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Hardware: Maus-Ersatz fürs Notebook

Welche Laptop-Besitzer nervt es nicht, wenn ihre ungeschickten Finger den Pfeil nicht zum gewünschten Ziel bewegen können? Der PenPartner ist eine Alternative für Touchpad oder Mini-Joystick.

Mit der zunehmenden Verbreitung von Notebooks auch bei Privatanwendern stellt sich die Frage nach dem optimalen Mausersatz. Viele Anwender sind unzufrieden mit Touchpad, Trackpoint oder Mauskugel und schließen dann doch eine Maus an die USB-Schnittstelle an. Als weitere Möglichkeit bietet sich jetzt ein Mini-Zeichenbrett mit Stifteingabe an, der "PenPartner" von Wacom.

Das bisher kleinste Modell des Spezialisten für diese Geräte ist schnell installiert. Neben dem Treiber für verschiedene Windows-Betriebssysteme wird das Programm JustWrite mit installiert. Damit kann man in Word, Excel und PowerPoint schnelle handschriftliche Notizen und Skizzen erstellen oder zum Beispiel ein Fax eigenhändig unterschreiben.

Klicks über Seitenschalter am Stift

Die teuren Spitzenmodelle der Wacom-Produkte sind vor allem für die pixelgenaue Bild- und Grafikbearbeitung gedacht. Beim PenPartner hingegen steht wie bei den anderen Einsteigergeräten für den Desktop-PC mehr die bequeme PC-Steuerung im Vordergrund. Bei einer Auflösung von 1000 dpi (Dots per Inch) werden die Icons auf dem Bildschirm mit dem Stift auf dem kleinen Tablett wesentlich präziser angesteuert als mit dem Finger auf dem Touchpad. Die elektromagnetische Resonanztechnik des Tabletts erkennt die Stiftspitze bereits dann, wenn sie zwei bis drei Millimeter über der Oberfläche schwebt.

Auch die Sensibilität der Stiftspitze macht im Test einen guten Eindruck. Einfach- und Doppelklick gelingen sofort. Der Seitenschalter des Stifts ist in der Standardeinstellung mit der rechten Maustaste belegt - dieser meist mit dem Zeigefinger gedrückte Schalter kann aber auch jeder anderen Mausfunktion oder Tastaturkombination zugeordnet werden. Für die handschriftlichen Notizen oder die Bildbearbeitung unterwegs lässt sich der Stift bei gedrücktem Seitenschalter aber auch als Radierer verwenden.

Balance-Akt in Bahn oder Auto

Der PenPartner ermöglicht damit auch auf dem Notebook ein schnelleres Arbeiten als die anderen Geräte zur Maussteuerung - zumindest daheim auf dem Schreibtisch. Dem mobilen Einsatz kommt zwar die geringe Leistungsaufnahme des Mini-Tabletts entgegen - über die USB-Schnittstelle wird die Batterie mit lediglich 0,2 Watt belastet. In der Bahn oder im Auto gerät die Bedienung des PenPartners aber zum Balance-Akt: Mit der einen Hand muss das Notebook gestützt, mit der anderen Hand gleichzeitig das rund 15 mal 16 Zentimeter große Tablett gehalten und der Stift geführt werden.

Die so genannte aktive Fläche des Tabletts - dieser Bereich entspricht in der Maussteuerung gewissermaßen der Größe des Bildschirms - ist beim PenPartner rund acht mal sechs Zentimeter groß. Diese Fläche ist kaum größer als das Touchpad zusammen mit seinen beiden Mausklick-Tasten. Als ideales Eingabegerät wünscht man sich da ein unterhalb der Notebook-Tastatur integriertes Mini-Tablett mit einer passenden Halterung für den Stift.

Peter Zschunke/AP / AP / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?