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Kinderwunsch Verrücktes Weihnachtsgeschenk: Samenspender zeugt drei Kinder zum Fest der Liebe

Noch sind die Kinder von Joe Donor nicht auf der Welt aber im nächsten Jahr spielen sie unter dem Weihnachtsbaum (Symbolbild)
Noch sind die Kinder von Joe Donor nicht auf der Welt aber im nächsten Jahr spielen sie unter dem Weihnachtsbaum (Symbolbild)
© Gettyimages
Frauen mit Kinderwunsch zu ihrem Glück zu verhelfen – das ist der Lebenssinn von Joe Donor. Zum Weihnachtsfest war er besonders umtriebig.

Joe Donor – Joe der Spender – hält seinen wahren Namen geheim, aber nicht seine Mission. Er will Frauen zu Kindern verhelfen. Er behauptet, schon 150 Mal dabei erfolgreich gewesen zu sein. Auch das Covid-Jahr konnte Joe nicht bremsen. Er reiste im September aus den USA nach Großbritannien und setzte dort seine Aufgabe fort.

Nun hat er strahlend verkündet, drei britische Frauen pünktlich zu Weihnachten geschwängert zu haben. Joe glaubt, das sei das "beste Weihnachtsgeschenk von allen". Insgesamt sollen bereits 15 kleine Briten auf dem Weg sein. So genau könne er es nicht sagen, weil ihn viele Frauen nicht auf dem Laufenden hielten. Aber natürlich kann er Rückschlüsse ziehen, wenn eine weitere Spende von ihm nicht mehr benötigt wird.

Erstzunehmende Grauzone

Der Staat greift immer stärker in das Thema Samenspende ein. So etwa bei den Dokumentationspflichten, sodass Kinder später ihre biologischen Eltern kennenlernen können. Doch je stärker die offiziellen Kanäle reguliert werden, umso mehr blüht es in der Grauzone, in der Joe tätig ist. "Ich fühle mich als der glücklichste Mann der Welt, dass ich Frauen in ihrer Not helfen kann", sagt er.

Er ziehe bei der Zeugung die natürliche Methode vor, lasse sich aber auch auf eine künstliche Befruchtung ein. Die meisten Frauen würden keinen echten Sex haben wollen, so der emsige Spender. Sie sagten, es würde zu Problemen in der Beziehung führen, oder sie seien einfach lesbisch. Aber Joe ist sich sicher, dass die natürliche Methode effektiver ist.

Angeblich sollen zwei der drei Weihnachtsbabys beim Sex gezeugt worden sein. Im Corona-Jahr trage er beim Akt eine Maske, beteuert er aber. 

Keine finanziellen Interessen

Joe Donor verlangt nach eigenen Angaben nie Geld für seine Dienste. Er nehme höchstens einen Betrag an, wenn die Frauen sich an den Reisekosten beteiligen wollen. Das Samenspenden sei zu seiner Lebensaufgabe geworden. Angeblich lebt er vom Online-Handel. So bliebe er flexibel genug, um seine Mission fortzuführen.

Joe will so viele Frauen wie nur möglich schwängern. 2500 Kinder stellt er sich als Lebensziel vor. "Frauen zu helfen, das Geschenk des Lebens zu erschaffen, ist das beste Geschenk von allen. Ich bin immer bereit, den Schornstein hinunterzuklettern und Frauen das Traumbaby zu schenken, das sie sich immer gewünscht haben."

Quelle: DailyMail

kra

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