Korrespondentin Raschel Blufarb spricht in einer Liveschalte aus Israel über die iranischen Gegenangriffe. Zwischenzeitlich musste sich die Reporterin in einen Schutzraum begeben.
Im Grenzgebiet zu Mexiko schießt das US-Militär eine Drohne des eigenen Grenzschutzes ab. Kommunikationsprobleme stehen im Raum – und erinnern an ein Vorfall mit einem Partyballon.
In schwedischen Gewässern ist nahe des französischen Flugzeugträgers "Charles de Gaulle" eine verdächtige Drohne gesichtet worden. Der Flugkörper wurde am Mittwoch in mehreren Seemeilen Entfernung von der im Hafen von Malmö ankernden "Charles de Gaulle" entdeckt und von schwedischen Abwehrsystemen in seinem Betrieb gestört, wie die schwedische und französische Armee am Donnerstag mitteilten. Der schwedische Verteidigungsminister Pal Jonson sagte, die Drohne sei "wahrscheinlich" russischer Herkunft.
Über Flughäfen und Kasernen werden immer öfter Drohnen gesichtet. Weil dahinter ausländische Mächte stecken könnten, darf nun die Bundeswehr eingreifen. Auch für "Klimakleber" wird das Leben schwerer.