HOME

Computerschach: Kasparow vs. Fritz X3D: Erste Partie endet remis

Schachgroßmeister Garri Kasparow hat im Wettkampf "Menschen gegen Maschine" gegen das Schachprogramm X3D Fritz in der ersten Partie nur ein Remis erreicht.

Schachgroßmeister Garri Kasparow hat im Wettkampf "Menschen gegen Maschine" gegen das Schachprogramm X3D Fritz nur ein Remis erreicht. Der Russe trug dabei eine spezielle 3D-Brille zur virtuellen Darstellung des Schachbretts und benutzte einen Joystick um dieses virtuelle Brett praktisch in der Luft zu drehen. Seine Züge gab er mündlich bekannt, eine Spracherkennung gab die Daten an die Schachsoftware weiter.

Nach einem konservativen Beginn spielten beide in der Mitte aggressiver, konnten sich aber keine eindeutigen Vorteile verschaffen. Die nächsten drei der auf insgesamt vier Spiele angesetzten Serie sind für Donnerstag (13. November), Sonntag (16. November) und nächsten Dienstag (18. November) angesetzt.

Drei Runden des ungleichen Duells hat der Moskauer bereits absolviert: 1996 gewann er gegen den IBM-Computer "Deep Blue". 1997 verlor er gegen eine technisch verbesserte Version von "Deep Blue". Und Anfang dieses Jahres erreichte Kasparow ein Remis gegen das israelische Schachprogramm "Deep Junior". Die Internationale Vereinigung für Computerspiele (ICGA) und der Schachverband der USA (USCF) haben das Match als erste offizielle Schachweltmeisterschaft in der virtuellen Realität anerkannt.

DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(