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Betriebssystem: Microsoft bastelt fleißig an "Longhorn"

Mehr Sicherheit, "natürliche Suche", viel Überblick - bei Microsoft ist mit "Longhorn" mal wieder ein neues Betriebssystem in Arbeit. Die erste Betaversion soll bis Ende 2004 fertig sein.

Microsoft will die erste Betaversion des Windows-Nachfolgers mit dem Codenamen "Longhorn" in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres fertig stellen. "Wir stehen am Anfang dieses Prozesses", sagte Microsoft-Präsident Bill Gates vor mehr als 7.000 Programmierern im Entwicklerzentrum des Konzerns in Los Angeles. "Wir brauchen eure Mitwirkung, um das gut hinzukriegen."

Bekannteste und umstrittenste Neuerung des nächsten Microsoft-Betriebssystems ist ein Sicherheitskonzept, das bisher als "Palladium" geführt wurde und jetzt offiziell als "Next Generation Secure Computing Base" (NGSCB) bezeichnet wird. Kernstück ist ein spezieller "TPM-Chip", der einen Unterschied macht zwischen Programmcode, der als glaubwürdig signiert ist, und dem Code anderer - potenziell verdächtiger - Software. Die Nutzung dieses Konzepts ist somit nur mit der Anschaffung neuer Hardware möglich.

Auch integrierte Peer-to-Peer-Technik geplant

In Los Angeles stellte Gates noch eine Reihe weiterer Neuerungen vor. Ein neues Dateisystem (WinFS) soll die "natürliche Suche" unterstützen und jede Art von Dokument schnell auffinden - sei es eine Textdatei, eine E-Mail, eine Tabelle oder eine andere Art von Dokument. Eine vertikale Desktop-Leiste soll zentrale Informationen oder den direkten Zugriff auf Web-Daten anbieten. Neu programmiert wird auch die Fensterverwaltung - Bildschirmfenster werden beim Verschieben transparent, und der Explorer soll mit weiter gehenden Vorschaufunktionen ausgestattet sein als bisher. Für die Zusammenarbeit im Netz soll eine Peer-to-Peer-Technik integriert werden.

Bei Microsoft gilt "Longhorn" als umfangreichstes Betriebssystem-Update seit Windows 95 - damals wurde die 16-Bit-Welt von Windows 3.1 überwunden. Branchenexperten erwarten, dass "Longhorn" frühestens 2006 eingeführt wird.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.