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Ratgeber Pollenfilter: Die letzte Bastion

Pollenflugzeit bedeutet für viele Autofahrer Leidenszeit. Im Auto sorgen moderne Pollenfilter mit einer Aktivkohleschicht für saubere Luft und verhindern juckende Augen. Wie oft man die unsichtbaren Saubermänner auswechseln sollte und was beim Tausch zu beachten ist, verrät Ihnen unser Ratgeber.

So funktioniert ein Innenraumfilter

So funktioniert ein Innenraumfilter

Heuschnupfen-geplagte Menschen fürchten ein Horror-Szenario: Während man mit dem Auto unterwegs ist, wird man von einer heftigen Nies-Attacke heimgesucht. Der Putzaufwand, nachdem der Nasen-Orkan vorbei ist, ist eine Sache, eine andere ist, dass dieser Bronchien- und Nasenschleimhaut-Befreiungsschlag brandgefährlich ist. Wer die Augen bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h nur für eine halbe Sekunde schließt, legt knapp 14 Meter im Blindflug zurück. Nur sehr schwer auszumalen, was geschieht, wenn sich in diesem Moment ein Hindernis auf der Fahrbahn befindet.

Die letzte Bastion
So funktioniert ein Innenraumfilter

So funktioniert ein Innenraumfilter

Damit es nicht dauernd zu diesen Totalausfällen kommt, haben die Luftqualitäts-Experten der Automobil-Industrie vor rund 30 Jahren den sogenannten Pollenfilter oder Klimafilter erfunden. Wie der Name schon impliziert, säubern sie die Außenluft von Substanzen, die allergische Reaktionen hervorrufen. Die Filter sind die letzte Bastion bevor Gerüche, Kraftstoffpartikel oder Pflanzenpollen. Diese feinporige Verteidigungslinie ist nötig, um die Innenraum-Luft möglichst sauber zu halten. Wenn man über die Straßen flitzt, saugt das Auto wie ein gigantischer Staubsauger sammelt ein Auto beinahe alles auf, was sich in der Luft befindet. Abgase von vorausfahrenden Fahrzeugen, Dieselpartikel, Feinstaub oder eben auch Blütenpollen.

Herkömmliche Filter bestehen aus drei Lagen, wobei die erste die groben Partikel aussiebte und die mittlere aus Microfaser selbst kleinste Elemente (mit einem Durchmesser von 0,0025 Millimeter), die in die Lunge gelangen können, am Weiterkommen hindert. Diese Schicht ist elektrostatisch aufgeladen und saugt die Kleinstteile förmlich aus der Luft. Den Abschluss bildet eine Schutzschicht. Moderne Luftfilter haben zusätzlich noch eine "Aktiv-Kohleschicht", die einen großen Unterschied macht. Denn sie extrahiert auch Gerüche und Gase. Dieses Element des Filters besteht aus zerkleinerten Kokosnussschalen, die der Struktur eines Schwamms ähneln. Durch diesen Kunstgriff entsteht eine sehr große Oberfläche: Ein Teelöffel Aktivkohle entspricht in etwa der Fläche eines Fußballfeldes.

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Wer also nicht unbedingt die Treibstoffsorte des Vordermanns erschnüffeln will, sollte sich so einen solchen Filter zulegen. Die Umrüstung ist bei den meisten Fahrzeugtypen problemlos machbar, da die neue Lage nur die Dicke des Filters geringfügig verbreitet. Wer etwas handwerklich begabt ist, kann diesen Austausch selbst vornehmen. Je nach Modell dauert der Wechsel zwischen zehn und 20 Minuten. Anschauliche Videos gibt es auf YouTube zuhauf. Ähnlich wie bei Ölfiltern sollte man bei den Innenraumfiltern nicht den Fehler machen, auf vermeintlich günstige Angebote zurückzugreifen. Namhafte Hersteller, wie Bosch oder Mahle bieten für viele gängige Fahrzeuge die passenden Filter an. Die Kosten bewegen sich zwischen 15 und 30 Euro. Natürlich kann man auch bei Verkaufsplattformen, wie ebay und Amazon zuschlagen, sollte sich aber das Angebot, den Hersteller, die Herkunft des Verkäufers genau anschauen. Auch bei Autoteilen gibt es Billig-Kopien aus Fernost, die ihren Zweck nur sehr unzureichend erfüllen.

Der ADAC empfiehlt, den Klimafilter mindestens einmal pro Jahr oder alle 15.000 Kilometer zu wechseln. Allergiker sollten diesen Wert sogar halbieren. Der beste Zeitpunkt zum Wechsel ist direkt vor dem Frühjahr, da die kalten Monate im Herbst und Winter den Filter stärker belasten. Außerdem beginnt im Frühjahr die Pollenflug-Saison - Alarmstufe rot für Allergiker. Spätestens, wenn der Filter seinen Dienst nicht mehr einwandfrei verrichtet, sollte man handeln. Untrügliche Zeichen, dass die Zeit für einen Austausch überfällig ist, sind ein deutlich verminderter Luftfluss und eventuell auch störende Gerüche. Um ganz auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich, auch die Sitze, die Teppiche und andere Innenraum-Oberflächen regelmäßig zu reinigen. Während der Fahrt sollten die Fenster geschlossen und die Klima-Anlage angeschaltet sein. Aber auch bei den Saubermännern im Auto geht die Entwicklung weiter: Audi baut ab Mitte des Jahres neue Filter ein, die die Allergene noch wirksamer neutralisieren sollen.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?