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Erdbeeren: Nun ab ins Beet, Kinder!

In Spanien reifen die Erdbeeren zwar früher als bei uns im Norden, aber dafür schmecken unsere besser. Das liegt am kühlen Klima und der langen Sonnenscheindauer. Dass es die Erdbeere in ihrer heutigen Form gibt, daran mussten Züchter mehrere Jahrhunderte ziemlich tüfteln

Es ist wieder Erdbeerzeit

Ach Eva! Hättest du doch statt mit der Frucht vom Baum, die dir die Schlange zeigte, Adam mit Erdbeeren gefüttert. Die waren doch erlaubt! Und er hätte sicher nach einer weiteren verlangt und nach noch einer und noch einer und dann nach dir.

Und ihr wäret übereinander hergefallen und im Paradies geblieben, statt euch und eure Nachkommen zu verderben. Wer im Schlaf von Erdbeeren träumt, so das Lexikon der Deutungen, wird in der Liebe Glück erfahren. Erdbeeren - rot und süß, herzförmig und mundgerecht, gerade so groß, um sie sich zwischen die Lippen schieben zu können (auch gegenseitig), perfekt als Begleiter zu Champagner und als Auftakt einer viel versprechenden Nacht.

"Versuchen Sie doch dazu eine Erdbeere", sagt Richard Gere, als er "Pretty Woman" Julia Roberts den Kelch füllt, "sie unterstützt den feinen Geschmack des Champagners." Auch Mickey Rourke und Kim Basinger vertreiben sich die "9 1/2 Wochen" ihrer sexuellen Obsession mit Erdbeeren.

Doch kein Hollywood-Film hat der erotischen Anziehungskraft der roten Früchte zu huldigen vermocht wie Francois Villon mit seinem "Ich bin verrückt nach deinem Erdbeermund":

Im tiefen Erdbeertal, im schwarzen Haar, da schlief ich manches Sommerjahr bei dir und schlief doch nie zuviel. Ich habe jetzt ein rotes Tier im Blut, das macht mir wieder frohen Mut. Komm her, ich weiß ein schönes Spiel Im dunklen Tal, im Muschelgrund... Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund!

Als der Vagant aus Frankreich vor 550 Jahren den Sexappeal der Erdbeere besang, waren die Früchte eigentlich noch gar nicht entdeckt. Nur die aromatische kleine Walderdbeere hatte von Südspanien aus in die Provence und in die Gärten von Karl V. gefunden. Es waren diese fingerhutkleinen Früchtchen, die Villon zu seinem unsterblichen Lobpreis des "Erdbeermundes" inspirierten.

Auch der englische Arzt William Butler fand für die Winzlinge um 1600 bereits viel Lob: "Gewiss hätte der Schöpfer eine köstlichere Beere ersinnen können, aber ebenso gewiss hat er es nie getan." Er hatte keine Ahnung, dass der Schöpfer Tausende Meilen weiter westlich eine deutlich bessere Version der Frucht bereithielt.

Doch erst 1712 wurde der französische Marineangehörige und Hobbybotaniker Frezier an der chilenischen Küste auf ein unbekanntes Obst aufmerksam, das daumengroß war und dunkelrotes Fleisch von ananashaftem Geschmack besaß.

Sieben dieser Pflanzen nahm er mit. In Frankreich gediehen sie gut, wollten aber keine Früchte tragen. Denn Frezier hatte ausnahmslos weibliche Pflanzen mitgenommen. Erst als 30 Jahre später ein anderer Erdbeerimport neben die Chile-Büsche gepflanzt wurde und diese erstmals befruchtete, schlug die Geburtsstunde von fragaria ananassa, der Großmutter der heutigen Gartenerdbeeren. 1776 gab es bereits 300 Sorten.

