Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Wer an Neurodermitis, Juckreiz oder Sonnenallergie leidet, profitiert oft von einer Lichttherapie. Doch Vorsicht: Eine Bestrahlung greift die Haut an und lässt sie schneller altern.
Ein Sonnenschirm bietet in diesen Tagen willkommenen Schutz. Allerdings sollte man seine Wirkung nicht überschätzen: Spanische Wissenschafter berichten, dass ein großer Teil des UV-Strahlen trotz des Schirms den Boden erreicht.
Sonnenanbeter sollten darauf achten: Kurzes Sonnen ist gesund, langes Bräunen nicht mehr. Wenn sich ein Sonnenbrand entwickelt, hat die Haut schon Schaden genommen. Manchmal ist dann sogar ein Gang zum Arzt nötig. Mit ein paar Tipps können Sie rote Haut aber gut vermeiden.
Weniger ist mehr - das gilt für jedes Sonnenbad. Denn UV-Strahlen lassen die Haut schneller altern. Und mit jedem Sonnenbrand steigt die Gefahr, sich Hautkrebs einzuhandeln. Wer sich sonnt, sollte sich daher immer dick eincremen.
Am gesündesten ist der blasse Teint, aber auch die Liebhaber zarter Bräune müssen nicht auf ihre Färbung verzichten - vorausgesetzt, sie kennen das rechte Maß und ein paar Regeln.
Bei den warmen Temperaturen der letzten Tage gibt es kein Halten mehr - die meisten wollen raus in die Sonne. Doch wer seine Haut nicht schützt, riskiert viel: Sonnenbrand und auf lange Sicht Hautkrebs. So hat der Sonnenbrand keine Chance.
Die Tage werden länger und die Röcke kürzer: Pünktlich zur Saison für alle Sonnenanbeter hat die amerikanische Gesundheitsorganisation "Environmental Working Group" Sonnencremes getestet - und überraschende Erkenntnisse gewonnen.
Zur Krebsvorsorge sollte die Haut regelmäßig auf Veränderungen kontrolliert werden. Ab dem 35. Lebensjahr zahlt die Untersuchung die Kasse. Doch mit der A-B-C-D-E-Regel kann jeder selbst Vorsorge betreiben.
Patricia Krentcil aus New Jersey geht für ihr Leben gern ins Solarium. Und diese Leidenschaft wurde ihr nun zum Verhängnis: Sie soll ihrer fünfjährige Tochter das Bräunen auf der Sonnenbank erlaubt haben. Die Mutter bestreitet die Vorwürfe.
Ein erhöhter Blutdruck steigert das Risiko, schwarzen Hautkrebs zu bekommen. Auch ein gestörter Fettstoffwechsel ist gefährlich. Er fördert das Entstehen von weißem Hautkrebs. Forscher erhoffen sich von diesen Erkenntnissen neue Ansätze für die Vorbeugung und Therapie von Hautkrebs.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Allergie Hautkrebs Hightech Krebs Ozonschicht Ratgeber Schuppenflechte Solarium Sonnenbad Sonnenbrand Sonnencreme Sonnenschirm Sonnenschutz UV UV-Licht UV-Strahlung
Albert Einstein Billy Wilder Coco Chanel Dolly Buster Giulia Siegel Haile Gebrselassie Heiner Müller Mark Twain Nico Schwanz Nivea Peter Bond Roald Amundsen Robert Koch Sonja Zietlow Wim Wenders
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".