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Der syrische Präsident Baschar al Assad hatte Reformen versprochen und lässt stattdessen sein Volk zusammenschießen. Doch die UN sehen ihn nicht als Gefahr. Porträt eines Problems.
Die syrischen Rebellen haben Präsident Baschar al-Assad ein Ultimatum bis Freitagmittag gestellt, um den Friedensplan des Sondergesandten Kofi Annan umzusetzen und die Gewalt im Land zu beenden.
Nach dem Massaker an mehr als 100 Zivilisten in Syrien wächst die internationale Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Erste UN-Untersuchungen ergeben, dass die meisten Opfer aus unmittelbarer Nähe erschossen worden waren.
Der UN-Sonderbeauftragte Kofi Annan ist am Dienstag mit Syriens Machthaber Baschar al-Assad zusammengetroffen. Über Einzelheiten des Gesprächs wurde zunächst nichts bekannt.
Nach dem Massker von Hula mit mehr als 100 Toten trifft der UN-Sondergesandte Kofi Annan heute mit dem syrischen Machthaber Baschar al-Assad zusammen, um seinen Friedensplan zu retten.
Noch ruhen die Hoffnungen auf Kofi Annans Friedensplan. Nach dem Massaker von Hula jedoch denkt US-Generalstabschef Dempsey erstmals laut über ein militärisches Eingreifen in Syrien nach.
Die letzte Chance auf eine politische Lösung in Syrien schwindet dahin. Während die Opposition aufrüstet, igelt sich das Regime weiter ein.
Syriens Präsident Baschar al-Assad will weiter mit aller Härte gegen die Protestbewegung im eigenen Land vorgehen. Das kündigte der Machthaber am Sonntag während seiner ersten Rede vor dem neu gewählten Parlament in Damaskus an.
Syrien befindet sich nach den Worten von Präsident Baschar al-Assad in einem Krieg. Man stehe vor einem richtigen Krieg, sagte Assad während der ersten Sitzung des neu gewählten Parlaments. Syrien drohten Zwietracht und Zerstörung.
Aus Tripolis gibt es erste friedliche Anzeichen. In anderen arabischen Ländern gab es nach den Freitagsgebeten blutige Proteste. Die Ereignisse des Tages im Rückblick.
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Baschar Hafiz al-Assad, ist seit 2000 Präsident (Staatschef) von Syrien. Der Sohn des ehemaligen Präsidenten Hafiz al-Assad studierte in Damaskus und London Medizin, durchlief im berühmten Londoner Moorfields Eye Hospital eine Facharztausbildung und wollte Augenarzt werden. Eigentlich war sein älterer Bruder Basil al-Assad als Nachfolger vorgesehen, aber dieser verstarb 1994 bei einem Autounfall. Assad kehrte daraufhin nach Syrien zurück, absolvierte die Militärakademie, wurde Kommandant der ...