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8. Oktober 2009, 12:37 Uhr

"Ich habe acht Jahre Psychotherapie hinter mir!"

Anlässlich ihres neuen Albums "She Wolf" lud Shakira auf die Bahamas ein und sprach im Interview über ihre geschockten Eltern, Kinderwünsche und die langen Jahre der Psychotherapie .

Mutter in spe: Shakira

Shakira, im Video zu "She Wolf" turnen Sie sehr sparsam bekleidet in einem Käfig umher. Wird Ihnen das nicht langweilig? Sie wissen: Da gucken besonders die Herren hin.

Ich habe kein Problem damit. Wir reden doch über die Unterhaltungsindustrie! Die Leute können mich anschauen, wie sie möchten, auf welche Art auch immer. Ich weiß genau, wer ich bin.

Sie haben mal gesagt: "Man mag meinen, ich sei ein sexuell aggressiver Mensch, ich bin aber genau das Gegenteil." Sie sind in Wahrheit prüde?

Nicht mehr, nein. Das hat sich verändert. Ich fühle mich heute freier. Ich zeige jetzt noch mehr von meinem Körper als früher. Als meine Eltern das neue Video sahen …

… waren sie ein bisschen besorgt?

Sie waren total entsetzt! Sie fragten: Warum hast du so wenig an? Als würde ich die privaten Teile meines Körpers zeigen! Aber das tue ich ja nun nicht, etwas so Unerhörtes würde ich niemals tun. Obwohl, wer weiß, vielleicht mit 40? (lacht). Ich fühle mich heute jedenfalls sehr wohl mit meinem Körper. Dafür habe ich acht Jahre Psychoanalyse gebraucht.

Acht Jahre Therapie? Da hatten Sie aber eine Menge zu besprechen.

Das hat vor allem ein paar Taler gekostet! Aber der Punkt ist ja, ein freierer Mensch zu werden – dafür ist eine Analyse doch da.

Waren Sie gefangen in Ihrer Karriere, die ja früh begonnen hat? Sie waren 14, als Ihr erstes Album erschien.

Das war nicht der zentrale Inhalt meiner Therapie, aber den werde ich Ihnen eh nicht verraten. Ich wollte mich einfach analysieren, mein Leben, und es ist großartig, etwas zu haben, das man nicht mit jedem teilt: Was immer ich da herausgefunden habe, bleibt bei mir. Ich habe mein Unterbewusstsein entdeckt, es auseinander gefaltet wie einen Stadtplan, und ich weiß jetzt, woraus meine Träume bestehen, was da tief in mir ist, was ich mir wünsche.

Kinder?

Kinder, ja. Ich muss mich definitiv reproduzieren! Aber vorher möchte ich noch ein paar Grammys gewinnen und noch mal auf Tournee gehen.

KOMMENTARE (2 von 2)
 
ganzbaf (08.10.2009, 21:56 Uhr)
Pschychoanalyse...

ist aber was Besseres, als Psychotherapie ;-)
Und auch was ganz Anderes.
dancetothebeat (08.10.2009, 15:26 Uhr)
Neid und so..
Lieber Sternreporter/in,

Wieder eine aufregende, zeitungswürdige Geschichte, und so und exellent recherchiert
Leider weiss ich nicht viel über Shakira, außer das sie ganz nett anzuschauen ist .
Aber nach 16 Jahren USA Aufenthalt muss ich mich schon fragen, welches neidische Häuflein Elend gibt euch eigentlich eure Fragen vor ?
Könnten wir in Deutschmannland nicht mal von diesem dämlichen Neid Abstand nehmen, und ständig Leute kritisieren, nur weil sie viel Geld haben?
Was soll denn diese unglaubliche Frage mit der Bare Feet Stiftung, und ob Shakira im Reichtum lebt, grosse Häuser hat, oder im Privatjet durch die Gegend düst , und ob sie sich dafür schämt ?? ? Sach mal ??
Im Prinzip könnte sie auch ihre Kohle verbraten- und nicht Geld für eine Stiftung ausgeben ?- Eigentlich sollte das lobend hervorgehoben werden ?
Oder bist Du etwa neidisch, weil du aus deiner 1 1/2 Zimmer Butze in Hamburg nicht rauskommst, weil Keinen dein Geschreibsel interessiert ( ausser mich natürlich, sonst hat ich nicht fünf Minuten meines Lebens verschwended, diesen Unsinn zu schreiben)
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