Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Es wird verdammt einsam um US-Präsident George Bush: Nachdem sein engster Berater Karl Rove zurückgetreten ist, hat nun auch sein Sprecher Tony Snow erklärt, er wolle seinen Stuhl räumen. Snows bizarre Begründung: Das Geld würde nicht reichen.
Irakische Sicherheitskräfte und Augenzeugen haben neue Vorwürfe gegen die US-Armee erhoben. Die amerikanischen Soldaten sollen nicht nur in Haditha irakische Zivilisten erschossen haben. US-Präsident George W. Bush zeigt sich besorgt.
Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft? Oder taktischer Schachzug Nicolas Sarkozys? Wie einen alten Freund empfing George W. Bush den französischen Präsidenten in seiner Sommerresidenz. Bei Hamburgern, roten Bohnen und Hot Dogs wurde die neue transatlantische Achse zelebriert. Ist "Angie" nun nicht mehr die einzige Freundin Bushs in Europa?
US-Senatoren gehen auf die Barrikaden: Sie fordern, die US-Truppen sofort aus dem Irak abzuziehen. Der Präsident sorgt sich nun um seinen Platz in den Geschichtsbüchern.
Weltbankpräsident Paul Wolfowitz ist offenbar zum Rücktritt bereit. Wie am Sitz der Weltbank in Washington verlautete, verhandelt Wolfowitz nur noch über die Bedingungen. Ihm wird vorgeworfen, bei der Beförderung seiner Lebensgefährtin gegen Richtlinien der Weltbank verstoßen zu haben
Washington D.C. braucht keine Unterhaltungsshows. Washington D.C. hat die Daily Soap Paul Wolfowitz. Und wie jede Seifenoper findet auch der Weltbankchef trotz aller Peinlichkeiten kein Ende.
Weltbank-Präsident Paul Wolfowitz verteidigt sich gegen Vorwürfe und will unbedingt im Amt bleiben. Die Unterstützung der US-Regierung hat er zwar, doch der Rest der führenden Industrieländer will ihn nicht im Amt halten.
Verdeckte Ermittler des FBI haben einen Anschlag auf einen US-Militärstützpunkt vereitelt, auf dem 15.000 Menschen leben. Die Terroristen wollten "so viele Soldaten wie möglich töten". Die Polizei kam ihnen durch eine DVD auf die Spur.
Die Demokraten im US-Kongress wollen Präsident Bush zum Rückzug aus dem Irak zwingen. Ein Senatsausschuss hat beschlossen, den Geldhahn zuzudrehen, wenn die Truppen nicht bis März 2008 das Land verlassen haben.
Der Iran will keine weiteren Zugeständnisse machen, die USA wollen keine weiteren Zugeständnisse machen, unterdessen läuft die Frist der UN für den Stopp des iranischen Atomprogramms ab. Vermutlich wird der Westen nun die Sanktionen verschärfen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Edward Kennedy Irak Iran Japan Kongress New Jersey Nicolas Sarkozy Ringen Rücktritt Shaha Riza Stephen Hadley Truppenabzug UN-Botschafter Washington Post Weltbank Wettersatelliten Zugeständnisse
Andrew Card Angela Merkel Condoleezza Rice Dick Cheney Donald Rumsfeld Frank-Walter Steinmeier George W. Bush George W. Bush Harry Reid Heidemarie Wieczorek-Zeul John Negroponte Joshua Bolten Karl Rove Kofi Annan Nancy Pelosi Nuri al-Maliki Paul Wolfowitz Porter Goss Scott McClellan Tony Blair
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Robert Anthony „Tony“ Snow war vom Mai 2006 bis zum September 2007 Pressesprecher im Weißen Haus unter Präsident George W. Bush. Snow war als Nachfolger von Scott McClellan die dritte Person auf diesem Posten unter Präsident Bush und reichte am 31. August 2007 seinen Rücktritt ein. Seine Nachfolge übernahm seine vormalige Stellvertreterin Dana Perino. Snow hatte schon 14 Tage zuvor bekannt gegeben, dass er den Posten als Sprecher des Weißen Hauses aus finanziellen Gründen aufgeben werde. Ein ...
17:05
Ackermanns Hinterlassenschaft
Die Baustellen der Deutschen Bank
09:47
Spanische Bankenkrise
Bankia-Rettung erfordert weitere Milliarden
12:29
Steuer-Stichtag 31. Mai
Zeit gewinnen bei der Steuererklärung
11:38
"Finanztest"
Banken versagen bei der Beratung
16:50
Tagesgeld und Festgeld
Tipps für die Jagd nach guten Zinsen
18:05
Inflationsangst
Das Schreckgespenst aus dem Blätterwald