Mit mehr als 120 Millionen Fernsehzuschauern ist er der größte Musikwettbewerb der Welt: der Eurovision Song Contest. Jährlich treten Teilnehmer aus ganz Europa gegeneinander an, um die "Europameisterschaft im Singen", wie Stefan Raab es formuliert hat, für sich zu entscheiden. Der Wettbewerb findet ununterbrochen seit 1956 statt. Damals noch unter dem Namen Grand Prix Eurovision de la Chanson in beschaulichen Theater- oder Studiosälen ausgetragen, hat sich der einstige Schlagerwettbewerb zu einem aufwändigen Musikspektakel in riesigen Mehrzweckarenen gewandelt. Legendär ist vor allem die Stimmvergabe, die durch ihre komplizierte Regelung immer wieder für Verwirrung gesorgt hat. Deutschland konnte den Eurovision Song Contest zwei Mal für sich entscheiden: 1982 mit Nicoles "Ein bisschen Frieden" und 28 Jahre später mit "Satellite" von Lena, die mit ihrem Sieg einen neue Begeisterung für den Wettbewerb in Deutschland ausgelöst hat.
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Es ist das Jahr eins nach Lena: Nach ihrem grandiosen Sieg 2010 und einem zehnten Platz beim Heimspiel in Düsseldorf, vertritt jetzt Roman Lob Deutschland beim Eurovision Song Contest. Kann er an Lenas Erfolg anknüpfen?
Ein deutlicher Sieg für Schweden, ein Platz im vorderen Mittelfeld für Roman Lob. Ansonsten war der Eurovision Song Contest mal wieder eine schaurig-schöne Veranstaltung.
"Die feiern hier ultra ab", sagt Roman Lob. Der Eurovision Song Contest löst in Baku Begeisterung aus. Viele Jugendliche sehnen sich nach Spaß und Unterhaltung, die ihnen sonst verwehrt bleibt.
Sie haben den 57. Eurovision Song Contest gerettet: Die schwedische Siegerin Loreen und Anke Engelke, die sich bei der deutschen Punktevergabe politisch äußerte.
Mit dem Song "Euphoria" hat die schwedische Sängerin Loreen den Eurovision Song Contest mit deutlichem Abstand gewonnen. Der Deutsche Roman Lob kommt auf einen guten achten Platz.
Die Staatsmacht gibt alles, damit Baku sich schillernd präsentiert. Die Gruppe "Sing for Democracy" versucht dennoch, die Missstände im Land anzuprangern. Und wenn's in einem Keller sein muss.
42 Teilnehmer sind angetreten, den Eurovision Song Contest zu gewinnen. Doch für einige endete der Traum bereits im ersten Halbfinale. Und während 16 Interpreten schon im Finale stehen, müssen 18 noch um den Finaleinzug bangen.
Österreich ist im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest ebenso gescheitert wie Ralph Siegel. Die russischen Partyomas dürfen hingegen weiter Plätzchen backen. Trotzdem war die Show in Baku weitgehend spaßbefreit.
Es war der umstrittenste Eurovision Song Contest aller Zeiten: Trotzdem hat Baku eine würdige Siegerin hervorgebracht und Roman Lob den achten Platz beschert. Eine Bilanz in acht Punkten.
Der Eurovision Song Contest aus Baku hat der ARD eine ordentliche, aber keine berauschende Einschaltquote gebracht. 8,29 Millionen Zuschauer sahen am Samstagabend ab 21.
Sie ist voller "Euphoria": Loreen aus Schweden zieht als Favoritin ins Finale des Eurovision Song Contest ein. Acht Kandidaten blieben am Donnerstagabend auf der Strecke. Ein unerwartetes Wiedersehen gab es stattdessen mit Lena Meyer-Landrut.
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