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Aus der Garage an die Spitze der Börse: 40 Jahre Apple: Eine Geschichte voller Jobs und Flops

Heute vor 40 Jahren stellte Apple sein erstes Produkt vor, den selbstgebauten Computer Apple I. Seitdem ist viel passiert. Und aus der Hippie-Schmiede ist längst eines der wertvollsten Unternehmen der Welt geworden. Apples Geschichte in Bildern.

Apple Steve Jobs Wozniak

Das sind die Apple-Gründer: Steve Jobs und Steve Wozniak bauten damals den ersten Rechner, den Apple I, in der Garage von Jobs' Eltern zusammen.  Am 1. April 1976 war es dann soweit: Der Apple I wurde vorgestellt, die Geburtsstunde eines Weltkonzerns. Die Tüftler waren schon damals sehr von ihrem Produkt überzeugt. Als ihn ein Journalist bei der Vorstellung des ersten Macintosh fragte, welche Marktforschung er für das Gerät betrieben habe, entgegnete Jobs spöttisch: "Hat Alexander Graham Bell etwa Marktforschung betrieben, bevor er das Telefon erfand?"

Als Steve Jobs und Steve Wozniak am 1. April 1976 ihren ersten Computer Apple I vorstellten, waren Rechner häufig noch so groß, dass man in ihnen herumlaufen konnte. Die beiden sorgten mit dafür, dass sie zuerst in jedem Haushalt standen - und dann in jeder Hosentasche steckten. Ganz nebenbei wurde das Garagen-Unternehmen Apple zu einem der wichtigsten Konzerne der Welt. Doch das war vor 20 Jahren alles andere als klar.

Denn in den Neunziger Jahren stand Apple kurz vor der Pleite. Jobs und Wozniak hatten das Unternehmen 1985 verlassen, aus völlig unterschiedlichen Gründen. Apple stand vor dem Konkurs, ausgerechnet Konkurrent Microsoft musste Apple durch eine üppige Finanzspritze retten. Dann kam Jobs 1997 wieder ins Unternehmen - und arbeite an Apples geradezu unglaublichen Aufstieg. 

Erst mit dem iPod und iTunes, dann mit dem iPhone baute er Apple zu einer der schicksten Lifestyle-Marken des Planeten aus, die hervorragende Technik mit einem edlen Design und Premiumgefühl verbindet. Mit dem iPod, dem iPhone, dem iPad und der Apple Watch schaffte Apple den Durchbruch für eine ganze Reihe von Geräteklassen - und bestimmte so die Zukunft des Computers und eine gewaltige gesellschaftliche Veränderung mit.

mma, cf
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.