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Wie viele Kinder hat dieser Mann? Zehn? Zwanzig? Er kennt sie nicht und sie ihn auch nicht. Carsten Uhr vollzieht sein gutes Werk anonym. Er spendet Sperma.
Alaaf und Helau aus dem Freuden- statt Frauenhaus: Den Weltfrauentag verbrachte Nadja Abd el Farrag im Bordell. Da musste ausgerechnet Obermacho Daniel Craig die Ehre des weiblichen Geschlechts retten - in Pumps und mit Lippenstift.
So schlüpfrig kann Fußball sein: Mit einer ungewöhnlichen Werbekampagne will der spanische Erstligist FC Getafe für mehr Zuschauer bei seinen Heimspielen sorgen. Der Verein setzt in einem Spot auf viel nackte Haut und einen Aufruf zur Samenspende.
Kameraphilosophische Fragestellungen lassen sich durchaus mit dem Buchstaben „K“ in Bezug setzen. Von Stammtischpolemik bis hochtechnischem Memorandum ist da alles dabei. Ganz verrückt wird es, wenn irgendjemand in einer solchen Diskussion das Stichwort „Analoge Kamera“ in die Runde wirft wie einen Fetzen Fleisch zwischen zwei bis zur individuellen Unkenntlichkeit verbissene Kampfhunde. Irgendwie sollte man es dann auch dabei wie mit dem Thema Politik und Religion halten. Am Tisch, im Restaurant und unter Freunden nicht darüber diskutieren. Das geht immer so weit, bis wieder einer heult. Und so halte ich es hier auch, und werde zum Pro oder Kontra des einen oder anderen Kameraherstellers nichts weiter sagen. Ob Canon oder Nikon ist eh Wurst, wenn einen die 6x6 im Regal zart anlächelt und herüberhaucht : „...Nimm mich!...“ Und wo wir schon beim Thema „Nehmen“ sind, nehmen wir doch einfach zum Thema „KAH“ ein ganz und gar mit Romantik und positiver Energie durchflutetes Thema. Gerade auch, weil mir nahe gelegt wurde, ich sei hier in letzter Zeit so aggressiv. Und was eignet sich besser dafür als Kinder. Oder besser gesagt Kinder kriegen. Zu keinem Zeitpunkt ist Frau so scharf drauf, ihre aufgewölbte Körpermitte in Szene gesetzt zu sehen, wie in den letzten 8 Wochen der Brutperiode. Um maximale Kugelform zu dokumentieren, werden Fototermine in Absprache mit der Hebamme koordiniert. Beginnende Wehen für die optimale Pose weggehechelt und der besorgte Samenspender muss - ins Café-Exil verbannt - drauf hoffen, dass sein sich ankündigender Nachwuchs noch IN seiner Frau nach Hause kommt. So in sich selber „ruhende“ Modelle wie werdende Muttertiere sind ein wahrer Luxus. Mit sich und dem Körper - trotz EXTRA-PFUNDE – im Reinen. Das muss man nutzen. Naja, vielleicht sind sie ja auch nur deswegen so entspannt, weil sie ja wissen, dass dieser Zustand eine gewisse und absehbare Endlichkeit hat? Der Bauch ist also dann bald wieder weg? Ist aber nur reine Spekulation meinerseits :-) Entscheidend ist, dass man so schön in runden Formen schwelgen kann. Und wenn man ein Dame erwischt, die nach dem Motto vorgeht : „Ich bin schwanger und nicht krank oder behindert“, offenbart das völlig andere „Perspektiven“. Man muss auch nicht lange rumeiern in Sachen Bildidee. Der Auftrag ist klar formuliert. Hauptsache die Kugel im Bild. Reine Geschmackssache ist es dann, wie man das ganze quasi einbettet. Entweder im Wortsinne oder im übertragenen. Tüddelblüschen und Mini-Schühchen auf dem „Babyball“ sind was für Rosamunde-Pilcher-Leserinnen. An kleine pustebäckige Frischgepresste in putzigen Hummelkostümen auf Sonnenblumenattrappen will ich dabei gar nicht erst denken. Aber – wie gesagt – erlaubt ist, was gefällt und die Kollegin Geddes beweist, dass das auch in echt wirklich klasse geht. Mein ungekrönter Favorit ist ja dabei der kleine feiste Fettsack mit dem Shar-Pei-Welpen daneben. Weltklasse! In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Wally ist erschüttert, als seine beste Freundin Kassie auf der Suche nach einem geeigneten Samenspender nicht an ihn denkt - und vertauscht die Spermaproben.
60 ist ein Alter, an dem andere schon an die Rente denken. Starfotografin Annie Leibovitz ist davon weit entfernt: Durch ihr Leben in Saus und Braus hat sie Schulden in Millionenhöhe. Nicht die beste Voraussetzung, um einen entspannten Geburtstag zu feiern.
Gerüchte, Michael Jackson sei nicht ihr leiblicher Vater, halten sich hartnäckig: Den Kindern des "King of Pop" - Michael Joseph, Paris Michael Katherine und Prince Michael II. - droht eine Schlammschlacht um das Sorgerecht. Schließlich erben sie ein stattliches Vermögen.
Michael Jackson hat offenbar doch ein Testament hinterlassen: Danach soll seine Mutter das Sorgerecht für die Kinder bekommen, sein Vermögen in einen Treuhandfonds gehen - so will es eine vertraute Person des verstorbenen Popstars erfahren haben. Ein Augenzeuge schildert unterdessen, wie glücklich Jackson auf den letzten Proben für seine Konzertserie in London war.
Eine in grünem Tee enthaltene Substanz kann das Risiko senken, sich beim Sex mit HIV anzustecken. Der Wirkstofff könnte in Zukunft in Vaginalcremes eingesetzt werden. Tee trinken nutzt dagegen nichts.
Der Fall der "Octomom" in den USA sorgt weltweit für Diskussionen. Ist Elternglück um jeden Preis zulässig? Wer kommt für die Kinder auf? Die arbeitslose Mutter Nadya Suleman will sich von solchen Fragen in ihrer Freude nicht stören lassen.
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