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China

Automesse in Shanghai - der Showroom der Plagiate

Keine Autoindustrie hat sich in den vergangenen Jahren derart blühend entwickelt, wie die chinesische. Vergessen sind die Zeiten, in denen die lokalen Autohersteller abkupferten und kopierten, was das Zeug hielt. Doch wer genau hinschaut, kann auf der Messe durchaus noch ein paar Plagiate entdecken.

Mercedes GLB Concept 2019 - auch von hinten beinahe ein GLS

Mercedes GLB Concept 2019

Der neue Star

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Elektro-Mobilität

Zwischen SUV und Familienkutsche - das ist der neue Tesla Y

Tesla Model Y - das Design ähnelt dem des Model X

Tesla Model Y

Der nächste Buchstabe

Prototyp Mercedes GLC 2020 - auf dem Es im entspannten Drift

Mercedes GLC 300 2020

Massenmodell

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Fährte nach Norden

Volvo XC60 D4 AWD - gefälliges Heck

Volvo XC60 D4 AWD

Fährte nach Norden

Geely Emgrand GSE 2018 - optisch keine großen Unterschiede zum Emgrand GS mit Benzinmotor

Geely Emgrand GSE

Hello Emgrand!

Volvo XC60

Dieser SUV ist besser und teurer als die Konkurrenz von Audi und Co

Hyundai Santa Fe 2.0 D - 135 kW / 182 PS und ein maximales Drehmoment von 397 Nm bringen ordentlichen Durchzug ohne sparsam zu s

Hyundai Santa Fe 2.0 Diesel

Familienfreundlich

Hyundai Santa Fe 2018 - eine leistungsstarke Variante bleibt außen vor

Hyundai Santa Fe

Aus zwei mach\' eins

Hyundai Nexo - die maximale Leistung liegt bei 120 kW / 163 PS und 395 Nm

Hyundai Nexo

Henne oder Ei?

Infiniti QX 50 - neue Konkurrenz für BMW X3 und Audi Q5

Infiniti QX 50

Voll variabel

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Infiniti QX 50 Prototyp - das erste Serienauto mit variabler Verdichtung

Infiniti QX 50 mit VCT

Marathon ins Glück

Mehr Sport wagen

BMW X3 2018 - dürfte bei rund 44.000 Euro starten

BMW X3 2018

Mehr Sport wagen

Mercedes Concept EQ - Design aufs nötigste beschränkt

Mercedes EQ C

400 PS und 500 Kilometer Reichweite – Daimler macht Ernst mit dem E-Zeitalter

Skoda Vision E Auto China 2017

Skoda Elektrostrategie 2025

Später Elektrotrend

Kompakt-SUV

Der Jeep Compass im Check

Alfa Romeo Stelvio Q4 - auch von hinten sehenswert

Alfa Romeo Stelvio

Express-Lieferung

Audi Q5 2.0 TFSI Quattro - bis S- und RS-Modelle folgen, die Topversion

Audi Q5 2.0 TFSi Quattro

Es geht auch ohne

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.