Seitdem ist ihre Zahl ins Unermessliche gestiegen. Die Sorten heißen "Avanta", "Elsanta", "Elvira", "Fiesta" und "Senga Sengana" - die erste Erdbeere, die vor gut 50 Jahren als Feldfrucht angebaut wurde. Eine neue Sorte - "eine Kreuzung von Elsanta und Allstar", heißt es in der Beschreibung, "mit einer regelmäßigen konischen Form, mittelrot und glänzend, ein Nachtischtyp" - trägt den verheißenden Namen "Eros".

Ach Eva! Was hättest du deinem Adam nicht alles Gutes getan, wenn du zu Erdbeeren statt zum Apfel gegriffen hättest. Du hättest ihn mit Vitamin C, Eiweiß und Riboflavin (B2) gestärkt und mit Folsäure gelabt, die seinen Optimismus, seine Gelassenheit, seine innere Ruhe und seinen guten Schlaf gefördert hätte.

Du hättest ihn vor Krebs geschützt, Thrombosen und Infarkten vorgebeugt, seine Abwehr gekräftigt, seine Darmflora stabilisiert, seinen Blutdruck gesenkt, seinen Cholesterinspiegel reguliert, seinen Körper entschlackt, seinen vorzeitigen Haarausfall verhindert und natürlich seine Spannkraft erhöht und seine Lustlosigkeit gelindert.

Aber leider muss es Herbst gewesen sein in Eden, als das mit der Schlange passierte. Der Apfel war reif, die Erdbeersaison vorbei. Erdbeeren sind traditionell das erste Obst des Gartenjahres; dafür ist ihre Zeit, wenn Birnen, Zwetschen, Quitten und Äpfel essbar sind, vorbei. So kam es zu der Panne, die uns das Paradies kostete.

Das müsste heute nicht mehr sein. Erdbeeren gibt es heute fast immer. Die Deutschen bieten mit so genannten Frigo-Pflanzen den ganzen Sommer über Erdbeeren an. Gefrostet, gekühlt und so künstlich im Wachstum verzögert, bringen die Pflanzen aus Deutschland ihre Früchte bis in den Herbst zur Reife. Dann kommen die Spanier mit ihren kalifornische Sorten, die in den warmen Sandböden Andalusiens wie Unkraut gedeihen.

Die Ernte beginnt im November. Doch Erdbeeren zu Weihnachten - das bleibt bislang eine Vorliebe der Briten. 95 Prozent der spanischen Erträge werden im Winter ins Vereinigte Königreich geliefert, Erdbeeren dort rund ums Jahr so ungerührt verzehrt wie Kartoffeln. Der Kontinent verweigert sich - bis die erste Wärme der Märzsonne Krokusse aus dem Boden und Frühlingsgefühle in die Seelen zaubert. "Die Menschen wollen den Frühling kaufen", sagt Markus Schneider, Erdbeergroßhändler in Köln.

Der Lenz kommt aus Huelva, der südwestspanischen Provinz an den verästelten Flussläufen des Rio Guadalquivir und Rio Tinto. Eine Landschaft wie von Christo verpackt. Weiß schimmernde Plastiktunnel bis zum Horizont. Eine Agrar-Einöde, die den Gesetzen des Erdbeeranbaus gnadenlos untertan gemacht wurde. "Über 90 Prozent unserer Erdbeerimporte kommen aus Spanien", sagt Großhändler Schneider, "genauer gesagt aus Huelva."

Hier reift nun also Nordeuropas moderner Frühling. In den Folientunneln schwitzen Wanderarbeiter aus Polen und Rumänien. Sie schütten kniehohe Beete an, verlegen Tröpfelbewässerung, pflanzen, jäten und ernten schließlich pralle rote Beeren von grünen Büschen. Aber dazwischen sieht man auch weiße Blüten. Die, so sagen Experten, seien eines der Probleme des spanischen Erdbeeranbaus: Die Vegetationsperiode ist dort so lang, dass Blüten und Früchte gleichzeitig vorhanden sind, und da Erstere gegen den gefürchteten Grauschimmelpilz gespritzt werden, kriegen Letztere meist etwas von der Chemiebrühe ab.

