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Neue iPads: Klein, aber oho: Das können Apples neue iPads

Ganz ohne Tamtam hat Apple zwei neue iPads auf den Markt gebracht. Beide Serien waren längst tot geglaubt.

Das iPad Air (links) und das iPad Mini sind deutlich potenter als ihre Vorgänger

Das iPad Air (links) und das iPad Mini sind deutlich potenter als ihre Vorgänger

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Es war eines der ältesten Produkte in Apples Portfolio: 3,5 Jahre ist es her, dass der Konzern das iPad Mini 4 vorstellte. Und selbst damals galt der verbaute A8-Prozessor als veraltet, er werkelte schon im iPad Mini 3. Jetzt hat Apple das Mini-Tablet mit mächtig Leistung neu aufgelegt. Und auch das iPad Air ist mit einem Mal wieder da.

Die Ankündigung ist denkbar unspektakulär: Ganz ohne eigenes Event tauchten die beiden neuen iPads auf Apples Homepage auf, sie sind sofort erhältlich. Das im letzten Jahr vorgestellte iPad (2018) wird nicht ersetzt, Apples verkauft es als Basismodell weiter.

Verschiedene Größen, gleiche Technik

Die neuen iPads unterscheiden sich nur in der Bildschirm-Größe voneinander. Das iPad Mini bringt ein 7,9 Zoll großes Display mit, beim iPad Air sind es 10,5 Zoll. Das iPad Pro von 2017 in derselben Größe hat Apple nun aus dem Programm genommen.

Technisch sind beide auf dem neuesten Stand, Apple setzt bei beiden auf den enorm potenten A12-Chip. Vor allem beim iPad Mini ist der Sprung gigantisch. Den A8-Chip hatte sich der Vorgänger noch mit dem iPhone 6 geteilt. Auch die True-Tone-Bildschirme sind vielversprechend. Mit 2048 x 1536 Pixeln ist die Auflösung des iPad Mini genauso hoch wie beim iPad (2018) - bei kleinerem Display. Das iPad Air behält mit 2224 x 1668 Pixeln die Auflösung des iPad Pro 10,5.

Apple Pencil, aber kein Face ID

Wie das Einsteiger-iPad unterstützen beide Modelle den Apple Pencil, allerdings nur den der ersten Generation. Apples anklickbare Tastatur unterstützt nur das iPad Air. Die größte Abgrenzung zum Pro ist aber wohl der breitere Displayrand sowie das Fehlen von FaceID. Beide neuen iPads haben klassisch einen Homebutton mit dem Fingerabdruck-Sensor Touch ID.

Dafür sind die wie das iPad Pro in Silber, Spacegrau und Gold erhältlichen neuen Modelle im Vergleich merkbar günstiger. Für das iPad Mini werden 450 Euro für 64 GB Speicher fällig, mit 256 GB verlangt Apple 619 Euro. Beim iPad Air sind es für dieselben Speichergrößen jeweils 100 Euro mehr. Wer ein iPad Pro braucht, bezahlt selbst bei Drittanbietern mindestens 775 Euro.

Das iPad Pro eignet sich vor allem für Kreative
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.