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Christoph Waltz: Wieder als 007-Bösewicht in "Bond 25" dabei?

Die Gerüchteküche brodelt schon länger, nun wurde Christoph Waltz am Set von "Bond 25" gesichtet. Sein Bösewicht Blofeld kehrt wohl zurück.

Christoph Waltz (l.) machte Daniel Craig bereits das Leben in "James Bond 007: Spectre" schwer

Christoph Waltz (l.) machte Daniel Craig bereits das Leben in "James Bond 007: Spectre" schwer

Schauspieler Christoph Waltz (62, "Inglourious Basterds") scheint erneut als 007-Bösewicht vor der Kamera zu stehen. Gerüchte um seine Rückkehr als Ernst Stavro Blofeld bzw. Franz Oberhauser, den er bereits 2015 in "Spectre" verkörpert hatte, gab es schon länger. Nun ist er bei den Dreharbeiten zu "Bond 25" gesichtet worden, wie ein Entertainment-Kolumnist der "Daily Mail" exklusiv auf Twitter berichtet. Als ein Besucher der Pinewood Studios nahe London, wo "Bond 25" teilweise gedreht wird, Waltz entdeckt habe, soll dieser gesagt haben: "Du hast mich nicht gesehen."

Nur ein kurzes Gastspiel?

Haupt-Bösewicht im 25. Abenteuer von Doppelnull-Agent James Bond, der zum fünften und letzten Mal von Daniel Craig (51) verkörpert wird, soll aber weiterhin "Bohemian Rhapsody"-Star Rami Malek (38) sein. "The Playlist" will bereits Details über Waltz' Szenen wissen. Blofelds Schicksal ist bekanntlich am Ende von "Spectre" offengelassen worden. 007 ließ ihn am Leben - ob die beiden erneut aufeinander treffen ist, unklar.

Wie "The Playlist" berichtet, soll Léa Seydoux (34, "Blau ist eine warme Farbe") alias Madeleine Swann Blofeld bearbeiten. Sie soll ihn im Gefängnis besuchen und versuchen, von ihm Informationen über Maleks sadistische Figur zu bekommen.

Eine offizielle Bestätigung zur Rückkehr von Christoph Waltz steht noch aus. "Bond 25" soll am 2. April 2020 in die deutschen Kinos kommen. Regie führt Cary Fukunaga (42, "Beasts of No Nation"). James Bond genießt zu Beginn des Films seinen Ruhestand auf Jamaika, doch dann benötigt ein Freund seine Hilfe.

SpotOnNews
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.