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Pakistan macht Ernst im Kampf gegen die Taliban: In einer Fernsehansprache kündigte Ministerpräsident Gilani entscheidende Maßnahmen gegen die Taliban-Kämpfer im Swat-Tal an. Die Armee sei angewiesen worden, "die Militanten und Terroristen zu eliminieren". Das Leid der Flüchtlinge wird unterdessen immer größer.
Bloß keine Zeit verlieren: Barack Obama treibt die Amtsübernahme im Eiltempo voran. Am Tag nach seiner Wahl telefonierte der designierte US-Präsident mit den wichtigsten Staats- und Regierungschefs. Schon heute trifft Obama sich mit seinem Übergangsteam und möglichen Ministern seines künftigen Kabinetts.
Barack Obama hat bis zu seinem Amtsantritt am 20. Januar Zeit, seine Führungsmannschaft und sein Kabinett zu formen. Schon jetzt kursieren in Washington die Namen möglicher Kabinettsmitglieder. Darauf finden sich altbekannte Gesichter, aber auch Überraschungskandidaten. Einen Stabschef hat Obama schon gefunden.
Wen nehmen Barack Obama oder John McCain mit ins Weiße Haus? In Washington surren die Gerüchte - auf den Listen: viele alte Bekannte. Und Obama könnte auch Republikaner als Minister berufen. Egal wer das Rennen macht: Der nächste Präsident braucht ein verdammt gutes Team.
US-Senatoren gehen auf die Barrikaden: Sie fordern, die US-Truppen sofort aus dem Irak abzuziehen. Der Präsident sorgt sich nun um seinen Platz in den Geschichtsbüchern.
Immer miserabler die Umfragwerte, immer schlimmer die Lage im Irak, selbst Getreue wenden sich ab - doch George W. Bush kennt die Ursachen nicht. Nun hat er Philosophen ins Oval Office eingeladen. Sie sollen die quälende Frage beantworten: Warum ist Amerika so verhasst in der Welt?
Das akademische Viertel setzt sich auch im US-Senat durch. Stargast bei der jüngsten Sitzung: Eurasien-Experte Daniel Fried. Erst klärte er den Senat auf, danach erzählte er kurz vor dem Gipfeltreffen von Bush und Putin stern.de von politischen Kaltfronten und dem US-Raketenschild.
Seit Al Gores grüner Zeigefinger drohend über den Vereinigten Staaten schwebt, entpuppen sich selbst Amerikas Autorennfahrer als Umweltschützer. Autorennfahrer?
Zweieinhalb Jahre nach den ersten Bomben auf Bagdad streben die Regierung Bush und die US-Streitkräfte weiter den Sieg im Irak an. Große Teile der amerikanischen Öffentlichkeit und im Kongress wollen inzwischen aber nur noch eine Strategie für den Abzug.
In der nächsten Woche gibt das Nobelpreis-Komitee bekannt, wer in diesem Jahr die Auszeichnung entgegennimmt. Obwohl der Auswahlprozess sehr geheim ist, kocht die Gerüchteküche.
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Richard Green „Dick“ Lugar ist Senior-US-Senator des Bundesstaates Indiana. Er gehört der Republikanischen Partei an und war von 1987 bis 1995 sowie von 2003 bis 2007 Vorsitzender des Senatsausschusses für Außenpolitik. Lugar setzte sich im Senat sehr stark für den Abbau nuklearer, biologischer und chemischer Waffen in der Welt ein.
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