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Rekord auf Twitch: Rapper Drake zockt "Fortnite" und 628.000 Menschen schauen ihm dabei zu

Der kanadische Musiker Drake ist derrzeit mega angesagt. Aber dass ihm sogar mehrere Hunderttausende Menschen beim Daddeln an der Konsole zuschauen, das hätte man dann doch nicht erwartet. Vielleicht lag es aber auch an seinem Gaming-Partner.

Rapper Drake am lachen

Hatte auch an der Konsole gut lachen: Der kanadische Musiker Drake stellte mit dem Gamer "Ninja" einen neuen Twitch-Rekord auf. 

Picture Alliance

Man kann sich wohl denken, was passiert wenn sich einer der beliebtesten Promis und einer der erfolgreichsten Gamer zusammenschließen und online das angesagteste Game zurzeit spielen. Genau, das Interesse und die Fanbase ist riesengroß. Die Rede ist von dem kanadischen Rapper Drake und dem Gamer Tyler Blevins, auch bekannt als "Ninja". Drake (Pesudonym:"TheBoyDuddus") und "Ninja" spielten also zusammen "Fortnite" und ließen via Stream andere Menschen daran teilhaben. 628.000 Menschen um genau zu sein. Damit stellten die beiden einen neuen Streaming-Rekord auf. 

Zwei weitere Promis zockten mit Drake und Kim Dotcom schaute zu 

Die beiden legten bei "Fortnite" los und auch zwei weitere Promis gesellten sich zu der Spielrunde. Rapper Travis Scott und NFL-Spieler "JuJu" Smith-Schuster von den Pittsburgh Steelers nahmen an der Session teil. Zu Hochzeiten erreichte die bunt gemischte Gruppe mehr als 600.000 Menschen über die Streamingplattform Twitch. Ein Weltrekord. Über Twitch, das 2014 von Amazon aufgekauft wurde, können User Gamern weltweit dabei zusehen, wie sie live an der Konsole oder am PC zocken.


Anscheinend ein sehr lukratives Geschäft. Die Einnahmen aus Twitch belaufen sich bei dem Streamer "Ninja" laut Forbes auf etwa 350.000 US-Dollar. Die Kooperation mit Drake, Travis Scott und dem jungen NFL-Profi Schuster-Smith wird den 26-Jährigen "Ninja" wohl nochmal zusätzlich pushen. Auf seinem YouTube-Kanal folgen ihm bereits mehr als 4,5 Millionen Menschen. 

Zu den Zuschauern gesellte sich laut dem Online-Portal kotaku.com auch der im Exil in Neuseeland lebende Mega-Upload-Gründer Kim Dotcom alias Kim Schmitz. Der gebürtige Kieler kam mehr als nur einmal wegen seiner Sharehost-Website in Konflikt mit dem FBI und der NSA. Seitdem lebt er in Neuseeland. Da sieht man mal, was eine einfache Gaming-Session für Wellen schlagen kann, wenn berühmte Personen daran beteiligt sind.

fk
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