Huelva

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Pedro Sánchez (l.) und Donald Trump

Streit mit Trump: Spaniens Regierungschef Sánchez bekräftigt Kritik am Iran-Krieg

Der von US-Präsident Donald Trump vehement attackierte spanische Regierungschef Pedro Sánchez hat seine Kritik am US-israelischen Krieg gegen den Iran bekräftigt. Dieser Krieg sei "ein außerordentlicher Fehler, für den wir bezahlen werden", sagte Sánchez am Freitag im südspanischen Huelva. Trump hatte seine Attacke gegen Sánchez am Dienstag im Oval Office in der Gegenwart von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vorgetragen - der darauf verzichtete, den spanischen Kollegen vor laufenden Kameras in Schutz zu nehmen.
Die Unglücksstelle bei Adamuz zwei Tage nach dem Unglück

Schweres Zugunglück im Süden Spaniens: Andalusien gedenkt der 45 Toten

Eine Woche nach dem schweren Zugunglück im Süden Spaniens wird in der Region Andalusien am Sonntag der 45 Todesopfer gedacht. In der Hafenstadt Huelva findet am Abend (19.30 Uhr) eine Mahnwache statt. Am Samstag kommender Woche findet in Huelva, dem Ziel eines der beiden verunglückten Hochgeschwindigkeitszüge, zudem eine staatliche Trauerfeier statt, an der Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez und Andalusiens Regionalpräsident Juan Manuel Moreno teilnehmen werden.
Einsatzkräfte am Schauplatz des Unfalls in Südspanien

Mindestens 21 Tote und mehr als 70 Verletzte bei Zugunglück im Süden Spaniens

Bei einem Zugunglück im Süden Spaniens sind nach Behördenangaben mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen und mindestens 73 weitere Menschen verletzt worden. Die Zahl der Todesopfer werde vermutlich steigen, erklärte der oberste Notfallbeauftragte der südspanischen Region Andalusien, Antonio Sanz, am Montag bei einer Pressekonferenz und kündigte eine "sehr komplizierte Nacht" an. Der Hochgeschwindigkeitszugverkehr zwischen Madrid und der Region Andalusien wurde mindestens für Montag unterbrochen. Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez sprach von einer "Nacht des tiefen Schmerzes".