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Prime Day 2016: Mit diesen Super-Schnäppchen lockt Amazon

Am 12. Juli feiert Amazon seinen zweiten Prime Day. Auf Prime-Kunden warten dann jede Menge Angebote, etwa Tablets und der Fire TV Stick. Wir sagen, was Schnäppchenjäger morgen erwarten können.

Amazon hat mit sensationellen Quartalszahlen die Börse begeistert

Amazon startet am 12. Juli den Prime Day

Seit Tagen trommelt Amazon für den Prime Day, der in diesem Jahr am 12. Juli stattfindet. Ab Mitternacht werden Produkte "zu stark reduzierten Preisen" angeboten, ab 6 Uhr morgens kommen alle fünf Minuten neue Produkte hinzu. Amazon spricht von Hunderten Deals pro Stunde. Klingt verlockend, doch es gibt einen Haken: Nur Mitglieder von Amazons Prime-Programm (49 Euro pro Jahr) können auf Schnäppchenjagd gehen. Dem Datenportal Statista zufolge sind das in Deutschland bereits 17 von insgesamt 44 Millionen Nutzern, gut 40 Prozent. Doch lohnt es sich für die Kunden, morgen den Wecker besonders früh zu stellen und beim ersten Kaffee auf Shopping-Tour zu gehen?

Vom Kindle Paperwhite bis Fire TV Stick

Noch sind nicht alle Schnäppchen bekannt, ein paar hat Amazon aber schon verraten. So wird der Kindle Paperwhite (hier unser Test), einer der empfehlenswertesten E-Book-Reader, drastisch gesenkt: Der Preis sinkt morgen von 119 auf 69,99 Euro. Der Fire TV Stick, der meistverkaufte Amazon-Artikel im Jahr 2015, wird um 15 Euro reduziert, er kostet am Prime Day 24,99 Euro. Was der Multimedia-Zwerg kann, verrät unser Test. Das Fire-Tablet (unseren Test finden Sie hier) wird von 59,99 auf 39,99 Euro gesenkt. Zudem gibt es eine Auswahl an kostenlosen eBooks.

Auch Produkte von anderen Herstellern werden angeboten, darunter

  • Soundbars von Samsung, Sony, Yamaha und LG,
  • Kopfhörer von Sony, Bang & Olufsen, AKG, Beyerdynamic und Magnat
  • Elektrische Zahnbürsten von Oral B und Philips Sonicare
  • Rasierer von Braun und Philips Remington
  • Kaffeemaschinen von Philips, Krups, Melitta, Saeco und DeLonghi
  • Kochgeschirr von WMF, Tefal, Silit und Le Creuset
  • Süßigkeiten von M&Ms, Jelly Beans und Leibnitz
  • Schuhe und Sneaker von Lacoste, Vans, Geox, Garbor und Crocs
  • Spirituosen aus den Kategorien Whisky, Gin, Rum, Champagner und Wein
  • Superfoods: Chia, Goji und Kokosblütenzucker
  • Elektro-Großgeräte von Siemens, Miele, Bosch und Bauknecht
  • Spielwaren von Mattel, Ravensburger, Schmidt Spiele, Hasbro, Anki und Exploding Kittens
  • Reisegepäck und Koffer von Samsonite, Kipling, Eastpak, Delsey und Hauptstadtkoffer

Vor dem Kauf gut vergleichen!

Kunden kritisierten im vergangenen Jahr, dass einige Schnäppchen sehr schnell ausverkauft waren und eher als Lockmittel dienten. Verbraucherschützer wiederum monierten die teils übertrieben dargestellten Rabatte: Die Prime-Day-Rabatte wurden immer in Relation zur unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) des Herstellers gesetzt. Tatsächlich waren viele Produkte aber schon vorher deutlich günstiger zu haben.

Diesen Kritikpunkt hebelt Amazon ein Stück weit aus: Zwar lockt der Konzern immer noch mit sensationell hohen Rabatten im Vergleich zur UVP, zusätzlich wird diesmal aber auch der vorherige Amazon-Preis angezeigt. So kann jeder selbst entscheiden, wie gut das Schnäppchen ist.

Echtes Kino-Feeling: Das sind die besten Soundbars
Sony HT-CT790

Sony HT-CT790

Ein empfehlenswerter Allrounder ist Sonys HT-CT790. Der Klang ist ordentlich, allerdings fehlt es dem Bass an Tiefgang und die Höhen sind etwas undurchsichtig, meinen die Tester. Dafür gibt es viele Anschlüsse. Die Soundbar mit externem Subwoofer unterstützt Bluetooth, Wlan und hat drei 4K-fähige HDMI-Eingänge sowie eine USB-Buchse. Preis: etwa 440 Euro.

cf
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.