Huelva

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Die Unglücksstelle bei Adamuz zwei Tage nach dem Unglück

Schweres Zugunglück im Süden Spaniens: Andalusien gedenkt der 45 Toten

Eine Woche nach dem schweren Zugunglück im Süden Spaniens wird in der Region Andalusien am Sonntag der 45 Todesopfer gedacht. In der Hafenstadt Huelva findet am Abend (19.30 Uhr) eine Mahnwache statt. Am Samstag kommender Woche findet in Huelva, dem Ziel eines der beiden verunglückten Hochgeschwindigkeitszüge, zudem eine staatliche Trauerfeier statt, an der Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez und Andalusiens Regionalpräsident Juan Manuel Moreno teilnehmen werden.
Einsatzkräfte am Schauplatz des Unfalls in Südspanien

Mindestens 21 Tote und mehr als 70 Verletzte bei Zugunglück im Süden Spaniens

Bei einem Zugunglück im Süden Spaniens sind nach Behördenangaben mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen und mindestens 73 weitere Menschen verletzt worden. Die Zahl der Todesopfer werde vermutlich steigen, erklärte der oberste Notfallbeauftragte der südspanischen Region Andalusien, Antonio Sanz, am Montag bei einer Pressekonferenz und kündigte eine "sehr komplizierte Nacht" an. Der Hochgeschwindigkeitszugverkehr zwischen Madrid und der Region Andalusien wurde mindestens für Montag unterbrochen. Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez sprach von einer "Nacht des tiefen Schmerzes".
Bauarbeiten mit Sonnenschirm in Bordeaux

Europa ächzt unter Extrem-Hitze - Bis zu 40 Grad in Deutschland erwartet

Rekord-Temperaturen in Spanien und Portugal, Waldbrände am Mittelmeer und Hitze selbst in Großbritannien: Europa ächzt weiter unter einer frühen und extremen Hitzewelle. Spanien meldete am Montag mit 46 Grad Celsius in Huelva einen neuen Juni-Hitzerekord, im portugiesischen Mora kletterte das Thermometer sogar bis auf 46,6 Grad. Auch in Deutschland werden zur Wochenmitte Extremtemperaturen von bis zu 40 Grad erwartet.