Folge: Alle Frühjahre wieder kommt es zeitgleich mit dem Import spanischer Früherdbeeren zu dringenden Warnungen vor ihnen. Rückstände von 13 Pestiziden, sechs davon in Deutschland nicht erlaubt, fand Greenpeace dieses Jahr wieder in Zufallsproben von verschiedenen Supermärkten. Bei vier Wirkstoffen, so die Chemieexperten, bestehe ein Verdacht auf "hormonelle Wirksamkeit". Was im Klartext bedeutet, dass menschliche Sexualhormone - wie die Umweltstiftung WWF Deutschland schon vor Jahren warnte - "nachgeahmt oder blockiert werden können". Also Lust-Verlust statt Libido-Vermehrung! Und das ausgerechnet durch die erotischste aller Früchte!

Wer sich davor schützen, aber auf die Kombination von Frühlingsgefühlen und Erdbeeren nicht verzichten will, findet sich bei dem kleinen Ort El Roc?o am Rande des Do?ana-Nationalparks ein. Auch hier kilometerweit knie- und mannshohe Foliengänge, aber keine Säcke mit Kunstdünger, keine Kanister mit Spritzmitteln. Auf 50 Hektar Anbaufläche wirtschaftet "Bionest" (www.bionest.es), Europas größter Produzent von Öko-Erdbeeren. Ein Familienunternehmen. Inhaber und Manager ist Juan Soltero Pardo, 37, der aus schlichter Einsicht zum Öko-Farmer wurde.

"Der konventionelle Anbau ist Wahnsinn", sagt er. "Es werden immer ertragreichere Sorten entwickelt, um die Kosten zu senken, und dann gibt es schlechte Qualität, Überproduktion, sinkende Preise und Einkünfte. Krank!" Auch er hat die Qual der Sortenwahl.

Senor Soltero führt durch die grünen Reihen, alle von Hand unkrautfrei gehalten oder von einem Maultier geeggt; schimmelfaule Früchte werden aussortiert, notfalls halbe Reihen beseitigt; nur die guten werden vorsichtig geerntet. Erdbeeren reifen nicht nach und müssen deswegen gleich zum Verbraucher. Bei "Bionest" dauert es zwei, maximal vier Tage, bis sie vom Großhändler im französischen Perpignan übernommen und an deutsche ÖkoLäden, aber auch Supermärkte wie Minimal ausgeliefert sind. Dort kosten sie dann 20 bis 30 Prozent mehr als konventionell angebaute Erdbeeren, was angesichts eines Minderertrags von 40 Prozent gegenüber den chemietraktierten ein fairer Preis ist.

Aber auch sie werden stark nach Aussehen gekauft - zum Verdruss des Öko-Farmers. Er stapft durch eins aus seiner Hundertschaft Folienhäuser. Erdbeerreihen links und rechts, immer wieder ein Stopp und eine Bissprobe. Verzückung. Gewiss auch deswegen, weil es der Biss in reine Natur ist. An einer Beetkreuzung bleibt Pardo stehen. Rechts wächst "Camarosa", links "Cartuno".

Biss- und Aromavergleich. Er fällt eindeutig für "Cartuno" aus. Doch die ist schwer zu vermarkten; ihre Farbe ist blasser, ihr Kelchgrün wird sofort nach der Ernte trocken, weswegen Käufer sie für alt halten und verschmähen. Doch selbst wenn die besten Erdbeeren Spaniens den deutschen Gaumen erreichen, deutsche Erdbeerbauern fürchten die Konkurrenz aus dem Süden wenig.

"Unsere schmecken besser", sagt Enno Glantz, einer der deutschen Erdbeerkönige: zwei Höfe, einer bei Hamburg, einer bei Wismar, 900 Mitarbeiter in Spitzenzeiten, 3000 Tonnen Erdbeeren pro Saison. Früher hatte der 59-Jährige Sorge, dass die Importe seine Kundschaft vorzeitig satt machen könnten; inzwischen betrachtet er sie als eine Art Appetitanreger.

