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Der Holocaust-Leugner und umstrittene Bischof Richard Williamson ist in Regensburg wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 6500 Euro verurteilt worden. Die Strafe ist 3500 Euro niedriger als in der ersten Instanz, weil sich Williamson erfolgreich arm gerechnet hat. Ob er jemals zahlen wird, ist trotzdem fraglich.
Der erzkonservative britische Bischof Richard Williamson ist in London gelandet. Argentinien hatte den Pius-Bruder zuvor wegen seiner Äußerungen zum Holocaust ausgewiesen. Williamson hatte geleugnet, dass in Konzentrationslagern Millionen Juden umgekommen waren.
Der umstrittene Bischof und Pius-Bruder Richard Williamson hat um Vergebung für seine Thesen gebeten, mit denen er den Holocaust geleugnet hatte. Er habe sich bei seinen Aussagen auf einen "Nicht-Historiker" verlassen, sagte Williamson. Seinen Kritikern reicht das aber nicht, sie üben weiter scharfe Kritik.
Er hatte den Holocaust geleugnet, dafür hat das Amtsgericht Regensburg den Bischof Richard Williamson wegen Volksverhetzung zu 10.000 Euro Strafe verurteilt. Einsicht hat der Geistliche bis heute nicht gezeigt.
Der umstrittene Bischof Richard Williamson leugnet weiter den Mord an sechs Millionen Juden während der Nazi-Herrschaft. Die Juden, so der Geistliche, seien "dank der KZs Ersatzerlöser geworden."
Das seit Jahren durch mehrere Instanzen laufende Strafverfahren um eine Holocaust-Leugnung des umstrittenen katholischen Bischofs Richard Williamson muss neu aufgerollt werden.
Das seit Jahren durch mehrere Instanzen laufende Strafverfahren gegen den wegen einer Holocaust-Leugnung heftig umstrittenen Bischof Richard Williamson muss neu aufgerollt werden.
Verdacht der Volksverhetzung: Der britische Piusbruder Richard Williamson sieht sich wegen seiner Holocaust-Leugnung mit einem Strafbefehl des Regensburger Amtsgerichts konfrontiert. Der Vatikan hat unterdessen den Dialog mit der erzkonservativen Bruderschaft aufgenommen.
Das Landgericht Regensburg hat den wegen seiner Holocaust-Leugnung heftig umstrittenen Bischof Richard Williamson in zweiter Instanz zu einer Geldstrafe in Höhe von 6500 Euro verurteilt.
Vor dem Landgericht Regensburg hat am Montag ein neuer Prozess über die Holocaust-Leugnung des umstrittenen Bischofs Richard Williamson begonnen.
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