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6. November 2009, 11:09 Uhr
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Professor Unwort und sein Wächterrat

Seit 1992 geißelt der Sprachwissenschaftler Horst Dieter Schlosser jährlich "sprachliche Missgriffe" und dekoriert sie mit dem Titel "Unwort des Jahres". Von Helmut Kohl bis Martin Walser - sie alle hat der Bannstrahl von Schlosser und seinem Wächterrat schon mal getroffen. Die Suche für 2009 ist bereits im Gange. Von Wolfgang Röhl

Horst Dieter Schlosser, Unwort des Jahres

Der Oberlehrer der Nation: Horst Dieter Schlosser verkündet das Unwort des Jahres 2008: "Notleidende Banken"© DPA

Über Leben, Werk und Wirkung von Horst Dieter Schlosser ist nicht allzu viel bekannt. Der Sprachwissenschaftler war lange (1972-2002) Professor für Deutsche Philosophie in Frankfurt am Main, kürzer auch mal Vizepräsident der dortigen Goethe-Universität. Sicher hat ihm sein Titel bei Tischreservierungen in gediegeneren Restaurants gelegentlich geholfen. Einer breiteren Öffentlichkeit fiel Schlosser erst auf, als er ab 1991 regelmäßig das "Unwort des Jahres" kürte. Eine von ihm zusammengetrommelte Jury filtert seither ein verdammenswürdiges Wort aus hunderten von Vorschlägen heraus, welche von allzumal gut gesinnten, um die politisch-korrekte Sprachkultur besorgten Menschen eingeschickt werden. Als idealtypischen Schlosser-Zuträger darf man sich einen Leserbriefeverfasser aus dem Lehrermilieu von Freiburg im Breisgau vorstellen.

Gesucht, gefunden und gegeißelt werden „sprachliche Missgriffe in der öffentlichen Kommunikation, die sachlich grob unangemessen sind und möglicherweise sogar die Menschenwürde verletzen“. Die Menschenwürde! Urheber fieser Wörter oder Formulierungen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder Medien müssen sich warm anziehen. Unwortes Leben wird entschieden bekämpft. Schlosser wacht! Wer den sprachlichen Missgriffel schwingt (wie "Peanuts"-Kopper, Unwortgeber von 1994), wird an den Pranger von Presse, Funk und Fernsehen gestellt. Vielen Medien - allen voran die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten - sind Schlossers Verdikte eine Meldung wert.

Vorschläge, was auf den Unwörter-Index muss, kommen auch von Schlossers akademischen Kollegen aus diversen Elfenbeintürmen der Republik. Oder auch nur von der Gender-Mainstreaming-Beauftragten von Oberholzklau - mitmachen darf jeder. Welcher Bös-Sprech schließlich das Rennen macht, entscheiden dann Schlosser und sein Wächterrat nach Gusto.

Querdenker Schlosser hält tapfer dagegen

Manche Schlimmwörter wurden keinen speziellen Autoren zugeschrieben. Doch ahnt man gleich, welche Täter in Frage kommen, wenn die von uns allen ja permanent benutzten Begriffe "Ausländerfrei" (1991), "Überfremdung" (1992), "Rentnerschwemme" (1996), "Humankapital" (2004) oder "Freiwillige Ausreise" (2006) aufs Siegertreppchen steigen. "Notleidende Banken" schaffte es im Vorjahr, Begründung: "Das Verhältnis von Ursachen und Folgen der Weltwirtschaftskrise wird rundweg auf den Kopf gestellt".

Wer hätte das gedacht? Die Deutschen zerfließen ja seit Herbst 2008 schier vor Mitleid ob der Not, welche die Banken erleiden müssen. Haben es Banken und Banker nicht letzthin zu den Sympathiebolzen der Nation gebracht? Gut, dass ein Querdenker wie Schlosser mal dagegen hält. Dass aber das "Sozialverträgliche Frühableben" (Unwort-Sieger von 1998) nichts anderes war als eine ironische Volte aus einem Radiointerview des damaligen Ärztekammernpräsidenten Karsten Vilmar, dürfte sogar dem gänzlich spaßresistenten Sprachpfarrer Schlosser gedämmert sein. In seiner Begründung schob er nach, Vilmars Formulierung wirke irgendwie "zynisch".

Neben dem Hit des Jahres wählen Schlösser und sein Sprach-CIS zusätzlich auch noch ein paar Unter-Unwörter aus. Etwa "Kollektiver Freizeitpark" (Sie wissen schon, wer das gesagt hat!), "Gesundheitsreform" (in Wahrheit doch immer Sozialabbau!) oder "Entartet" (ein Wort, das in den Feuilletons bekanntlich inflationär gebraucht wird, wann immer es um moderne Kunst geht). Die "Moralkeule" des Martin Walser traf Schlossers Bannstrahl ebenfalls hart. Moralisch keulen, und zwar Wörter, darf allein der Herr Professor.

