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Flugzeugabsturz in Pakistan: Alle Passagiere tot

Nach dem Flugzeugabsturz in Islamabad trauert Pakistan um die Opfer. Keiner der 127 Insassen hat überlebt, die Hälfte der Todesopfer ist bisher identifiziert. Die Absturzursache ist unklar.

Beim Absturz eines Passagierflugzeugs nahe des Flughafens der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind alle 127 Insassen an Bord ums Leben gekommen. "Niemand hat überlebt. Es gab keine Möglichkeit zu überleben bei diesem Absturz", sagte der Luftfahrtbeamte Junaid Khan. Wassem Khawaja vom größten Krankenhaus in Islamabad sagte, es seien mehr als hundert Leichen hereingebracht worden. Trotz des Feuers seien die meisten Leichen nicht verbrannt und 73 Opfer seien bereits identifiziert worden. Die sterblichen Überreste von 54 Opfern seien den Angehörigen übergeben worden.

Bis in die Nacht bargen Rettungskräfte Leichen. Die Arbeiten wurden durch schlechtes Wetter behindert. Am Flughafen von Islamabad versammelten sich Angehörige, um auf den ausgehängten Passagierlisten nach den Namen ihrer Familienmitglieder zu suchen. An Bord der Maschine waren 121 Passagiere, darunter elf Kinder, sowie sechs Besatzungsmitglieder. Mit einem Spezialflug sollten später aus Karachi Angehörige nach Islamabad gebracht werden.

Heftiger Regen zum Unglückszeitpunkt

Warum die Boeing 737 der privaten Fluglinie Bhoja Air am Freitagabend im Landeanflug abstürzte, ist weiterhin unklar. Wie der Sender GeoTV berichtete, wurde der Flugdatenschreiber in der Nacht gefunden. Angehörige der Opfer sollten im Laufe des Tages mit einer Sondermaschine aus Karachi nach Islamabad geflogen werden.

Die Linienmaschine befand sich am Freitagabend mit 127 Menschen an Bord auf ihrem Jungfernflug von Karachi nach Islamabad, als um 18.40 Uhr Ortszeit kurz vor der Landung auf dem Benazir-Bhutto-Flughafen der Kontakt zum Tower abbrach. Zum Unglückszeitpunkt regnete es heftig. Innenminister Rehman Malik sagte, möglicherweise sei das Flugzeug vom Blitz getroffen worden. Die Flügel hätten vor dem Absturz gebrannt.

50 Häuser zerstört

"Als das Flugzeug abstürzte, war überall Feuer. Das dauerte rund eine Stunde", sagte Bewohner Raja Ali Abbasi dem Sender GeoTV. Etwa 50 Häuser seien zerstört oder beschädigt worden. "Es wird mindestens drei bis vier Tage dauern, bis wir das Gebiet geräumt haben", sagte der Leiter eines Rettungsteams der Armee.

Während nach Angaben der Behörden keiner der Menschen an Bord des Flugzeugs überlebte, gab es unter den Bewohnern des Dorfes, auf das die Maschine stürzte, laut GeoTV entgegen ersten Berichten offenbar keine weiteren Opfer. Die Sprecherin des pakistanischen Rettungsdienstes, Deeba Shehnaz, hatte kurz nach dem Absturz gesagt, dass die Überreste von schätzungsweise insgesamt etwa 150 Menschen am Unglücksort verstreut lägen.

Die geborgenen Leichen und Leichenteile wurden noch in der Nacht ins medizinisch-wissenschaftliche Institut nach Islamabad gebracht. Dort sollten sie auch anhand von DNA-Tests identifiziert werden.

Bhoja Air erst seit Kurzem wieder in der Luft

Der Sprecher der Flugbehörde sagte, Bhoja Air sei 2010 bankrott gewesen und habe den Betrieb erst im vergangenen Monat wieder aufgenommen. Die Maschine der Fluglinie habe auf dem Jungfernflug nach Islamabad um 17.10 Uhr Ortszeit (14.10 Uhr MESZ) in der südpakistanischen Hafenstadt Karachi abgehoben.

Vor knapp zwei Jahren war ein Flugzeug der privaten Fluglinie Air Blue auf derselben Route von Karachi nach Islamabad bei Monsunregen in die Berge nördlich der pakistanischen Hauptstadt gestürzt. Bei dem bis dahin schlimmsten Unglück der zivilen Luftfahrt in Pakistan waren im Juli 2010 mehr als 150 Menschen ums Leben gekommen. Die Maschine war wegen des schlechten Wetters über Islamabad gekreist und schließlich an einer Bergwand zerschellt. Islamabads Flughafen liegt in der benachbarten Garnisonsstadt Rawalpindi.

lea/DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(