Auch an diesem Mittwoch sind Joko Winterscheidt (47) und Klaas Heufer-Umlauf (42) - dieses Mal ohne die Unterstützung von Moderator Steven Gätjen (53) - wieder gegen ihren Arbeitgeber alias "Herrn ProSieben" angetreten. Zu gewinnen gab es bei "Joko & Klaas gegen ProSieben" wie gewohnt 15 Minuten Sendezeit am Folgetag. Natürlich immer mit der Gefahr gepaart, katastrophal zu scheitern und stattdessen eine fiese bis peinliche Strafe vom Sender aufgebrummt zu bekommen.
Gleich das erste Spiel des Abends ging verloren, danach spielten sich das chaotische Duo aber in einen Rausch und schlug sowohl die Handballprofis Miro Schluroff und David Späth als auch die Zwillinge Dennis und Benni Wolter. Das letztgenannte Team stellte sich als sogar noch verspulter als Joko und Klaas heraus - das will was heißen.
Zombies vs. Joko & Klaas
Als sich die zwei in einem aufwendigen Außenspiel sogar noch gegen eine Zombiemeute behaupteten, schien das Finale schon so gut wie gewonnen. Immerhin hatten sie sich ganze fünf Vorteile erspielt. Doch trotz dieses Vorsprungs schaffte es das Duo dennoch nicht, die finale Runde zu bewältigen, und so steht statt 15 Minuten Sendezeit nun eine Bestrafung ins Haus.
Bei der war "Herr ProSieben" nicht so kreativ wie bei den Spielen des Abends: Wie schon in der Ausgabe zuvor angedroht, müssen Joko und Klaas nun wegen ihrer Niederlage Geburtstagsglückswünsche einsingen, in diesem Fall für die 100 gängigsten deutschen Vornamen. Für die beiden heißt es nun also, die Stimmbänder zu ölen und allen Maximilians, Annas und Co. Geburtstagsständchen darzubieten.
Eine mögliche Revanche wird es zumindest in der kommenden Woche noch nicht geben. Aufgrund einer Programmänderung entfällt kommenden Mittwoch "Joko & Klaas gegen ProSieben". Stattdessen zeigt der Sender die Eishockey-WM-Begegnung USA - Deutschland live aus der Swiss Life Arena in Zürich.