An der Uferpromenade von Barranquilla im Norden von Kolumbien sitzen am Tag nach der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in dem südamerikanischen Land zwei Hunde mit Trikots der Fußball-Nationalmannschaft in einem Kinderwagen.
In Kolumbien ist der von Gewalt überschattete Wahlkampf für die Präsidentschaftswahl am 31. Mai zu Ende gegangen. An der Abschlusskundgebung des als Favorit geltenden Linkspolitikers Iván Cepeda in der nördlichen Hafenstadt Barranquilla nahmen am Sonntag (Ortszeit) tausende Menschen teil. Cepeda versprach den Bürgerinnen und Bürgern, in soziale Programme zu investieren und den Staat "in den Dienst" der "Ausgeschlossenen" zu stellen.
Kurz bevor sie an den Folgen eines Kopfschusses stirbt, gibt ihr der Vater ein Versprechen. Er werde alles tun, um den Täter zu finden. Wirklich alles.
Mysteriöser Tod in Kolumbiens Stadt Barranquilla: Zwei deutsche Touristen nehmen zwei Frauen mit ins Hotel – am Morgen ist einer von ihnen tot. Die Polizei vermutet Vergiftung.
Karneval in Kolumbien: Bei dem als "Batalla de Flores" (Blumenschlacht) bezeichneten Umzug in Barranquilla an der Karibikküste zeigt ein Feuerartist sein Können.