Verbreitung

Artikel zu: Verbreitung

Grok ist das KI-Tool von Elon Musk

Indonesien sperrt Musks KI Grok wegen pornografischer Inhalte

Als weltweit erstes Land hat Indonesien den KI-Chatbot Grok des US-Multimilliardärs Elon Musk wegen der Erstellung und Verbreitung pornografischer Bilder gesperrt. Der Zugang zu Grok werde vorläufig geblockt, "um Frauen, Kinder und die Öffentlichkeit vor den Risiken gefälschter pornografischer Inhalte" zu schützen, erklärte am Samstag Digitalministerin Meutya Hafid.
Blaulicht

Polizei gibt nach Falschinformationen über Bedrohung an Berliner Schulen Entwarnung

Nach der Verbreitung von Falschinformation über angebliche Bedrohungslagen an Berliner Schulen hat die Polizei in der Hauptstadt Entwarnung gegeben. "Der Polizei Berlin liegen keine Erkenntnisse zu konkreten Gefährdungen und Bedrohungen der betroffenen oder anderer Schulen vor", hieß es am Montagnachmittag. Speziell ausgebildete Präventionsbeamte zeigten an 34 Schulen verschiedener Art Präsenz und stünden als Ansprechpartner zur Verfügung.
Solaranlagen im Norden Chinas

Chinas CO2-Emissionen flachen laut Auswertung ab

In China hat sich der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase angesichts eines deutlichen Ausbaus bei Solarenergie und der zunehmenden Verbreitung von Elektroautos zuletzt abgeflacht. Einer am Dienstag veröffentlichten Auswertung des Klima-Portals Carbon Brief zufolge blieben die Emissionen der Volksrepublik seit inzwischen 18 Monaten weitgehend konstant. Auch die Emissionen im Energiesektor, Chinas größter CO2-Quelle, blieben demnach trotz starker Stromnachfrage zuletzt unverändert.
Kim Kardashian im Space-Outfit

Nasa antwortet Kim Kardashian nach Verbreitung von Verschwörungstheorie um Mondlandung

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat eine von Reality-Star Kim Kardashian aufgegriffene und seit Jahrzehnten widerlegte Verschwörungstheorie zurückgewiesen, wonach die Mondlandung im Jahr 1969 nicht stattgefunden haben soll. "Ja, wir waren schon auf dem Mond... sechs Mal!", schrieb der amtierende Nasa-Chef Sean Duffy am Donnerstag (Ortszeit) im Onlinedienst X.
Amazon-Logo

Vormarsch der KI: Amazon will 14.000 Bürojobs streichen

Auch wegen der Verbreitung von Künstlicher Intelligenz fallen beim US-Handelsriesen Amazon tausende Bürojobs weltweit weg. Der Konzern kündigte am Dienstag an, dass 14.000 Stellen "in den Büros" wegfallen werden - einen Zeitraum nannte er nicht. Bei Amazon arbeiten weltweit mehr als 1,5 Millionen Menschen, rund 350.000 in einem Büro.