Donald Trump

Artikel zu: Donald Trump

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt

Weißes Haus spielt Bericht zu russischer Zielhilfe für Iran herunter

Das Weiße Haus hat einen Bericht der "Washington Post" heruntergespielt, wonach Russland seinem Verbündeten Iran Informationen über US-Militärziele im Nahen Osten liefert. Das mache keinen Unterschied für den Militäreinsatz im Iran, denn die US-Armee werde die gegnerischen Kräfte in jedem Fall "vollständig vernichten", sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, Freitag in Washington.
Trumps Sprecherin, Karoline Leavitt, beantwortet Fragen der Journalisten im Weißen Haus

Krieg in Nahost Weißes Haus: Krieg soll vier bis sechs Wochen dauern

Die USA und Israel erhöhen die Intensität ihrer Luftschläge, Trump fordert die "bedingungslose Kapitulation" des Iran. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Feuer über Teheran in der Nacht zum Freitag

Trump: Nur "bedingungslose Kapitulation" des Iran kann Krieg beenden

Der Krieg gegen den Iran kann nach den Worten von US-Präsident Donald Trump nur durch eine "bedingungslose Kapitulation" der Teheraner Führung beendet werden. "Es wird keine Einigung mit dem Iran geben, außer einer bedingungslosen Kapitulation!" erklärte Trump am Freitag. Israel und der Iran setzten ihre Angriffe unvermindert fort, auch aus mehreren Golfstaaten wurde erneut iranischer Beschuss gemeldet. Im Libanon verstärkten die Hisbollah-Miliz und die israelische Armee ihre gegenseitigen Angriffe.
In seiner Rede beim Matthiae-Mahl kritisiert Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher die US-Zollpolitik. Foto: Marcus Brandt/d

Matthiae-Mahl Tschentscher kritisiert US-Zollpolitik

Die Hansestadt Hamburg ist eine Freundin von internationalem Handel und Freihandelsabkommen, sagt Bürgermeister Tschentscher. Was sie nicht so gerne mag, sind Zollschranken.