielleicht Sex ohne Gefühle; Lesben finden sich aber oft mit Gefühlen ohne Sex", sagte die US-Kulturhistorikerin Camille Paglia

"Schwule suchen vielleicht Sex ohne Gefühle; Lesben finden sich aber oft mit Gefühlen ohne Sex", sagte die US-Kulturhistorikerin Camille Paglia

Der Blick auf die Liebe unter Frauen war lange Zeit ein männlicher - und daher mit Vorurteilen behaftet. In öffentlichen Diskussionen tauchte lesbischer Sex meist nur in einer einzigen Form auf: als pornographische Vorlage für heterosexuelle Männer. Mit den Wünschen und Bedürfnissen der Frauen hatte das nichts zu tun. Eine derartige Darstellung bewirkte, dass heterosexuelle Männer glaubten, Lesben würden nur Sex miteinander haben, weil ihnen eben der Mann fehlte. Sie bewirkte aber auch, dass Frauen mit lesbischen Neigungen kaum realistische Vorbilder vorfanden, die ihnen eine Orientierung für ihr Leben geboten hätten.

Sexualwissenschaft von Männern geprägt

Die Geschichte der Sexualwissenschaften wurde hauptsächlich von Männern geschrieben. Diese erwähnten Lesben eher nebenbei - hauptsächlich interessierten sie sich für die männliche Sexualität. Untersuchungen über die Sexualität unter Frauen wurden bestenfalls als Anekdoten eingeschoben und im Übrigen meinte man, was für die Männer gelte, könne man für Frauen einfach übernehmen.

Grund für die stiefmütterliche Behandlung war unter anderem, dass Frauen bis vor wenigen Jahrzehnten nur sehr eingeschränkt am wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Leben teilnahmen. Und Männer konnten sich kaum jemals vorstellen, dass Frauen miteinander und ohne männliche Beteiligung Befriedigung finden. Das Verschweigen ihrer Sexualität hat das Leben von Lesben lange geprägt. Und immer mal wieder taucht die Frage auf, wie es kommt, dass Lesben so sind, wie sie sind.

Viele Vorurteile

Für viele Frauen spielt die Frage nach den biologischen Ursachen der Homosexualität eine weniger große Rolle. Feministinnen ermutigen ihre Schwestern dazu, ihr Leben selbst zu bestimmen - und folgerichtig auch ihre Sexualität. Das können sie nur, wenn sie davon ausgehen, dass sie nicht hilflos ihren natürlichen Trieben ausgeliefert sind.

Selbst die Sexualforscher vom Kinsey-Institut waren keine große Hilfe dabei, den Lesben ein positives Orientierungsbild zu liefern, als sie ihnen attestierten, sie würden eine geringere sexuelle Aktivität an den Tag legen als die homo- und heterosexuellen Männer. Schließlich hatten sie nur die Zahl der Orgasmen gezählt. Lesbisches Begehren, dass sich auf den ganzen Körper erstreckt und mehr als nur einen genitalen Höhepunkt kennt, kam in solchen Untersuchungen nicht vor.

Weniger Interesse an flüchtigen Sexualkontakten

Kein Wunder, dass im Laufe einer entstehenden Lesbenbewegung eine ganze Reihe von Fragen erst einmal diskutiert werden musste: Dürfen Lesben Dildos benutzen, oder ist Penetration nur eine Imitation von Heterosex? Sind Vibratoren und andere Sexspielzeuge erlaubt, und wie steht es um SM-Spiele und Pornographie? Dürfen Frauenpaare noch, wie in den Nachkriegsjahren üblich, eine männlich-weibliche Rollenverteilung übernehmen?

Über solche Themen wurde erbittert gestritten, bis in der Lesbenbewegung mit zunehmendem Selbstbewusstsein mehr Gelassenheit einkehrte. Heute beurteilen Lesben ihren Sex weniger danach, was er für eine politische Bedeutung hat, als vielmehr danach, wie entlastend, befreiend und befriedigend sie ihn erleben. In einer Umfrage gaben 82 Prozent an, dass Sexualität für sie wichtig ist. Sie empfinden sie oft als zärtlicher, emotionaler, einfühlsamer und befriedigender als mit einem Mann.

Lesben haben ein geringeres Interesse an unpersönlichen, flüchtigen Sexualkontakten als Schwule, und sie neigen stärker dazu, sich in monogamen Zweierbeziehungen zu bewegen. Insgesamt haben sie weniger Sexualkontakte. Oder, wie die amerikanische Kulturhistorikerin Camille Paglia formuliert: "Schwule suchen vielleicht Sex ohne Gefühle; Lesben finden sich aber oft mit Gefühlen ohne Sex."

