HOME

Neue Bürosoftware: Microsoft Office ist immer und überall

Der Verkauf von Microsofts Office 2010 beginnt. Das neue Büroprogrammpaket setzt auf Internetservices. Damit sollen vor allem Nutzer der kostenlosen Google-Dienste gelockt werden. Auch Microsoft bietet künftig einige Basisfunktionen kostenlos an.

Bei Microsoft Office wächst jetzt das zusammen, was wohl schon längst zusammengehörte. Das neue Office 2010, das seit Dienstag im Handel ist, soll nicht mehr nur die Büroprogramm-Software für die Arbeit am PC sein, sondern der Nutzer soll "von überall auf seine Dokumente zugreifen, sie mit anderen teilen können", erklärt Microsoft-Manager Stephan Fasshauer. "Ob mit dem PC, im Webbrowser oder auf dem Smartphone", immer sollen die Microsoft-Office Programme zur Hand sein. Deshalb gesellen sich zu den bekannten Office-PC-Programmen nun auch kostenlose Web-Anwendungen von Microsoft.

Mit Office 2010 habe Microsoft "eine komplett neue Strategie" eingeläutet, erklärt Fasshauer. Office solle "immer dann, wenn es gebraucht wird und wo es gebraucht wird", verfügbar sein. Das sei "ein einzigartiges Nutzererlebnis", verspricht der Microsoft-Manager. "Das Dokument bleibt immer das gleiche, nichts wird umformatiert - so etwas gibt es nicht noch einmal am Markt".

Denn auch wenn Microsoft in der jüngsten Version seines Büroprogrammpakets viele interessante Neuerungen bietet, so ist Office 2010 doch vor allem eine Reaktion auf die massiven Veränderungen, die es in letzter Zeit im Internet gegeben hat. Da sind zum einen die etlichen kostenlosen Online-Programme, um Texte, Tabellen und anderes mehr zu erstellen und bearbeiten, wie zum Beispiel "Text & Tabellen" von Google. Um sich selbst das Geschäft mit Office nicht zu verderben, hatte Microsoft bislang auf derartige Angebote verzichtet.

Der Druck des Internets ist aber wohl doch zu stark. Und so bietet jetzt auch Microsoft kostenlose Online-Versionen von Word, Excel, PowerPoint und OneNote, die sich in jedem Browser und mit jedem Betriebssystem nutzen lassen. Und das nicht nur einmal, sondern an vielen Stellen im Netz. Etwa bei Microsofts eigenem Skydrive-Angebot oder auch für Facebook-Nutzer, die inzwischen ein Docs genanntes und kostenloses App nutzen können. Microsofts Hotmail wird bald auch dabei sein. Der wachsenden Bedeutung der sozialen Netzwerke trägt Microsoft auch dadurch Rechnung, dass diese in Outlook eingebunden werden können. Ein Add-in gibt es schon für LinkIn, Xing und Facebook wollen schnell folgen.

Aus Works wird Office Starter 2010

Nach wie vor gilt aber, wer den vollen Funktionsumfang und die ganze Vielfalt an Möglichkeiten von Office 2010 nutzen will, der kommt an den im Handel erhältlichen PC-Versionen nicht vorbei, die bei Preisen ab 109 Euro beginnen. Office wird dann schnell zur Schaltzentrale für das mobile Arbeiten. Dokumente können natürlich direkt im Internet auf Skydrive gespeichert und zur Zusammenarbeit mit anderen freigegeben werden.

Zu den interessantesten Neuerungen gehört, wie Office 2010 mit Medien wie Bildern und Videos umgehen kann. Fotos können zum Beispiel in Word freigestellt werden, was bislang nur in Fotoanwendungen wie Photoshop möglich. Für Videos gibt es eine Schnittfunktion, um die Bewegtbilder etwa in Powerpoint-Präsentationen einzubinden. Eingestellt hat Microsoft das eher ungeliebte Programmpaket "Works". Daraus wurde "Office Starter 2010", das es nur vorinstalliert auf Rechnern gibt.

Die Erwartungen bei Microsoft an den Erfolg von Office 2010 sind hoch, gerade auch in Deutschland. Das Interesse ist offenbar groß - die Beta-Version wurde in Deutschland mehr als zehn Millionen Mal heruntergeladen, das ist die zweithöchste Zahl nach den USA.

Office 2010 gibt es in verschiedenen Ausführungen: "Home and Student 2010" ist für Privatanwender gedacht und enthält Word, Excel, PowerPoint, OneNote und kostet ab 109,00 Euro in der unverbindlichen Preisempfehlung. "Home and Business 2010" richtet sich an kleine Unternehmen und Heimarbeiter und enthält Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook und kostet ab 249,00 Euro. Für Poweruser und besonders anspruchsvolle Aufgaben gibt es "Professional 2010" mit Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Publisher und Access. Das Paket kostet ab 499,00 Euro.

Lesen Sie dazu auch bei unserem Partner in der Schweiz, 20 Minuten Online: "Office 2010 im Test"

AP / AP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?