Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen nicht mehr alles. Für bestimmte Risiken können Sie aber Zusatzversicherungen abschließen - etwa für Krankenhausaufenthalte oder Zahnersatz. Wir erklären, worauf es dabei ankommt.
Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird seit einigen Jahren deutlich eingeschränkt. Vor allem teure Behandlungen wie etwa beim Zahnarzt übernehmen die Kassen nur noch zum Teil. Doch dafür gibt es inzwischen private Zusatzversicherungen. Bei diesen arbeiten die GKV in der Regel mit privaten Anbietern zusammen, mit denen sie spezielle Konditionen (Gruppentarife) ausgehandelt haben. Die Barmer GEK etwa kooperiert mit der HUK Coburg, die DAK mit der Hanse Merkur und die Techniker mit Envivas.
Derartige Gruppentarife sind häufig günstiger als der Abschluss direkt beim Anbieter. Das Problem: Bei einem Wechsel der Kasse kann man die Gruppentarif-Zusatz-Police nicht mitnehmen. Diesen Nachteil haben kassenungebundene Tarifangebote nicht. Doch auch wenn eine Krankenkasse mit einem "rabattierten" Gruppentarif des privaten Partners wirbt, sollten Verbraucher Vergleichsangebote einholen.
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