Grund des Selbstbewusstseins: Das Aroma der deutschen Lieblingsfrucht, von der wir 2,3 Kilo pro Kopf und Jahr verzehren, wird nicht zuerst von Wärme, sondern vom Sonnenlicht geprägt. Und das gibt es nun einmal an den langen Sommertagen des Nordens deutlich länger als im spanischen Süden. Darum essen Deutsche Erdbeeren am liebsten pur oder nur leicht gezuckert und neuerdings auch gern mit einer Prise Pfeffer statt des Zuckers. So kommt ihr erotisches Aroma zur Entfaltung. Und das wird mit jeder weiteren Stunde Tageslicht bis zur Mitsommerwende immer noch besser.

Was aber leider nicht bedeutet, dass der Kunde vor Geschmacküberraschungen sicher sein kann. Denn jede neue Erdbeersorte, die angeboten wird, verspricht ein besserer Vierkämpfer zu sein als die, die schon im Wettbewerb stehen.

Alle wollen sie hohe Erträge bringen, gut aussehen, lange halten und gut schmecken. Das letzte Kriterium steht dabei manchmal an letzter Stelle. Denn der Kunde merkt es erst nach dem Kauf. "Es gibt im Handel Erdbeersorten wie beispielsweise "Selba", die einfach nicht genug Aroma haben", sagt Großhändler Schneider. "Sie schmecken nicht."

Die Traumnote "Extra" können sie nach den Maßstäben der Brüsseler Agrar-Eurokraten trotzdem kriegen. Denn bei ihnen wird nur die Form ("groß und herzförmig") und die Farbe ("rot") beurteilt, nicht aber der Geschmack.

Deswegen gilt für wahre Erdbeer-Gourmets: Nicht nach Süden fahren, sondern nach Norden. Jenseits von Stockholm reift im skandinavischen Sommer im Schein der Mitternachtssonne die köstlichste Ernte Europas - gering an Zahl, manchmal vielleicht auch klein und viereckig - aber großartig an Aroma.

Peter Sandmeyer

Erdbeeren mit Vanilleöl

Für 4 Personen

1 unbehandelte Zitrone (Bio-Zitrone)
75 g Zucker
1 Vanilleschote
4-5 EL bestes Olivenöl
1 Schale Erdbeeren (ca. 500 g)

1 Die Zitronenschale auf der Haushaltsreibe dünn abreiben, mit dem Zucker vermischen und beiseite stellen.

2 Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen, die Schotenhälften quer in je 2 Stücke schneiden. Das Olivenöl in einem Topf nur erwärmen, nicht aufkochen. Das Vanillemark im Öl verrühren, die Schotenstücke dazugeben. Das Öl bei schwacher Hitze ruhen lassen.

3 Inzwischen die Erdbeeren waschen, trockentupfen, putzen und nach Belieben in Viertel oder Scheiben schneiden.

4 Saft einer 1/2 Zitrone auspressen und über die Erdbeeren verteilen. Erdbeeren mit Zitrusschalenzucker bestreuen, mit Vanille-Olivenöl beträufeln und servieren.

Zubereitungszeit: 30 Minuten

Zimtwindbeutel mit Erdbeereis und Erdbeeren

Für 4 Personen

Eis:


200 g Zucker
1 EL dickflüssiger, alter Balsamico
500 g Erdbeeren
Saft einer 1/2 Zitrone

Brandteig:


1 kl. Schnapsglas Himbeergeist
75 g Butter
200 g Mehl
4-6 Eier
1 TL Zimtpulver
Salz
1 TL Backpulver

Sahne:


1 Becher Schlagsahne
1-2 Tütchen Vanillezucker

Erdbeeren:


500 g Erdbeeren
75 g Zucker
2-3 EL Himbeergeist (oder Rum)
Puderzucker

1 In einem Topf 150 g Zucker mit 50 ml Wasser aufkochen, bis sich der Zucker gelöst hat. Den Topf vom Herd nehmen, den Balsamessig unter den Sirup rühren und an einem kühlen Ort beiseite stellen.