Psychologie und Psychoanalyse

Die ersten wissenschaftlichen Berichte über Frauen, die sich in Frauen verliebten, gaben nur die Vorurteile der Sexualforscher wieder: Eigentlich imitiere die 'konträr empfindende' Frau einen Mann. Irgendwie sei sie ein bisschen zurückgeblieben. Weitere körperliche Auffälligkeiten waren nicht zu finden, und so kam man zu der Auffassung, das lesbische Verhalten sei Ausdruck einer geistigen Störung - etwa einer Neurose. Erworben vielleicht durch zuviel Kontakt von Frauen untereinander in Wohnheimen, Klöstern oder Gefängnissen oder durch Beziehungen zu den falschen Männern.

Erst Sigmund Freud, der Vater der Psychoanalyse, betrachtete die weibliche Homosexualität objektiver: Für ihn war sie eine von mehreren gleichberechtigten Möglichkeiten. Freud ging davon aus, dass der Mensch von Grund auf für jede sexuelle Partnerwahl offen ist: Homosexualität entsteht also nicht allein durch lebensgeschichtliche Einflüsse, sondern sie ist gemeinsam mit der Möglichkeit der Heterosexualität schon da. Erst wenn die Menschen sich der einen oder der anderen Seite zuwenden, müsse man fragen, warum sie dies tun. Vor allem aber galt Homosexualität für ihn nicht als Krankheit.

Endlich war klar: Homosexualität ist keine Krankheit

Das hinderte freilich andere Psychotherapeuten nicht daran, trotzdem an Lesben und Schwulen herumzudoktern und zu versuchen, ihnen ihre Vorliebe auszutreiben. Sie pflegten etwa Vorstellungen, dass die Frau sich vor dem Manne ekelt, weil sie einem impotenten Ehemann oder perversen Freiern begegnet ist. Verbreitet war auch der Gedanke, dass man zur Homosexualität 'verführt' werden könne: Wenn die Schülerin nur einmal erotische Spielchen mit ihrer Lehrerin gemacht oder die Gefangene einmal lustvollen Sex mit einer Mitgefangenen gehabt hätte, dann gäbe es keinen Weg mehr zurück - so lautete das Vorurteil.

Das Kinsey-Institut befragte wenige Jahrzehnte später zigtausende Amerikanerinnen nach ihrem Sexualverhalten. Als die Kinsey-Mitarbeiter diese Daten daraufhin untersuchten, was sie über den Einfluss des Elternhauses auf die Entwicklung der lesbischen Töchter und schwulen Söhne hergaben, wurde klar: Die Rolle der Eltern war nicht so groß, wie die Psychotherapeuten dachten. Ob sie homosexuelle Spielchen förderten oder bestraften, ob sie sich stritten oder wie sie ihre Machtposition in der Familie gestalteten - all das war unabhängig von der Orientierung des Nachwuchses. Ihre Familien waren nicht kaputter oder heiler als die Familien der Heteros. Auch eine Verführung durch Vergewaltigung oder andere sexuelle Begegnungen ließ sich statistisch nicht belegen.

Viele andere Tests kamen zu ähnlichen Ergebnissen: Alle psychischen Probleme, mit denen Lesben oder Schwule zum Psychiater kamen, konnten mit den gleichen Begründungen erklärt werden wie die Probleme ihrer heterosexuellen Mitbürger. Die Homosexualität selbst war nicht die Krankheit. 1974 strichen die amerikanischen Psychiater das Krankheitsbild "Homosexualität" aus ihrem Diagnosekatalog. 1992 verschwand es endlich aus der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD) der Weltgesundheitsorganisation. Für den Berufsverband deutscher Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie ist Homosexualität heute keine Krankheit, sondern eine häufige Form menschlichen Zusammenlebens und bedarf keiner Therapie.

Gene

Als sich Anfang der 90er-Jahre die Augen auf die Erforschung des menschlichen Erbguts richteten, tauchte auch das "schwule Gen" auf. Wissenschaftler glaubten, es anhand des Vergleiches von Familien gefunden zu haben, in denen schwule Söhne lebten. Von einem "lesbischen Gen" war nicht die Rede - schließlich wurden nur Männer untersucht. Aber was für die Schwulen gilt, wird für die Lesben wohl auch gelten, dachte die Sexualwissenschaft und hatte die Frauen mal wieder 'mitgemeint'.

Genau so wenig haltbar zeigten sich Studien an Zwillingspaaren. Forscher hatten schon in den 60er-Jahren berichtet, dass eineiige Zwillinge immer dieselbe Orientierung haben. Bei zweieiigen Zwillingen fanden sie dieses Phänomen nicht. Das wäre ein klarer Hinweis darauf, dass die Erziehung nichts mit der sexuellen Orientierung zu tun hat, und diese ausschließlich durch die Gene bestimmt ist.

