13. Februar 2013, 18:47 Uhr

Zwölf Kandidaten - aber nur ein Ticket

Der Kampf um die Teilnahme am Eurovision Song Contest in Malmö kann beginnen: Zwölf deutsche Künstler buhlen am Donnerstag um die Gunst der Jury - dabei gibt es einen klaren Favoriten. Ein Überblick.

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Mia Diekow schreibt ihre Songs selber©

Zwölf Künstler treten am 14. Februar beim deutschen Vorentscheid an. Sie wollen Deutschland beim Eurovision Song Contest am 18. Mai im schwedischen Malmö vertreten.

Ben Ivory: Der Berliner bringt 80er-Jahre-Atmosphäre auf die Bühne. Sein Song "The Righteous Ones" soll mit kühlem Elektropop punkten.

Betty Dittrich: Die in Berlin lebende gebürtige Schwedin ist von der Hippie-Zeit und ABBA inspiriert. Ihren Titel "LaLaLa" singt sie auf Deutsch.

Blitzkids mvt.: Das Berliner Künstlerkollektiv steht für extravagante Shows. Ihre Elektropop-Nummer "Heart On The Line" hat viel Wumms.

Cascada: Die Dance-Pop-Band aus Bonn rund um Frontfrau Natalie Horler hat schon mehr als 30 Millionen Tonträger verkauft. Ihr neuer Song ist "Glorious".

Finn Martin: Die Songs des Berliners sind zwischen Folk und Elektro angesiedelt. In Hannover tritt er mit "Change" an.

LaBrassBanda: Die Bläser-Combo aus Bayern heizt dem Publikum mit Reggae-, Funk- und Ska-Klängen ein. Ihr Titel beim Vorentscheid heißt "Nackert".

Mia Diekow: Die junge Hamburgerin tritt mit "Lieblingslied" an. Ihre Songs schreibt sie selber.

Mobilée: Die sechsköpfige Newcomer-Band aus Duisburg will mit dem Folk-Pop-Song "Little Sister" für gute Laune sorgen.

Nica & Joe: Das Duo stand bereits im Finale der Castingshow "X Factor". In "Elevated" mixen die beiden wieder Klassik und Pop.

Die Priester & Mojca Erdmann: Die drei Männer sind tatsächlich von Beruf Priester und machen christliche Popmusik. Bei "Meerstern, sei gegrüßt" werden sie von einer Sopranistin unterstützt.

Saint Lu: Die kräftige, kratzige Stimme ist das Markenzeichen der gebürtigen Österreicherin und Wahlberlinerin. In Hannover präsentiert sie "Craving".

Söhne Mannheims: Das Künstlerkollektiv tritt ohne seinen Star Xavier Naidoo an. "One Love" verbindet Soul, Pop und Rap.

steh/DPA
 
 
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