Unwörterbuch des Gutmenschentums

Schlossers liebste Unwörter haben etwas gemeinsam: Sie befinden sich gar nicht im öffentlichen Umlauf. So gut wie keiner kennt sie, niemand benutzt sie, kein Schwein zitiert sie, außer Schlosser selber. "Altenplage" (Unwort-Vize des Jahres 1995) - schon mal irgendwo gehört? Klar, wenn ein einzelner, dem "biologischen Abbau" ("Zynismus für Ausscheiden aus dem Arbeitsleben", Unwortnummer drei von 1995) zum Opfer gefallener Akademiker wie Schlosser hartnäckig mit seinem Unwörterbuch des Gutmenschentums wedelt, dann mag das schon eine gewisse Plage darstellen. Geht aber auch vorbei.

Was bestimmte Medien dazu treibt, die Erbsenzählerei eines semantischen Kleingartenvereinsvorsitzenden länglich zu kommunizieren, ist nicht wirklich ersichtlich. Andererseits - ist der Umstand nicht auch irgendwie beruhigend? Es kann nicht gar so schlecht stehen um unser Land, wenn die Nachrichtenlage noch Raum für nichtige Unwortklaubereien lässt.

Jetzt steht wieder einmal die Wahl des aktuellen Unworts an. Eingegangen sind bereits mehr als 500 tolle Vorschläge. Zum Beispiel "Beiboot-Lösung" (der doch überall verwendete, schönfärberische Begriff für das hierzulande total unbekannte Wort "Bad Bank") oder "Halteprämie" (für Zahlungen an Manager kurz vor dem Ruhestand). Vorschläge dürfen noch bis zum 11. Januar eingereicht werden.

Hier mein Favorit: Top-Unwort dieses Jahres soll Sarrazins "Kopftuchmädchen" werden! Gefolgt von "Westberliner Schlampfaktor" und "Klasse statt Masse". Wie? Alle drei sind längst in der Ziehung? Hätte ich mir auch denken können.

Von Wolfgang Röhl
KOMMENTARE (8 von 8)
 
andhof (06.11.2009, 21:13 Uhr)
Schlosser ein Linker?
Das wüsste ich.

@ Glasrin: Und wenn Menschen sich über "politische Unkorrektheit" freuen, kann ich nur sagen: das sind die ersten, die nach dem Kadi brüllen, wenn man ihnen mal so richtig die Vogel gezeigt hat.

@Röhl: Eine Entschuldigung an Hrn. Schlosser wäre sicher nicht unangebracht.

Heben Sie sich Ihr "Meisterwerk" auf und lesen Sie es in ein paar Jahren wieder. Die Röte in Ihrem Gesicht wird eine Ampel überstrahlen.

Denn was Sie da verbockt haben, hat nichts mit "herzerfrischender politischer Unkorrektheit", wie Glasrin ihn offenbar zu feiern gewillt ist, zu tun, sondern lediglich mit einem besonders schweren Fall von "keine Ahnung, aber davon viel".
Glasin (06.11.2009, 18:00 Uhr)
Super geschrieben!
Allein die Reaktionen auf den Artikel sind es wert, Diesen geschrieben zu haben.
"semantischen Kleingartenvereinsvorsitzenden"!!! Einfach köstlich. Und treffend. Dem Gebell nach zu urteilen.
Merke: Die Linke ist grundsätzlich humorlos, wenn sie selbst Protagonist des Witzes ist.
Bleiben Sie so wie Sie sind und schreiben Sie munter weiter.
Werden Sie auf keinen Fall eines: Die zwei Unworte der Menschheit:
Politisch korrekt.
Swissmiss (06.11.2009, 12:46 Uhr)
Ist doch amüsant
Also ich versteh nicht, was so schlimm daran sein soll, ein "Unwort des Jahres" zu küren. Es ist doch eine harmlose Auflockerung in all den tristen Nachrichtenmeldungen über das Elend und die Probleme dieser Welt. Und es regt die Menschen an, von Zeit zu Zeit ein bisschen darüber nachzudenken, was man mit bestimmten Worten, ausdrückt, welche Bedeutung man selbst und andere ihnen verleihen. Klar sind manche Nominierungen fragwürdig. So versteh ich bis heute nicht, was am Wort "Humankapital" auch nur ansatzweise negativ sein soll. Es umschreibt doch nur die Fähigkeiten eines Menschen, mit denen er ausgestattet ist und die er im Laufe der Zeit erworben hat. Es macht deutlich, wie wichtig der Mensch auch im heutigen Wirtschaftsleben ist und eben nicht alles nur vom Kapital abhängt, sondern vom Zusammenspiel der beiden. Aber genau das ist doch auch das spannene an dieser Wahl: Sie regen zu Diskussionen an.
andhof (06.11.2009, 11:58 Uhr)
Röhl, Thema verfehlt, setzen!
Sehr geehrter Wolfgang Röhl,

es ist wunderbar, wie Sie in den Mainstream gegen das Gutmenschentum einstimmen und so konsequent gegen die elfenbeintürmelige Bemühung um durchdachtes Deutsch reiten. Aber machen Sie bitte nicht weiter so, denn es wirkt sonst leicht lächerlich, wenn man Ihren Artikel nicht als frühmorgendliche Fingerübung liest.

