Islamabad

Artikel zu: Islamabad

Die Eltern des Opfers vor dem Gerichtsgebäude

Todesstrafe für Mord an pakistanischer Influencerin

Ein Gericht in Pakistan hat einen 22-Jährigen am Dienstag wegen des Mordes an einer 17-jährigen Influencerin zum Tode verurteilt. Das Gericht in der Hauptstadt Islamabad sah es als erwiesen an, dass Umar Hayat den Internet-Star im vergangenen Jahr erschoss, nachdem die junge Frau seine Annäherungsversuche wiederholt abgewehrt hatte. Hayat muss außerdem eine Geldstrafe bezahlen. Gegen das Urteil ist Berufung möglich.
Trump vor dem Abflug nach China

Vor Trump-Besuch: China ruft Pakistan zu mehr Vermittlungsbemühungen im Iran-Krieg auf

Kurz vor dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in China und dort geplanten Gesprächen über den Iran-Krieg hat die Führung in Peking Pakistan zu stärkeren Vermittlungsbemühungen aufgerufen. Islamabad solle Fragen im Zusammenhang mit einer möglichen Öffnung der Straße von Hormus "angemessen" behandeln, zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua Außenminister Wang Yi am Mittwoch. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hält eine Ausweitung der EU-Marinemission Aspides auf die Meerenge nach Ende des Kriegs für möglich.
Wang

China fordert Pakistan zu stärkerer Vermittlertätigkeit im Iran-Krieg auf

Der chinesische Außenminister Wang Yi hat Pakistan dazu aufgerufen, im Iran-Krieg stärker zwischen Teheran und Washington zu vermitteln. Islamabad solle auch dabei helfen, eine Öffnung der weitgehend blockierten Straße von Hormus "angemessen" zu thematisieren, sagte Wang nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua vom Mittwoch. Demnach telefonierte Wang mit seinem pakistanischen Kollegen Ishaq Dar vor dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in China.