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Es ist das Highlight des Festivals: "Inglourious Basterds" mit Superstar Brad Pitt, Daniel Brühl, Til Schweiger und dem herausragenden Christoph Waltz. Mit seinem Streifen "korrigiert" Regisseur Quentin Tarantino mal eben den Zweiten Weltkrieg und fügt der Filmgeschichte ein neues Bild des Juden hinzu.
Sein Gesicht gehörte seit Jahrzehnten zur Standardausstattung der deutschen TV-Unterhaltung. Ein Star war Christoph Waltz trotzdem nicht. Das hat Regisseur Quentin Tarantino geändert. Porträt des Oscar-Preisträgers.
Es war die glamouröseste Veranstaltung im Rahmen der Berlinale: Auf der "Cinema for Peace"-Gala sammelten 600 Gäste Geld für einen guten Zweck. Stars des Abends waren Angelina Jolie und Brad Pitt. Auch eine Friedensnobelpreisträgerin war zugeschaltet.
Kritiker haben für seine Filme das Wort "Folterporno" erfunden. Für "Inglourious Basterds" tötete "Hostel"-Regisseur Eli Roth Adolf Hitler und drehte Nazi-Propaganda. stern.de hat den Mann mit der großen Klappe ein bisschen zähmen können.
Der Blick durchs Schlüsselloch: Für stern.de hat sich Deutschlands erfolgreichster Regisseur Tom Tykwer mit seinem Kumpel, Hollywoods genialstem Regisseur Quentin Tarantino, getroffen. Ein Gespräch über Stimulation und intime Details von den Dreharbeiten für "Inglourious Basterds".
Quentin Tarantino preist seinen neuen Film "Inglourious Basterds" als großen Kriegsfilm-Spaß. Doch hat der Kultregisseur bedeutend mehr getan. Er bricht mit der Kinogeschichte, um sie neu zu erfinden. Mit politischen Konsequenzen.
Die Stimmzettel sind verschickt. Bis die Oscar-Nominierungen bekannt gegeben werden, helfen andere Filmpreise beim wilden Spekulieren. Ein paar Oscars hat es schon vor der Verleihung geschneit - für Deutsche.
Starauflauf in Berlin: Quentin Tarantinos Weltkriegs-Märchen "Inglourious Basterds" hat am Potsdamer Platz Deutschlandpremiere gefeiert. Der Regisseur und Stars wie Brad Pitt, Christoph Waltz und Diane Kruger wurden von Fans und Gästen lauthals bejubelt.
Kommerzieller Erfolg mit hartem Tobak: Quentin Tarantinos Kinofilm "Inglourious Basterds" spielte schon in der Startwoche die Produktionskosten ein. Das Werk, das mit deutschen Schauspielern in Berlin gedreht wurde, legte damit einen Rekordstart hin.
Darf man in einem Film Juden als Killer darstellen? Unbedingt, sagt der deutsch-israelische Publizist Rafael Seligmann. Denn wenn sie Waffen haben, benehmen sie sich wie alle anderen - sie greifen an.
Er hat für Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" eine Nazi-Uniform angezogen und für Julie Delpys "Die Gräfin" die Pluderhosen ausgezogen. Beides sind ziemlich blutrünstige Filme. Mit stern.de sprach Daniel Brühl darüber, warum er kein guter Schlachter wäre, wie er sich mit Tarantino versteht und was das Besondere an Delpys Lippen ist.
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Inglourious Basterds ist ein am 20. August 2009 erschienener Kriegsfilm von Quentin Tarantino.