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USB-Sticks: Die Bibliothek in der Hand

Mobile USB-Speicher horten persönliche Dateien zum Mitnehmen. Sie sind klein, trendy und lassen sich an jeden PC anschließen.

Sie sind klein wie ein Feuerzeug und können ganze Bibliotheken voller Text speichern, dazu Dutzende MP3-Dateien, Fotosammlungen, E-Mails, Lesezeichen: USB-Sticks, deren winzige Speicherchips es dem Besitzer erlauben, seine persönlichen Daten überallhin mitzunehmen.

Die Urform der mobilen Speicher war stabförmig - daher der englische Name "Stick". Doch inzwischen gibt es sie als Schlüssel- oder Halsbandanhänger, eingebaut in Uhren, Stiften oder Taschenmessern. Natürlich sind die Dinger leicht zu verlieren, doch wenn man die Daten verschlüsselt (was leicht möglich ist), kann kein Finder damit etwas anfangen.

USB-Sticks verdrängen die Disketten

USB-Sticks sind der Grund, warum die meisten PCs mittlerweile ohne Diskettenlaufwerk auskommen. Sie nehmen nicht nur viele Daten auf (Sticks mit bis zu einem Gigabyte sind auf dem Markt, 700-mal mehr als eine Diskette), sie verstehen sich auch mit allen Betriebssystemen. Eine Linux-Datei von einem Mac auf einen Windows-PC übertragen? Kein Problem. Den Stick in den USB-Anschluss stecken, den heutzutage jeder Rechner hat - und schon wird der Datenspeicher so installiert, als wäre er ein weiteres Festplattenlaufwerk. Nur bei älteren Betriebssystemversionen muss man eventuell erst die mitgelieferten Gerätetreiber installieren. Dann die Daten darauf kopieren, den Stick an einen anderen Rechner anschließen und dort nutzen.

Ulf Schönert / print
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.