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Facebook: "Farmville" & Co. kommen an die kurze Leine

Facebook-Anwendungen sind bisher freizügig mit den Daten der Nutzer umgegangen. Das soll sich ändern. Apps wie Farmville müssen künftig angeben, auf welche Informationen von Nutzern sie zugreifen.

Nutzer des Internet-Kontaktnetzwerks Facebook haben künftig mehr Einfluss darauf, welche ihrer persönlichen Daten weitergegeben werden. Websites und Onlineprogramme, auf die Facebook-Nutzer über ihre Konten zugreifen müssen künftig von den Anwendern erst die Erlaubnis für die Nutzung bestimmter Daten einholen, wie das Unternehmen erklärte. Dabei müssten die Internetseiten und Programme genau offenlegen, auf welche Informationen sie zugreifen wollen.

Facebook wurde in den vergangenen Monaten immer wieder für seien Umgang mit Nutzerdaten kritisiert. Die Kritik entzündete sich auch an der Weitergabe der Nutzerdaten an Internetseiten, die von Facebook-Mitgliedern genutzt werden. Auch Miniprogramme wie etwa Spiele oder Grußkarten konnten auf die Daten der Nutzer zugreifen, mussten aber bereits bisher schon in aller Regel zuvor die Erlaubnis dafür einholen. Bisher mussten die Anbieter dabei aber nicht genau mitteilen, um welche Informationen es sich handelte. Dies wurde nun geändert. Nach Angaben von Facebook greift der Großteil der Nutzer auf fremde Internetseiten und Anwendungen zu. Das Kontaktnetzwerk hat weltweit fast 500 Millionen Nutzer.

Lesen Sie dazu auch bei unserem Partner in der Schweiz, 20 Minuten Online: "Wie Entwickler mit Apps für Facebook Geld verdienten, ohne dass die Nutzer dies wussten"

san/AFP / AFP
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.