Doch ist die Welt nie so eindeutig, wie sie manchmal scheint. Nach einer Reihe von Familien- und Zwillingsstudien kann man heute festhalten: Bei eineiigen Zwillingen ist die Wahrscheinlichkeit, dass beide homosexuell sind, deutlich höher als bei zweieiigen. Das gilt auch für Lesben, allerdings ist bei ihnen der Unterschied nicht so deutlich wie bei Schwulen. Folgerung: Vielleicht gibt es nicht 'das' eine Homo-Gen, aber irgendwie werden die Gene einen Beitrag dazu leisten, wie sich die sexuelle Vorliebe entwickelt.

Genforschung liefert keine klaren Antworten

Bei der Vorstellung, dass die Gene lesbisch oder schwul machen, wissen die Wissenschaftler nicht einmal, auf welche Weise sie das bewirken sollen. Es kann sich aber nur um indirekte Wirkungen handeln, bei denen eine Reihe von chemischen Prozessen im Körper ablaufen, die das Fühlen und Denken prägen. Für diese komplizierten Prozesse wiederum dürften eine ganze Reihe von Genen zuständig sein.

Drei davon will der amerikanische Genetiker Dean Hamer zusammen mit seinem Kollegen Brian Mustanski identifiziert haben, und zwar auf den Chromosomen 7, 8 und 10. Aber auch sie glauben nicht, dass diese Genabschnitte die einzigen sind, die für Homosexualität zuständig sein können, und wahrscheinlich sind sie auch nicht ausschließlich für Homosexualität zuständig.

So kann die Genforschung keine klaren Antworten liefern. Sie kann nur bei Vermutungen und Wahrscheinlichkeiten bleiben. Letztere aber wenigstens beziffert sie sehr genau: Nach ausgiebiger Befragung schwedischer Zwillingspaare verkündeten Forscher, dass die Gene bei Schwulen zu etwa 35 Prozent für die Homosexualität verantwortlich sind, bei Lesben sind es ungefähr 18 Prozent. Auch den Anteil der Erziehung fanden sie zumindest für Lesben heraus: Mit circa 16 Prozent trägt sie zur Frauenliebe bei. Und es bleibt die Gewissheit, dass sich rund zwei Drittel aller Unterschiede zwischen Homos und Heteros der wissenschaftlichen Erkenntnis bisher völlig entziehen.

Hormone

Weil des Forschers Lieblingstier, die Ratte, ziemlich hormongesteuert ist, liegt es für manche Wissenschaftler nahe, die Hormone für bestimmtes menschliches Verhalten verantwortlich zu machen. Auch beim Sex. Schließlich bestimmen die Hormone, ob ein Embryo zu einem Mann oder zu einer Frau wird. Auch die Entwicklungen in der Pubertät werden getrieben von männlichen und weiblichen Sexualhormonen.

Kann es dann nicht auch sein, fragen sich Wissenschaftler immer wieder, dass bei diesen komplizierten chemischen Prozessen etwas passiert, was zur Folge hat, dass die Frau eine Frau liebt und Sex mit ihr haben will? Wissenschaftler haben im Hinterkopf dabei immer die Vorstellung: Irgend etwas im Hormonhaushalt macht die Lesbe 'männlich'. Das Vorurteil ist bewährt. Dass es auch viele Lesben gibt, die perfekt dem männlichen Frauen-Ideal entsprechen, vergessen Sexualforscher dabei gerne.

Die naive Idee der Wissenschaftler lautet deshalb: Bei Lesben und Schwulen ist auf dem Weg zwischen Embryo und Geburt irgend etwas nicht ordnungsgemäß abgelaufen. Vielleicht hat der weibliche Fötus nur ein paar Hormone zuviel abbekommen, wodurch die Basis für die Homosexualität gelegt wurde.

Unterstützt werden solche Ideen insbesondere durch Rattenversuche, die der Ostberliner Hormonforscher Günter Dörner 1969 veröffentlicht hat. Er manipulierte den Testosteronspiegel von Ratten während der Entwicklung des Gehirns und beobachtete dann, dass die solcherart präparierten männlichen Ratten sich wie Weibchen verhielten: Sie versuchten den Eisprung zu provozieren und reckten anderen Rattenmännchen ihr Hinterteil entgegen. Allerdings beobachten Forscher bei Rattenversuchen sowieso häufig bisexuelles Verhalten - Männlein wie Weiblein versuchen, das andere Tier, egal welchen Geschlechts, zu besteigen.