Schon bei ernster Recherche hätte Ihnen auffallen müssen, dass der von Ihnen gescholtene und couragiert geschmähte Horst Dieter Schlosser nicht »Professor für Deutsche Philosophie« war, sondern für Deutsche »Philologie«. Aber um solchen Kleinkram muss man sich in einem solch ausgefeilten Artikel offenbar nicht kümmern.
Desweiteren bewundere ich Ihren Mut, ihn von Hamburg aus, also aus sicherer Entfernung, anzugehen. Der Courage-Preis sollte Ihnen sicher sein. Mache Studies hatten ihn knallhart als Prüfer, die könnten sicher einen qualifizierteren, differenzierteren und treffenderen Schlosser-Artikel schreiben, als Sie - aber das nur nebenbei.
Der Mann hat sicher seine Ecken und Kanten. Oder Sie hätten wirklich mal die »Unworte« einander gegenüberstellen können. Es handelt sich übrigens immer um Hit-Listen, nicht um einen »Sieger« und »unter den Tisch gefallene« Wörter. Außerdem hätten Sie (nur Mut!) mit Schlosser gesprochen hätten, wüssten Sie, dass der Mann sogar über einen gewissen Humor verfügt und dass seine Äußerungen und Veröffentlichungen nicht von dieser feuilletonistischen Eitelkeit verseucht sind, wie es mir in Ihrem Artikel vorkommt.
Und woher kommt Ihr Neid auf den Professoren-Titel? »Sicher hat ihm sein Titel bei Tischreservierungen in gediegeneren Restaurants gelegentlich geholfen.« Das erinnert mich sehr an den Spott des Eitelkanzlers Schröder, der sich über den »Professor aus Heidelberg« mockierte. Aber klar: was bedeutet schon dreißig Jahre als Professorchen in Frankfurt bisschen rumgeforscht, Leute philologisch bespaßt, sie geprüft und schließlich von alltagsdeutschen Reportern ignorierte Studien veröffentlicht zu haben...
»Über Leben, Werk und Wirkung von Horst Dieter Schlosser ist nicht allzu viel bekannt.« Das sollte einem - vermutlich an einer Journalistenschule und durch diverse abgezockte Redakteure - knallhart ausgebildeten Stern-Journalisten nicht passieren, denke ich. »Einer breiteren Öffentlichkeit fiel Schlosser erst auf, als er ab 1991 regelmäßig das »Unwort des Jahres« kürte. Da kann man sagen, dass das gegen diese Öffentlichkeit spricht, wenn sie ihn erst dann registrierte.
Denn Tatsache ist, dass Schlosser - deutlich vor 1990 - einer der Ersten war, der in seinen Untersuchungen auf den Analphabethismus in unserer Gesellschaft hinwies. Als einer seiner Studenten weiß ich, wie man sich Mitte der 1980-er Jahre fast auslachen lassen musste, weil die Untersuchung damals von rund 1 Mio. Analphabeten ausging. Heute gelten 4 Mio. als erwiesen und es gibt Werbekampagnen »Schreib? Dich nicht ab«. Ihnen war das unbekannt? Dann wäre die Frage, seit wann Sie denn lesen? Schreiben geht ja schon ganz flott, wie man an Ihrem Artikel sehen kann.
Ein Beispiel: »Als idealtypischen Schlosser-Zuträger darf man sich einen Leserbriefeverfasser aus dem Lehrermilieu von Freiburg im Breisgau vorstellen.« Na, das hat doch gesessen! Lehrer sind doof, das weiß doch jeder, und Freiburg, na, was soll von da schon kommen? Ein echter Kracher, Herr Röhl! Übrigens: Professor aus Frankfurt, Lehrer aus Freiburg... Da frage ich mich: Haben Sie was gegen Lehrende? Haben Sie sehr unter solchen Leuten gelitten?
Und damit auch der Schwachsinnigste mitbekommt, wo der Schlosser im Pfeffer lieg, wird die von ihm »zusammengetrommelte Jury« (sind ja nur ein paar wahllos zusammengewürfelte andere Profs, Germanisten, und Publizisten) gleich mal als »sein Sprach-CIS« markiert. Nächster Kracher! Sie sollten Gagschreiber bei Oliver Pocher oder Mario Barth werden.
Zwei mittlerweile auch weitgehend unbekannte Leute, Karl Kraus und Kurt Tucholsky (müssen Sie nicht kennen, das waren »Sprach-CIS-ler« ihrer Zeit) fanden, dass ein sauberes Denken immer mit einer sauberen Sprache zu tun habe. Das habe ich übrigens in Seminaren von Frankfurter Professoren mitbekommen, deren Wirken und Werk Ihnen (und der von Ihnen vertretenen Öffentlichkeit) bis heute unbekannt geblieben ist. Wetten?

