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Mac App Store: Hacker lieben Apples neuen Softwareladen

Apple hat mit einem neuen Software-Vertrieb für die Mac-Rechner auf Anhieb große Resonanz gefunden: Mehr als eine Million Downloads verzeichnete das Unternehmen am ersten Tag. Der Mac App Store wurde aber auch von Hackern bedrängt, die Lücken für Raubkopierer aufdeckten.

Mehr als eine Million Downloads am ersten Tag - der neue App Store von Apple für Computer mit dem Mac-Betriebssystem tritt in die Fußstapfen der erfolgreichen Online-Shops für iPhone und iPad. Firmenchef Steve Jobs sprach am Freitag am kalifornischen Firmensitz in Cupertino von einer "unglaublichen Resonanz".

Der Mac App Store bietet zum Start rund 1000 Programme, sowohl von Apple selbst - mit zum Teil deutlich niedrigeren Preisen als bisher - als auch von anderen Anbietern. Wie im mobilen App Store erhalten die Entwickler 70 Prozent des Umsatzes, 30 Prozent kassiert Apple. Erreichbar ist der Software-Shop für den Mac nur über die neueste Version des Betriebssystem Mac OS X (10.6.6 "Snow Leopard").

Allerdings bedrängten auch Hacker die neue Software-Vertriebsplattform für die Mac-Rechner und deckten Lücken für Raubkopierer auf. Im Internet kursierten am Freitag Anleitungen, wie man auf unterschiedlichen Wegen kostenpflichtige Programme herunterladen kann, ohne dafür zu bezahlen. Ein Apple-Sprecher sagte auf Anfrage, das Unternehmen gebe dazu zurzeit keine Stellungnahme ab.

Für den illegalen Weg an der Kasse vorbei verwendeten die Hacker Daten mit der Signatur kostenloser Programme aus dem Mac App Store und setzten diese bei kostenpflichtigen Programmen ein, die außerhalb des App Stores im Internet heruntergeladen werden können. Außerdem hat eine Hacker-Gruppe nach unterschiedlichen Medien- und Blogberichten eine Software entwickelt, mit der sich der Kopierschutz von Programmen aus dem Mac App Store umgehen lässt. Diese Hacker kündigten jedoch an, dass sie ihren Code zunächst nicht öffentlich bereitstellen wollten.

Lesen Sie auch bei unserem Partner pcwelt.de: "Mac App Store geht am 6. Januar 2011 an den Start"

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.