2 Die Erdbeeren waschen, trockentupfen, putzen und mit einer Gabel zerdrücken, dabei den restlichen Zucker unterrühren. Die Erdbeermasse mit dem Zitronensaft und dem Sirup vermischen und in einer Eismaschine gefrieren lassen (siehe Tipp).

3 Inzwischen 250 ml Wasser mit Himbeergeist und Butter in einem Topf aufkochen, das Mehl dazugeben und mit einem Holzlöffel kräftig verrühren, bis sich ein Teigkloß bildet und der Topfboden mit einem weißen Film überzogen ist. Den Topf vom Herd nehmen und nacheinander - einzeln! - so viele Eier unter den Teig rühren, bis die Masse glänzt, vom Löffel reißt und in langen Spitzen daran hängen bleibt.

4 Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Den Teig mit Zimt, etwas Salz und dem Backpulver gründlich verrühren und in einen Spritzbeutel füllen (siehe Tipp). Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig zu etwas mehr als tischtennisballgroßen Kreisen darauf spritzen. Abstand lassen - der Teig dehnt sich auf das Doppelte bis Dreifache aus. Den Teig in der Ofenmitte in 15-20 Minuten backen.

5 Die Sahne anschlagen, dabei den Zucker heineinrieseln lassen und weiterschlagen, bis sich der Zucker gelöst hat und die Sahne noch leicht fließt.

6 Die Erdbeeren waschen, trockentupfen, putzen, vierteln, mit Zucker bestreuen, mit Himbeergeist beträufeln, beiseite stellen.

7 Die Windbeutel noch heiß teilen und am besten noch warm mit dem Eis, den Erdbeeren und etwas geschlagener Sahne servieren. Mit Puderzucker bestäuben.

Zubereitungszeit: 1 Stunde, 30 Minuten

Tipp: Wer keine Eismaschine hat, stellt die Eismasse in einem Kunststoff- oder Metallbehälter ins Eisfach und rührt sie alle halbe Stunde kräftig durch, damit sich die Eiskristalle gleichmäßig verteilen. Wer keinen Spritzbeutel hat, kann den Teig mit zwei angefeuchteten Löffeln zu Nocken abstechen.

Wein-Tipp

An langer Leine gereift

Walter Strubs Rezept für anständigen Wein ist einfach: Im Winter liegt der Winzer viel auf dem Sofa. Mit dieser intelligenten Vinifikationsstrategie lässt er seine Rieslinge während der Gärung an der langen Leine.

Er zwingt sie zu nichts, sondern akzeptiert es, wenn der leckere Fruchtzucker nicht vollständig in Alkohol umgewandelt wird. So erhält er Weine, die mit jedem Schluck eine Reise ins Reich der Früchte bieten: opulent, barock und sinnenfreudig - mit angenehm wenig Alkohol.

Zudem strotzen sie nur so von der mineralischen Kraft des berühmten roten Tonschiefers. Diese Rieslinge mit hohem Schmatzfaktor passen sich jedem Essen an - ganz im Gegensatz zu den so populären, aber unbrauchbaren Gerbstoff- und Alkoholbomben, die alles wegbrennen, was sich ihnen in den Weg stellt.

Ob Kaninchen mit Aprikosen, Sauerbraten mit Rosinen oder Thaiküche und Currys - Walter Strubs Wein passt.

2001 Niersteiner Orbel Riesling Kabinett halbtrocken, 1 Fl. 5 Euro; 2001 Niersteiner Orbel Riesling Kabinett, 1 Fl. 6 Euro; 2001 Niersteiner Oelberg Riesling Spätlese, 1 Fl. 9 Euro. Zu beziehen über: Weingut J. & H. A. Strub, Rheinstraße 42, 55283 Nierstein, Tel.: 06133/56 49, Fax: 55 01, strub@t-online.de

Cornelius und Fabian Lange