Schade, dass Sie in ihrem Eifer der prinzipiell guten - bestimmt auch oberlehrerhaften, aber sicher nicht humorfreien - Unwort-Suche des H.D. Schlosser nichts als eine schlecht zusammengerührte Tunke aus Selbstgefälligkeit, unangemessen persönlicher Diffamierung und Lehrenden-Ablehnung entgegen halten können. Gute Satire (jetzt benutze ich eine Unfloskel) sieht anders aus.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Andreas Hofmann (Frankfurt)
Spocks_Kommentar (05.11.2009, 21:49 Uhr)
Unautor des Jahres?!
Jedenfalls ist das Wirken von Herrn Schlosser sehr viel wertvoller, als das jener Deutschlehrer, die lauthals die Verwendung von Fremd- und Lehnworten anprangern und im Endeffekt ja doch nur erreichen wollen, daß Deutsche und Polen, Deutsche und Franzosen, Deutsche und Engländer an der Grenze wieder aufeinander schießen, weil sie nicht miteinander reden können.
Wieso bitte sollen Worte wie Kolateralschaden, Menschenmaterial, Rentnerschwemme, Reform angewandt als Synomym für die Abschaffung des Sozialstaates, Überfremdung oder wie auch angewandt Durchmischung der Bevölkerung oder entartet ausgerechnet im Hinblick auf Kunst denn keine Unwörter sein und was ist schlecht daran, sie anzuprangern und damit auch jene, die sie zu wenig ehrenhaften Zielen benutzen?
Am Ende aber geißelt sich der Autor selber. Das Zitat von Vilmar vom "sozialverträglichen Ableben" war ein aufgewärmtes Zitat. Das Originalzitat stammt aus 1986 und hieß "Das Problem der Rentenversicherung ist die Tatsache, daß die Menschen nicht mehr sozialverträglich ableben" von Norbert Blüm. Das ist wohl wahrlich kein Unwort des Jahres, es ist gesprochen von einem christlichen Sozialpolitiker würdig eines Unwortes des Jahrhundets .
Wer sich darüber mokiert, daß dies angeprangert wird, hat entweder nicht recherchiert, oder er denkt wirklich so. In beiden Fällen ist er der Unautor des Jahres. Oder ein Fall für die Herren mit den weissen Turnschuhen, womit ich wohl jetzt die Vorlage für das Unwort des Jahres 2009 geliefert haben könnte......
horst.pachulke (05.11.2009, 21:38 Uhr)
Unwort des Jahrtausends:
Gutmensch.
Aquarius_Jedermann (05.11.2009, 20:01 Uhr)
Geiferer
Offensichtlich hat es der Verfasser dieses, nun sagen wie mal, "Artikels" selbst zu nichts gebracht im Leben.

Vermutlich ist er durch die Springer und Spiegel "Schule" gegangen, denn nur so lässt sich so viel Häme und Niedertracht erklären. Sicherlich wird er zu jenen "Journalisten" gehören, die sich selbst als die Sachwalter der einen unumstößlichen Wahrheit ansehen. Oder er gehört zu jenen, die absichtlich die Worte verdrehen, um die Menschen zu manipulieren.

Andererseits hat sich Herr Röhl wohl auch nicht der normalen journalistischen Gepflogenheit einer sauberen Recherche bedient, sondern eher seiner abgrundtiefen Verachtung der Menschen. So wie Herr Röhl schreibt, spricht nur ein vermeintlich gebildeter Geiferer.

Dieses Pamphlet sollte dem Stern so richtig peinlich sein.
Toreador (05.11.2009, 19:12 Uhr)
Schade
Ich finde es schade, daß der Artikel derartig polemisch ist. Denn egal, ob das gekürte Unwort im alltäglichen Gebrauch ist oder nur im Politikteil der FAZ erscheint - die Aufmerksamkeit darauf zu richten, was Wörter eigentlich aussagen, ist meiner Ansicht nach nie falsch. Viel zu oft wird versucht, die "Meinung hinter der Aussage" zu verstehen, ohne einfach mal die Aussage selbst auf sich wirken zu lassen...
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