Koalitionsvertrag

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Hausarzt bei der Arbeit

Primärarztsystem: Warken erhofft sich bessere und schnellere Versorgung

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) erhofft sich von einem geplanten Primärarztsystem eine bessere und schnellere Versorgung. Aktuell würden die Patientinnen und Patienten selbst entscheiden, zu welchem Arzt sie gingen, sagte Warken am Dienstag in Berlin. Dies führe zu "einer ineffizienten Nutzung unserer begrenzen Ressourcen" und teilweise lange Wartezeiten in den Praxen. "Das wollen und werden wir ändern", kündigte die Ministerin an.
2016 bekam Rheinland-Pfalz die erste Ampelregierung. (Archivbild) Foto: Arne Dedert/dpa

Schlagzeilen Internet-Trend: War 2016 das bessere 2026?

In sozialen Medien blicken die Leute zurück auf 2016. In Rheinland-Pfalz klingen einige Schlagzeilen von 2016 fast so wie die Nachrichten von heute: Unwetter, Vogelgrippe, Wahlen.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken

Telefonische Krankschreibung: Gesundheitsministerin Warken kündigt Überprüfung an

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat eine Überprüfung der telefonischen Krankschreibung angekündigt. Die Regierungsparteien hätten sich im Koalitionsvertrag darauf verständigt, Missbrauch auszuschließen, sagte sie am Montagabend dem "Tagesspiegel". "Genau das werden wir angehen und die aktuellen Regelungen auf den Prüfstand stellen", betonte die CDU-Politikerin. "Wir brauchen praktikable Lösungen." Scharfe Kritik an der Debatte kommt vom DGB und der Linken.