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Computerschach: Kasparow schlägt zurück

Im dritten von vier Spielen des Computerschach-Duells "Mensch gegen Maschine" hat Schachweltmeister Garri Kasparow mit einem Sieg über das Programm "Friz X3D" den Ausgleich geschafft.

Im Wettkampf "Mensch gegen Maschine" hat der Moskauer Schachgroßmeister Gerri Kasparow einen wichtigen Etappensieg errungen. Im dritten von vier Spielen in New York konnte er das Schachprogramm X3D Fritz schlagen und damit für beide Seiten den gleichen Stand von 1,5 Punkten sicherstellen. Das erste Spiel endete am vergangenen Dienstag mit einem Remis, das zweite am Donnerstag gewann der Computer.

Überlegene Leistung von Kasparow

"Es war einfach eine überlegene Leistung von Kasparow", räumte John Fernandez, der Schach-Berater bei X3D Technologies ein. Dieses Unternehmen hatte das zwölf Jahre Programm unlängst zum virtuellen 3D-Spiel erweitert. Kasparow habe die größte Waffe des Computers, die Fähigkeit von X3D Fritz zum Kalkulieren, überlistet, sagte Fernandez. Er bezweifelte jedoch, dass der Schachmeister auch das vierte und entscheidende Spiel gegen den Computer am (morgigen) Dienstag gewinnen könne. Es werde jedenfalls sehr schwer werden.

Bei dem virtuellen Wettkampf hängt das Schachbrett auf dem Computermonitor gewissermaßen in der Luft. Kasparow kann es mit einer 3D-Brille vor den Augen über einen Joystick in die gewünschte Position bringen. Seine Züge spricht er in ein Mikrofon, eine Spracherkennung gibt die Daten an die Schachsoftware weiter.

Kasparow kennt sich aus mit Computergegnern

Im ungleichen Duell "Mensch gegen Maschine" hat der 40-Jährige bereits drei Runden absolviert: 1996 gewann er gegen den IBM-Computer "Deep Blue". 1997 verlor er gegen eine technisch verbesserte Version von "Deep Blue". Anfang dieses Jahres erreichte Kasparow ein Remis gegen das israelische Schachprogramm "Deep Junior".

Die Internationale Vereinigung für Computerspiele (ICGA) und der Schachverband der USA (USCF) haben das Match als erste offizielle Schachweltmeisterschaft in der virtuellen Realität anerkannt.

DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(