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PC-Software: Bongo Boogie: Affenstarkes Remake

Und es gibt sie doch: die gewaltfreien Spiele für Jung und Alt. Eines dieser Games ist "Bongo Boogie" - eine aufgepeppte Version des Arcade-Klassikers "Breakout".

Haben Sie von blutrünstigen Gewaltspielen ebenfalls die Nase voll? Nur: Wo finden Sie heutzutage eigentlich noch gewaltfreie und außerdem auch noch unterhaltsame Spiele, die Sie auch Ihren Kindern anvertrauen können? Hoffnung gibt die Firma Alawar Entertainment. Das vielseitige Angebot bietet gewaltfreie Unterhaltung für Jung und Alt. Inzwischen liegen im Internet mehrere Dutzend Spiele vor, die sich vor dem Kauf auch ausprobieren lassen. Eines davon ist "Bongo Boogie". Dabei handelt es sich um einen Remake des Arcade-Klassikers "Breakout".

Alte Spielidee mit abwechslungsreicher Grafik

Der Vorgänger setzte allein auf Geschicklichkeit. Ziel war es hier, so schnell wie möglich mit einem Paddel eine Mauer aus Steinen abzubauen. Das Paddel nutzte der Spieler, um einen Ball innerhalb des Spielfeldes zu halten. Der durfte auf keinen Fall ins Aus entweichen – ansonsten verlor der Spieler sofort eines seiner Leben. "Bongo Boogie" greift die alte Idee nun wieder auf, verzichtet aber auf die eingestaubte Grafik. Mit neuen Spielelementen und abwechslungsreichen Hintergrundbildern wurde das alte Prinzip von Grund auf erneuert. Dank der unterhaltsamen Hintergrundmusik und der realistischen Soundeffekte bietet das Remake eine ausgewogene Spielatmosphäre.

Bongo Boogie

System

Windows ab 98

Autor

Phelios

Preis

14,89 €

Sprache

Englisch

Dateigröße

15 MB

Im neuen Spiel hält inzwischen ein animierter Affe ein Holzbrett über dem Kopf. Mit diesem Holzbrett muss der Affe versuchen, eine Kokosnuss im Spielfeld zu halten. Die Kokosnuss hat eine durchschlagende Wirkungen auf die Holzkisten, die im oberen Teil des Spielfeldes zu sehen sind. So einfach, wie es klingt, ist die Spielaufgabe aber doch nicht zu meistern. Einige der Kisten müssen mehrfach getroffen werden, bevor sie sich endlich auflösen.

Powerups bereichern das Spiel

In manchen Kisten befinden sich viele Überraschungen, die herunterfallen, sobald die Kisten zerstört werden. Da gibt es etwa Bananen, Futtersäcke oder weitere Kokosnüsse, die den Punktestand verbessern. Aber auch Powerups kommen zum Einsatz. Diese machen das Spiel erst so richtig interessant. So nutzt der Spieler etwa Extra-Leben, die dabei helfen, die Spieldauer noch in die Länge zu ziehen: Von Hause aus wird der Affe nur mit drei Leben ins Spiel geschickt. Weitere – leider nur kurzzeitig wirksame - Powerups vergrößern den Schläger des Affen oder lassen die Kokosnus schwerelos durch den Parcours schweben. Besonders nützlich ist das G-Blast-Powerup. Mit geballter Schusskraft trägt der Spieler jetzt die Kisten noch schneller ab. Diese Funktion können Eltern aber in den Optionen ausschalten, wenn sie ihnen zu gewalttätig erscheint. Die zwölf Powerups können den Verlauf des Spiels sowohl positiv als auch negativ beeinflussen. Negative Powerups können das Brett des Affen verkleinern oder aber die Spielfigur kurzzeitig einfrieren, sodass sie nicht mehr schnell genug an die fallende Kokosnuss herankommen kann. Für noch mehr Spannung sorgt das Zeitlimit. Alle Kisten müssen in der vorgegebenen Zeitspanne abgetragen werden.

Die Shareware-Version bietet Ihnen drei Level zum Ausprobieren. Von acht Hintergrundmusiken steht in der Testversion nur eine zur Verfügung. In der Vollversion kann sich der Anwender in 200 Spielebenen austoben. Flinke Cracks werden kreativ und gestalten mit dem Level-Editor eigene Kistenstapel.

Christian Peitsch/cs

Download beim Hersteller

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