Vielleicht sind die Hormone verantwortlich - vielleicht nicht

Darüber hinaus gibt es nur vereinzelte Hinweise darauf, dass die Hormone eine gewisse Rolle spielen könnten. So haben Wissenschaftler bei lesbischen Frauen einen höheren Gehalt an männlichen Geschlechtshormonen, den Androgenen, im Blut gefunden. Und wenn die Mutter während der Schwangerschaft bestimmte Medikamente nimmt, darunter auch hormonhaltige, erhöht sie die Wahrscheinlichkeit, dass sie eine lesbische Tochter bekommt. Für Söhne gelten diese Aussagen übrigens nicht. Zudem sind alle diese Studien weit davon entfernt, die komplizierten Abläufe, die mit dem Hormonsystem zusammenhängen, im Detail erklären zu können.

Machen Hormone also lesbisch oder schwul? Dass die Mechanismen wirklich so simpel und eindeutig sind, ist eher unwahrscheinlich.

Starke hormonelle Defizite dürften sich eher in organischen Veränderungen der Geschlechtsorgane, des Zyklus und der Pubertät auswirken. Es liegen aber keine Studien dazu vor, die nahe legen, dass diese sich bei Lesben oder Schwulen anders abspielen als bei Heterosexuellen. Die Beobachtungen der Wissenschaftler sind bisher viel zu vage, als dass man daraus solche kühnen Theoriegebäude aufbauen kann.

Gehirn

Die Annahme, dass die lesbische Frau eigentlich einen Mann imitiert, ist auch Grundlage für Forscher, die den Menschen ins Gehirn sehen. Per Magnetresonanztomographie können sie die elektrischen Aktivitäten des Gehirns sichtbar machen. Und so liegt die Frage nahe, wie sich Gehirne von lesbischen und heterosexuellen Frauen unterscheiden. Die Forscher glauben dann, mehr Gemeinsamkeiten von lesbischen Frauen mit heterosexuellen Männern zu finden als mit heterosexuellen Frauen - und das bestätigt ihr Klischeebild von der männlichen Lesbe.

Was sie im Lesbenhirn finden, passt nach den Ergebnissen der Hirnforscher oft viel eher auf die Zustände im Männerhirn. So zeigte eine der ersten Entdeckungen: Eine bestimmte Region im Steuerzentrum des Gehirns, der Hypothalamus, ist bei Lesben größer als bei heterosexuellen Frauen. Dieser Teil des Hypothalamus, INAH 3 genannt, ist zuständig für das Sexualverhalten, vermuten manche Forscher.

Ähnliche Beobachtungen hat man zum Beispiel auch bei der so genannten vorderen Kommissur gemacht: Lesbenhirne scheinen eher so aufgebaut zu sein wie Männerhirne. Die Kommissur verbindet die rechte mit der linken Gehirnhälfte und spielt vielleicht eine Rolle bei Geschlechtsunterschieden, bei kognitiven und sprachlichen Fähigkeiten. Auch die Symmetrie der Gehirne fällt in diese Kategorie: bei Lesben und Heteromännern ist die rechte Hälfte des Großhirns etwas größer als die linke, bei Schwulen und Heterofrauen nicht.

Lesben reagieren wie Männer, Schwule wie Frauen

Eine ähnliche Beobachtung machten sie bei der Amygdala, dem sogenannten Mandelkern. Die Amygdala ist dafür zuständig, Eindrücke, die von außen kommen, mit Emotionen zu verknüpfen und daraufhin Körperreaktionen auszulösen. Sie entscheidet also auch, auf welche äußeren Reize eine sexuelle Erregung folgen kann. Im Gehirn haben wir zwei dieser Mandelkerne, einen in jeder Gehirnhälfte. Forscher fanden heraus: Bei Lesben und Heteromännern war die rechte Amygdala stärker verzweigt, bei Schwulen und Heterofrauen die linke.

Auch bei der Reaktion auf Gesichter fanden Wissenschaftler die gleiche Übereinstimmung. Wenn wir ein Gesicht erblicken, läuft eine ziemlich umfangreiche Reaktion in unserem Gehirn ab: Wir erkennen es, sortieren es ein, beurteilen die Stimmung und unser Verhältnis dazu. Vor allem urteilen wir blitzschnell, ob der Träger dieses Gesichts als möglicher Sexualpartner in Frage kommt. Dabei ist ein ganzes Netzwerk von Hirnregionen beteiligt.

Insbesondere im Belohnungssystem des Gehirns zeigte sich bei Aufnahmen im Magnetresonanztomografen wieder der bekannte Befund: Lesben reagieren wie Männer, Schwule wie Frauen. Wirklich überraschend ist diese Erkenntnis aber nicht. Denn um herauszufinden, dass lesbische Frauen genauso wie Männer auf Frauen reagieren und schwule Männer genauso wie Heterofrauen von Männern angezogen werden, dafür ist ein Magnetresonanztomograf nicht wirklich nötig.

Martin Rosenberg

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