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GMC Hummer EV: Warten auf den großen Hammer

GMC, edler Markenableger im Konzern von General Motors, hat die Enthüllung des neuen Hummer in den Herbst verschoben. Der Nachfolger des Hummer H1 wird allein als Elektro-SUV verfügbar sein. Die Leistungsdaten machen einem schlicht Angst.

Humvee AM General

Humvee AM General

Hummer-Fans und Anhänger amerikanischer Elektroautos hatten gleichermaßen sehnlichst darauf gewartet, dass General Motors in der vergangenen Woche das Tuch von seinem neuen Hummer ziehen würde, der als Elektroauto seine Wiederauferstehung feiern soll. Doch der Corona Virus hat bei den internationalen Autohersteller nicht nur die Entwicklungen kräftig durcheinandergewürfelt, sondern auch so machen Kommunikationsplan obsolet werden lassen. Rein virtuell will man den elektrischen Hoffnungsträger des Hummer EV nicht auf die potenziellen Kunden loslassen. Schließlich will man Elektromodelle wie den kommenden Ford F-150 und den Tesla Pick-Up vom Start weg in den Schatten stellen und so soll kommunikativ nichts schief gehen. So wurde die Enthüllung erst einmal verschoben.

Warten auf den großen Hammer
Humvee AM General

Humvee AM General

Bekannt ist, dass das kantig-charismatische Design des Hummer auch beim neuen Elektromodell gesetzt sein soll. Die Hummer der vergangenen Generationen waren weder optisch noch technisch für ihre Zurückhaltung bekannt. Während der Hummer H3 von echten Hummerfans weitgehend belächelt wurde, hat der Hummer H1 - als reines Militärfahrzeug HMMWV (High Mobility Multipurpose Wheeled Vehicle) konzipiert - auf der ganzen Welt einen Ruf wie Donnerhall.

Entwickelt wurde das High Mobility Multipurpose Wheeled Vehicle bzw. die zivile Variante des Hummer H1 Anfang der 1980er Jahre vom amerikanischen Autohersteller AM General, der seine Markenrechte schließlich an General Motors nach Detroit verkaufte. In der US Armee wurden nahezu ausschließlich 6,2 und 6,6 Liter große Dieselmotoren mit einem Leistungsspektrum von vergleichsweise überschaubaren 150 bis 300 PS verbaut. Für die Privatkunden gab es später einen 5,7 Liter großen Achtzylinder-Benziner nebst Fünfgang-Automatik mit allerdings ebenfalls überschaubaren 147 kW / 200 PS. Optisch sind Hummer H1 und die Urversion des HMMWV kaum voreinander zu unterscheiden. Im Gegensatz zum Militärmodell, das auch als Panzerversion sowie mit verschiedenen Aufbauten zu bekommen war, bot der bis 2006 produzierte Hummer H1 ein 12-Volt-Bordnetz und nicht das 24-Volt-Netz mit zwei Batterien. Seither gibt es nur noch den militärischen HMMWV.

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Der Nachfolger des Hummer H1 wird ein üppig dimensionierter Elektro-SUV, der mit bis zu 1.000 PS angeboten werden soll. Dank Allradantrieb und entsprechender Bodenfreiheit soll er auch abseits befestigter Straßen keinerlei Probleme mit unwegsamem Terrain haben. Die beiden kraftvollen Elektromotoren sollen dafür sorgen, dass der Koloss in unter 3,5 Sekunden auf Tempo 100 spurtet und Anhänger mit mehr als fünf Tonnen Gewicht ziehen kann. Das Leergewicht des kommenden Elektromodells dürfte in ähnlichen Dimensionen wie das des Hummer H1 mit V8-Diesel / -Benziner liegen, die bisweilen deutlich mehr als 2,5 Tonnen auf die Waage brachten. Anzunehmen, dass die Bodenfreiheit jedoch etwas kleiner als beim aktuellen Verbrennermodell ist, der rund 40 Zentimeter über dem Erdboden rollt.

Im Dach lassen wie bei einer Corvette, einem Jeep Wrangler oder einem Pontiac Trans Am Dachmodule demontieren und der Hummer EV wird so mit ein paar Handgriffen zu einem Elektrocabriolet. "GMC baut hochwertige und leistungsfähige Pick Ups und SUVs und der GMC Hummer EV setzt neue Maßstäbe", so Duncan Aldred, Vice President von GMC, zur ersten Bekanntmachung im Rahmen des Superbowl Finales 2020, "wir freuen uns, unseren revolutionären emissionsfreien Truck vorstellen zu können." Der Marktstart dürfte nicht mehr in diesem Jahr, sondern eher in der ersten Hälfte kommenden Jahres erfolgen. Produziert wird der Hummer EV nicht mehr bei AM General Seite an Seite mit den HMMWV, sondern im traditionsreichen GM-Werk Hamtramck in Detroit / Michigan.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?